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	<title>Das Uhren Portal: Watchtime.net</title>
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	<description>Uhren-News, Uhren-Datenbank, Uhren-Tests, Marken-Übersicht, Zeitschriften-Archiv, Bücher und Zeitschriften</description>
	<lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 06:00:52 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Jaeger-LeCoultre: Drehbarer Vollkalender - Grande Reverso Calendar - SIHH 2012</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 06:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Krupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Uhrenmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Jaeger-LeCoultre]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Grande Reverso Calendar der Schweizer Uhrenmarke Jaeger-LeCoultre zeigt neben der Uhrzeit auch Datum, Wochentag, Monat und Mondphase an. Einen Vollkalender gab es schon seit rund 20 Jahren nicht mehr, sodass die Neue eine wichtige Ergänzung der Uhrenkollektion darstellt. Das Kaliber 843 wird wie das 822 von Hand aufgezogen und läuft danach ebenfalls 45 Stunden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_70374" class="wp-caption alignleft" style="width: 92px"><a href="http://www.watchtime.net/magazine-de/wp-content/uploads/2012/02/JLC_Grande_Reverso_Calendar.jpg" target="_blank"><img class=" wp-image-70374 " title="JLC_Grande_Reverso_Calendar" src="http://www.watchtime.net/magazine-de/wp-content/uploads/2012/02/JLC_Grande_Reverso_Calendar-82x150.jpg" alt="Vollkalender von Jaeger-LeCoultre: die Grande Reverso Calendar" width="82" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Vollkalender von Jaeger-LeCoultre: die Grande Reverso Calendar</p></div>
<p>Die <strong>Grande Reverso Calendar</strong> der <strong><a href="http://www.watchtime.net/uhren/jaeger-lecoultre" target="_blank">Schweizer Uhrenmarke <span style="text-decoration: underline;">Jaeger-LeCoultre</span></a></strong> zeigt neben der Uhrzeit auch Datum, Wochentag, Monat und Mondphase an. Einen Vollkalender gab es schon seit rund 20 Jahren nicht mehr, sodass die Neue eine wichtige Ergänzung der Uhrenkollektion darstellt. <span id="more-70370"></span>Das Kaliber 843 wird wie das 822 von Hand aufgezogen und läuft danach ebenfalls 45 Stunden. Dass es sich um ein traditionell konstruiertes Kalenderwerk handelt, beweist die Einstellung der Zusatzanzeigen über versenkte Korrekturdrücker. Neben der Goldversion für 16.900 Euro gibt es die Grande Reverso Calendar auch in Edelstahl. Der Preis: 9500 Euro. ak</p>
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		<title>Parmigiani: Tonda 1950 Edition Spéciale - Klassik trifft Technik beim Uhrenhersteller Parmigiani</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 06:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Möschl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Uhrenmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Parmigiani]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Uhrenlinie Tonda 1950 des Uhrenherstellers Parmigiani umfasst eigentlich klassisch gestaltete Zeitmesser. Die neue Sonderedition Tonda 1950 Edition Spéciale besitzt jedoch ein sehr technisch gestaltetes Zifferblatt: Ein Gitter aus Querstreben wird mit einem darüber liegenden Gitter in Ringform kombiniert. Das ringförmige Gitter wurde im sogenannten LIGA-Verfahren hergestellt. Das Bauteil wird dabei nicht ausgefräst, es entsteht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_70399" class="wp-caption alignleft" style="width: 96px"><a href="http://www.watchtime.net/magazine-de/wp-content/uploads/2012/02/Parmigiani-Tonad-1950-Edition-Speciale.jpg" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-70399 " title="Parmigiani Tonda 1950 Edition Speciale" src="http://www.watchtime.net/magazine-de/wp-content/uploads/2012/02/Parmigiani-Tonad-1950-Edition-Speciale-86x150.jpg" alt="Limitiert auf 60 Stück: die Tonda 1950 Edition Spéciale von Parmigiani" width="86" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Limitiert auf 60 Stück: die Tonda 1950 Edition Spéciale von Parmigiani</p></div>
