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Rüdiger Bucher: Meine SIHH-Impressionen (Teil 1)

Ein paar Bilder aus Genf, von meinem iPhone

Wer sagt denn, dass alle SIHH-Stände gleich aussehen? Den Vogel schoss dieses Jahr die Marke Roger Dubuis ab, die hatten nämlich echte Raubvögel zu bieten: einen Weißkopf-Seeadler und einen Falken.

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Während es der lebende Falke naturgemäß nicht lange aushielt, wurde der Stand optisch beherrscht von einem Metalladler mit Krone und Schlüssel, der das Wappentier von Genf symbolisieren sollte: eine Anspielung darauf, dass Roger Dubuis alle seine Werke mit dem Genfer Siegel zertifizieren lässt.

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Eines der Messehighlights war im Innern des Stands zu sehen: die Excalibur Table Ronde. Alle 12 Ritter der Tafelrunde als Stundenindexe einer Armbanduhr – das hat es noch nicht gegeben. Die 12 Miniskulpturen sind alle unterschiedlich; Meisterwerke der Genfer Firma Vaucher, die im Auftrag von Roger Dubuis gearbeitet hat.

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Am schönsten fand ich aber den Stand von Montblanc. Seit gut zehn Marken verfolgt die Marke ein Projekt mit verschiedenen Künstlern aus aller Welt: Diese sollen den berühmten weißen Montblanc-Stern auf ihre Weise interpretieren. Bislang konnte man diese Bilder nur im Montblanc-Hauptquartier in Hamburg bewundern. Eine schöne Idee, sie diesmal auch auf der SIHH zu zeigen. Hier ein paar Beispiele:

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Bei IWC fühlte man sich eher wie auf einer Automobilmesse. Der Grund: Der für dieses Jahr angesetzte Relaunch der Ingenieur-Linie geht Hand in Hand mit einer neuen Partnerschaft, in der IWC das Formel-1-Team von Mercedes AMG Petronas unterstützt. Gleich am Eingang fotografierte man mich vor dem Mercedes-Benz 300 SLR Sportwagen, den Juan Manuel Fangio (Sieger der ersten fünf F1-Saisons) 1955 bei der Mille Miglia fuhr.

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Schön anzuschauen: der AMG 5,5-Liter-V8-Biturbomotor, eingeführt vor wenigen Jahren im im Mercedes S63 AMG.

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Auch auf dem IWC-Stand: das Formel-1-Auto von Michael Schumacher 2012.

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Das Auto steht nicht ohne Grund da: IWC nutzt Karbon (Kohlefaser) u.a. für sein neues Modell Ingenieur Automatic Carbon Performance:

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Schließlich konnte ich noch das absolute IWC-Highlight aus diesem Jahr an den Arm legen: das neue Ingenieur Tourbillon mit Constant Force (konstanter Kraftabgabe).

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So viel für den Moment. Teil 2 findet ihr hier.

buc




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