Cartier: Calibre de Cartier Chronograph

Sportlich zur SIHH 2013
Der Calibre de Cartier Chronograph

Der Calibre de Cartier Chronograph

Die 2010 lancierte Calibre de Cartier erscheint zum Genfer Uhrensalon 2013 als Chronograph. Dies ermöglicht das neue automatische Chronographenkaliber 1904-CH MC, das durch den Saphirglasboden betrachtet werden kann. Es verfügt über Säulenradschaltung und vertikale Kupplung für die Funktionen Start, Stopp und Nullstellung. An letzterer Aktion ist auch ein linear wirkender Herzhebel beteiligt; er befördert die Zeiger des Chronographen präzise und synchron in ihre Ausgangsposition. Eine weitere Besonderheit ist das Fehlen einer mitlaufenden Sekunde: Weil die vertikale Chronographenkupplung dem Werk nur sehr wenig Kraft entzieht, kann der Träger den Chronographen ständig mitlaufen lassen. Ein weiterer Vorteil der vertikalen Kupplung ist das verzögerungsfreie Anlaufen des Stoppsekundenzeigers zu Beginn der Zeitnahme. Zwei Federhäuser sorgen für die Stabilität des Ganges.

Die Sekunden werden zentral gestoppt, die Minuten bei der Drei und die Stunden bei neun Uhr. Das Datumsfenster ist bei der Sechs untergebracht. Der bis 10 Bar druckfeste Calibre de Cartier Chronograph hüllt sich in ein 42 Millimeter großes Gehäuse aus Edelstahl oder Rotgold.

 

 




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