<p>Die <strong>Uhrenlinie Tonda 1950</strong> des <a href="http://www.watchtime.net/uhren/parmigiani-fleurier" target="_blank"><strong>Uhrenherstellers <span style="text-decoration: underline;">Parmigiani</span></strong> </a>umfasst eigentlich klassisch gestaltete Zeitmesser. Die neue <strong>Sonderedition Tonda 1950 Edition Spéciale</strong> besitzt jedoch ein sehr technisch gestaltetes Zifferblatt: Ein Gitter aus Querstreben wird mit einem darüber liegenden Gitter in Ringform kombiniert. <span id="more-70395"></span>Das ringförmige Gitter wurde im sogenannten LIGA-Verfahren hergestellt. Das Bauteil wird dabei nicht ausgefräst, es entsteht beim Eintauchen in ein galvanisches Bad mittels einer Schablone.<br />
Hinter dem Gitter-Zifferblatt ist das Innenleben des Zeitmessers zu erkennen: das Automatikkaliber PF 701 mit einem Mikro-Rotor aus Platin. Mit einer Höhe von nur 2,6 Millimetern gehört das Kaliber zu den flachsten überhaupt. Und so konnte die geringe Gehäusehöhe von 7,8 Millimetern realisiert werden. Die Titanuhr misst 39 Millimeter im Durchmesser und wird am Alligatorlederband von Hermès getragen. Die Zahl 1950 im Modellnamen bezieht sich auf das Geburtsjahr des Markengründers Michel Parmigiani. Dieser wird zusätzlich durch die Gravur auf dem Gehäuseboden „Edition Spéciale 60 Michel Parmigiani“ gewürdigt, wobei die 60 für die Limitierungszahl steht. 14.900 Euro müssen für diese Sonderedition der Tonda 1950 bezahlt werden. <em>km</em></p>
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		<title>Montblanc: Graue Reiseuhr - TimeWalker ChronoVoyager UTC</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 06:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Krupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Uhrenmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Montblanc]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben den Manufakturuhren, die Montblanc seit einigen Jahren fertigt, sind Modelle mit Standardwerken weiterhin ein extrem wichtiges Produktsegment. Der TimeWalker ChronoVoyager UTC beispielsweise ist mit einem Valjoux 7754 ausgestattet, das neben der Uhrzeit, Datum und Stoppintervallen auch eine zweite Zonenzeit darstellt. Die Uhrenmarke Montblanc nutzt für die Zusatzindikation einen Skelettzeiger, der dank seiner türkisfarbenen Spitze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_70391" class="wp-caption alignleft" style="width: 111px"><a href="http://www.watchtime.net/magazine-de/wp-content/uploads/2012/02/Montblanc-TimeWalker-ChronoVoyager-UTC.jpg" target="_blank"><img class=" wp-image-70391 " title="Montblanc TimeWalker ChronoVoyager UTC" src="http://www.watchtime.net/magazine-de/wp-content/uploads/2012/02/Montblanc-TimeWalker-ChronoVoyager-UTC-101x150.jpg" alt="Der TimeWalker ChronoVoyager UTC von Montblanc" width="101" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Der TimeWalker ChronoVoyager UTC von Montblanc</p></div>
