Die bayerische Uhrenschmiede Chronoswiss hat ihren Newcomer nach dem besonders hell strahlenden Stern Sirius benannt. Die selbstbewusste Namenwahl steht allerdings in gewissem Kontrast zum schlichten Design des Zeitmessers: Die Lünette besitzt nicht mehr die berühmte Rändelung, und auch das schwarz oder weiß lackierte Silberzifferblatt gibt sich zurückhaltender als gewöhnlich. Spannend ist besonders das Innenleben: Chronoswiss verwendet erneut den Restbestand eines historischen Werkes – in diesem Fall des Handaufzugskalibers Marvin 700 aus den fünfziger Jahren. Die 40 Millimeter große Uhr wird in Edelstahl und Rotgold für voraussichtlich 4.500 beziehungsweise 7.500 erhältlich sein. ak
Chronoswiss: Sternzeit
15. März 2010 · von
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
- Chronoswiss: Meeres-Uhr
- Chronoswiss: Neue Kairos
- Chronoswiss: Die neuen Eigentümer
- Chronoswiss: Sirius im Uhren-Test
- Chronoswiss: Gerd-Rüdiger Lang verkauft sein Lebenswerk
- Chronoswiss: Exklusiv-Edition des Pacific Chronograph
- Chronoswiss: Timemaster Big Date
- Chronoswiss: Neue Geschäftsführung


































