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Alexander Shorokhoff: Russische Brüder

Zweimal Dostoevsky bitte: Die handskelettierten Versionen mit ihrem russischen Dekor sind dem König der russischen Literatur gewidmet

Zweimal Dostoevsky bitte: Die handskelettierten Versionen mit ihrem russischen Dekor sind dem König der russischen Literatur gewidmet

Zur diesjährigen Messe in Basel präsentierte Alexander Shorokhoff zwei neue handgefertigte Unikate aus der gut eingeführten Serie Fedor Dostoevsky. Die erste eröffnet Ausblicke auf das Handaufzugswerk AS 3105 in vollskelettierter Ausführung, die zweite läuft mit dem Automatikwerk Soprod 9060. Beide Modelle haben wieder die charakteristisch geformten Gehäuse der Linie mit ihren sanft abgerundeten Ecken und einem fein angepassten, beweglichen Bandanstoß bei der Zwölf, der an den Stil des 19. Jahrhunderts erinnern soll. An dieser Stelle befindet sich auch die Krone, die normalerweise bei der Drei platziert ist, wodurch der Gesamteindruck an Symmetrie gewinnt. Bei der Sechs wird das Krokolederband an stilistisch angepassten und damit antik wirkenden Gehäuseanstößen befestigt. Aber die Hauptleistung verbirgt sich unter dem Saphirglas: sie steckt im handskelettierten Zifferblatt und Uhrwerk. Der Graveur benötigt bis zu 10 Tage, um eine solch feine Skelettierung und Gravur zu schaffen. Dabei erinnern die Gravurmuster des Handaufzugsmodells an russisches Dekor und sollen ein Stück der emotionalen russischen Seele erschließen, die der Literat in seinen Romanen so detailliert untersuchte und schilderte. Der Preis liegt bei 5900 Euro. dd




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