<p>Neben den Manufakturuhren, die <strong>Montblanc</strong> seit einigen Jahren fertigt, sind Modelle mit Standardwerken weiterhin ein extrem wichtiges Produktsegment. Der <strong>TimeWalker ChronoVoyager UTC</strong> beispielsweise ist mit einem Valjoux 7754 ausgestattet, das neben der Uhrzeit, Datum und Stoppintervallen auch eine zweite Zonenzeit darstellt. <span id="more-70388"></span>Die <a href="http://www.watchtime.net/uhren/montblanc" target="_blank"><strong>Uhrenmarke <span style="text-decoration: underline;">Montblan</span></strong><span style="text-decoration: underline;">c</span></a> nutzt für die Zusatzindikation einen Skelettzeiger, der dank seiner türkisfarbenen Spitze mit anderen Beschriftungen auf dem Zifferblatt harmoniert. Doch auch bei diesem Basismodell ist nicht alles Standard: So wählt die Uhrenmarke zur Anzeige der Sekunden bei neun Uhr keinen herkömmlichen Zeiger, sondern eine rotierende Scheibe.<br />
Und die hellen Tagstunden auf der 24-Stunden-Skala am Zifferblattrand erstrecken sich von sieben bis 19 Uhr, während alle anderen Hersteller den Tag von sechs bis 18 Uhr dauern lassen.<br />
Des Weiteren steht in diesem Jahr das Thema „Grau“ im Fokus: Nicht nur das Zifferblatt vereint verschiedene Nuancen der Nicht-Farbe, sondern auch die satinierte Titanlünette und die ebenso bearbeiteten Chronographendrücker setzten sich effektvoll vom polierten Stahl des restlichen Gehäuses ab. Individuelle Basisarbeit lässt sich Montblanc mit 5.990 Euro bezahlen. <em>ak</em></p>
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		<title>Hanhart: Kooperation mit Motorsport-Team - Uhrenmarke unterstützt Kremer Racing</title>
		<link>http://www.watchtime.net/nachrichten/hanhart-kooperation-mit-motorsport-team/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 15:13:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Möschl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Szene & Events]]></category>
		<category><![CDATA[Hanhart]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Verbindung zum Motorsport hat beim Stoppuhrenspezialisten Hanhart eine lange Tradition. In diesem Jahr verstärkt die Uhrenmarke mit dem roten Drücker ihre Rennsportaktivitäten durch die Partnerschaft mit Kremer Racing, dem weltweit erfolgreichsten Porsche-Privat-Team. Beide Unternehmen feiern in diesem Jahr einen runden Geburtstag: Hanhart 130 Jahre und Kremer Racing 50 Jahre. Das Kölner Sportwagen-Unternehmen und Renn-Team [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.watchtime.net/magazine-de/wp-content/uploads/2012/02/Hanhart_Kremer-Racing.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-70437" title="Hanhart_Kremer Racing" src="http://www.watchtime.net/magazine-de/wp-content/uploads/2012/02/Hanhart_Kremer-Racing-250x155.jpg" alt="" width="250" height="155" /></a>Die Verbindung zum Motorsport hat beim <strong><a href="http://www.watchtime.net/uhren/hanhart" target="_blank">Stoppuhrenspezialisten <span style="text-decoration: underline;">Hanhart</span></a></strong> eine lange Tradition. In diesem Jahr verstärkt die Uhrenmarke mit dem roten Drücker ihre Rennsportaktivitäten durch die Partnerschaft mit Kremer Racing, dem weltweit erfolgreichsten Porsche-Privat-Team. <span id="more-70435"></span>Beide Unternehmen feiern in diesem Jahr einen runden Geburtstag: Hanhart 130 Jahre und Kremer Racing 50 Jahre. Das Kölner Sportwagen-Unternehmen und Renn-Team „Kremer“ wurde 1962 von den Brüdern Erwin und Manfred Kremer gegründet. Mit ihren Porsche-Fahrzeugen konnte das Team von Beginn an große Erfolge feiern, unter anderem den Sieg der Tourenwagen-Europameisterschaft und der 24 Stunden von Spa 1968, den Sieg der 24 Stunden von Le Mans 1979 und den Sieg der 24 Stunden von Daytona 1995. 2011 nahm Kremer Racing erfolgreich mit einem aktuellen Porsche GT3 Cup und einem in der eigenen Werkstatt neu aufgebauten 911 GT3 KR an der VLN Langstrecken-Meisterschaft sowie am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring teil. Die Partnerschaft zwischen der Uhrenmarke und Kremer Racing umfasst das Branding des Renn-Teams und eine Reihe gemeinsamer Auftritte.</p>
