Da Vinci Beta 21

Die wichtigsten Highlights der Uhrenmarke IWC von 1870 bis 2011

1969 – Da Vinci Beta 21

Wer IWC und Da Vinci hört, denkt heute beinahe zwangsläufig an das runde Uhrenmodell mit Automatikchronograph und ewigem Kalender, lanciert 1985. Dabei reicht die Namenshistorie bei den Schaffhausern bis ans Ende der 1960er Jahre zurück. Auf dem Weg zu einem Quarzwerk hatte sich die Uhrenmanufaktur am schweizerischen Gemeinschaftsprojekt Beta 21 des Neuenburger Centre Électronique Horlogèr (CEH) beteiligt.

Die Präsentation des Uhrwerks erfolgte am 10. April 1970 im Rahmen simultan abgehaltener Pressekonferenzen in Basel, New York und Tokio. IWC, „die einzige Uhrenfabrik im Nordosten der Schweiz“, verpackte das große, rechteckige Quarzwerk in ein voluminöses, bewusst unrund geformtes Gehäuse. Von der elektronischen Da Vinci mit Kaliber Beta 21 entstanden im Produktionszeitraum bis 1974 rund 600 Exemplare. Das abgebildete Gelbgoldmodell stammt aus dem Jahr 1970.

 

Index IWC Meilensteine:

 

 
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