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		<title>TAG Heuer: Seltene Chronographen - Heuers unbekannte Seite</title>
		<link>http://www.watchtime.net/nachrichten/tag-heuer-seltene-chronographen/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:12:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Marken]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Stories]]></category>
		<category><![CDATA[Chronograph]]></category>
		<category><![CDATA[TAG Heuer]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben Stilikonen wie den Uhrenmodellen Carrera und Monaco brachte die Uhrenmarke Heuer – heute TAG Heuer – viele weitere Serien von Chronographen, die nur Sammler kennen. Heuer-Experte Arno Michael Haslinger offenbart die fast vergessene Seite der Sportuhrenschmiede. In letzter Zeit ist das Interesse der Sammler an alten Heuer-Uhren stark gestiegen. Ein Grund dafür ist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben Stilikonen wie den <strong>Uhrenmodellen Carrera und Monaco</strong> brachte die Uhrenmarke Heuer – <a href="http://www.watchtime.net/uhren/tag-heuer" target="_blank">heute <span style="text-decoration: underline;"><strong>TAG Heuer</strong></span></a> – viele weitere Serien von <strong>Chronographen</strong>, die nur Sammler kennen. Heuer-Experte Arno Michael Haslinger offenbart die fast vergessene Seite der Sportuhrenschmiede.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.watchtime.net/magazine-de/wp-content/uploads/2011/06/Uhrenmodell_camaro_indy_pace_Heuer.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-60213" title="Uhrenmodell_camaro_indy_pace_Heuer" src="http://www.watchtime.net/magazine-de/wp-content/uploads/2011/06/Uhrenmodell_camaro_indy_pace_Heuer-250x162.jpg" alt="" width="250" height="162" /></a></p>
<p>In letzter Zeit ist das Interesse der Sammler an <strong>alten Heuer-Uhren</strong> stark gestiegen. Ein Grund dafür ist die stimmige Produktpalette des heutigen Unternehmens TAG Heuer. Bedeutende Vorarbeit für die aktuelle Positionierung der Uhrenmarke leistete <strong>Jack W. Heuer</strong>, der die Geschicke der Firma seiner Väter von 1964 bis 1982 lenkte. Er dachte gern seiner Zeit voraus und suchte unkonventionelle Wege in Entwicklung und Vermarktung. Plötzlich trugen berühmte Rennfahrer das rote Heuer-Logo auf der Brust, und auch in anderer Hinsicht wurde der Bezug zum Motorsport der siebziger Jahre ausgebaut: Den ersten Sieg eines Porsches 917 beim 1000-Kilometer-Rennen im österreichischen Zeltweg fuhr der Schweizer Pilot Jo Siffert mit einer Heuer-Uhr am Arm ein. Graham Hill und Posthum-Weltmeister Jochen Rindt vertrauten auf Heuer, Derek Bell und Jacky Ickx gewannen in Le Mans, Niki Lauda wurde der erste Ferrari-Weltmeister in Monza, und auch Vertreter der jungen Generation wie Stefan Bellof trugen Heuer.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.watchtime.net/magazine-de/wp-content/uploads/2011/06/camaro_jody_scheckter.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-medium wp-image-60210" title="camaro_jody_scheckter" src="http://www.watchtime.net/magazine-de/wp-content/uploads/2011/06/camaro_jody_scheckter-250x184.jpg" alt="" width="250" height="184" /></a></p>
<p>Wie die Sportwagen wuchsen auch die Armbanduhren in den siebziger Jahren zu neuen Formen heran. Während es den Porsche 911 erstmals in Signalorange und Viperngrün gab, wurden auch die Zeitmesser frecher und farbenfroher – der Minimalismus war Vergangenheit. Die Welt sehnte sich nach Technik, Dynamik und Funktionen. So wurden die Chronographen ab 1969 automatisch, im Falle von Heuer angetrieben durch einen Mikrorotor. Die Krone wechselte auf die linke Gehäuseseite, da man sie jetzt nicht mehr täglich zum Aufziehen brauchte. Die<strong> rechteckige Heuer Monaco</strong> geisterte am Handgelenk von Steve McQueen durch den Kultfilm „Le Mans“ und bildete mit den Modelllinien Autavia und Carrera die tragfähige Basis des Portfolios, das zu den umfangreichsten der Uhrenindustrie gehörte.</p>
<p><a href="http://www.watchtime.net/nachrichten/tag-heuer-seltene-chronographen/attachment/uhrenmodell_daytona_heuer_detail/" rel="attachment wp-att-60230"><img class="aligncenter size-medium wp-image-60230" src="http://www.watchtime.net/magazine-de/wp-content/uploads/2011/06/Uhrenmodell_Daytona_Heuer_Detail-250x185.jpg" alt="" width="250" height="185" /></a></p>
<p>Im Schatten dieser Flaggschiffe standen weniger bekannte Chronographenlinien, deren Geschichte, Design und technische Raffinessen heute Sammler aus aller Welt interessieren. Die Highlights zeigt die folgende Auswahl in alphabetischer Reihenfolge.</p>
<p><strong>Calculator</strong></p>
<p>Wer mit seiner Armbanduhr die Zeit stoppen, plus- und minusrechnen, Einheiten konvertieren, Wurzeln ziehen sowie den durchschnittlichen Treibstoffverbrauch eines Flugzeuges bestimmen wollte, konnte ab <strong>1972 auf den Calculator</strong> zurückgreifen. Angetrieben von den Automatikkalibern 12 beziehungsweise 15, besitzt die imposante Edelstahluhr eine Rechenlünette mit festem innerem und drehbarem äußerem Skalenring. Wenn man sich bemüht, die beiden Skalen auf einen halben Millimeter genau aufeinander auszurichten, beträgt die Abweichung des Rechenergebnisses vom tatsächlichen Wert nur ein Prozent – und das ganz ohne Batterie.</p>
<div id="attachment_60233" class="wp-caption aligncenter" style="width: 212px"><a href="http://www.watchtime.net/magazine-de/wp-content/uploads/2011/06/Uhrenmodell_Calculator_Heuer.jpg"><img class="size-medium wp-image-60233 " src="http://www.watchtime.net/magazine-de/wp-content/uploads/2011/06/Uhrenmodell_Calculator_Heuer-202x250.jpg" alt="Mit zweiteiliger Lünettenskala: Der Calculator ermöglicht die verschiedensten Berechnungen" width="202" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Mit zweiteiliger Lünettenskala: Der Calculator ermöglicht die verschiedensten Berechnungen</p></div>
<p>Sehr kontrastreich ist das tiefblaue Leuchtzifferblatt mit den orangefarbenen Zeigern. Bei der Variante mit <strong>Kaliber 12</strong> sind die Minuten- und Stundenzähler klassisch angeordnet, während die Version mit <strong>Kaliber 15</strong> statt des Stundentotalisators eine permanente Sekunde bei der Zehn besitzt. Letzteres Modell wurde 1974 durch eine Handaufzugsuhr mit dem Valjoux-Kaliber 7740 ersetzt.</p>
<div id="attachment_60236" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><a href="http://www.watchtime.net/magazine-de/wp-content/uploads/2011/06/Kaliber12_Calculator_Heuer.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-60236 " src="http://www.watchtime.net/magazine-de/wp-content/uploads/2011/06/Kaliber12_Calculator_Heuer-150x127.jpg" alt="Berühmter Antrieb: Das Kaliber 12 im Calculator ist eines der frühen automatischen Chronographenwerke" width="150" height="127" /></a><p class="wp-caption-text">Berühmter Antrieb: Das Kaliber 12 im Calculator ist eines der frühen automatischen Chronographenwerke</p></div>
<p>Das Modell mit Kaliber 12 war beliebt bei Piloten, und der amerikanische Flugzeughersteller Beechcraft bestellte sogar eine limitierte Serie mit dem eigenen Logo auf dem Zifferblatt. Die Uhrenlinie erreichte einen langen Produktlebenszyklus: Sie war unverändert bis 1985 in den Katalogen zu finden.</p>
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