H.Moser & Cie.: Die Mayu

Dreiteiliges Gehäuse, wahlweise in Gelb-, Rosé-, Weissgold oder Platin mit dezent gewölbtem Saphirglas und Saphir Sichtboden, Armband aus Krokoleder, massive Schliesse in Gold oder Platin

Dreiteiliges Gehäuse, wahlweise in Gelb-, Rosé-, Weissgold oder Platin mit dezent gewölbtem Saphirglas und Saphir Sichtboden, Armband aus Krokoleder, massive Schliesse in Gold oder Platin

Eine elegante Uhr mit dem gewissen Hauch von Understatement.

Ausgesprochen klassisch gestaltet, 9,3 mm flach mit der seltenen, grossen Taschenuhr-Sekunde – die Mayu von H. Moser & Cie. Eine Gangdauer von 80 Stunden gewährleistet den Lauf der Uhr auch ohne Aufziehen über drei Tage. Hohe Exklusivität bietet das erstmals bei Moser erhältliche auswechselbare Hemmungsmodul für Langlebigkeit und Servicefreundlichkeit. Weltweit einmalig ist die Ausführung von Ankerrad und Anker in gehärtetem Massivgold mit funktionsoptimierten Oberflächen.Das Moser-Uhrwerk Cal. HMC321.503, ist ein Handaufzugwerk mit 32 mm Durchmesser und Moser-Verzahnung im gesamten Räderwerk. Echte Kegelräder im Aufzugsystem sorgen für einen sanften, verschleissarmen Lauf – eine weltweite Rarität in Armbanduhren. Klassisch für Moser auch die Anordnung von Sekunden- und Kleinbodenrad unter einer gemeinsamen Brücke. Gebrochene und polierte Kanten, Sonnenschliff auf Platine und Brücken, aber auch der Moser Streifenschliff unterstreichen die Wertigkeit dieses Uhrwerks.

  
Die auswechselbare Hemmungsbaugruppe

Seit ihrem Erscheinen hat die auswechselbare Hemmungsbaugruppe von Moser für viel Beachtung gesorgt. Ist doch in ihr eine ganze Reihe von Realisierungen enthalten, die lange Zeit von der Bühne der Uhrentechnik verschwunden waren. Details, die extremen Aufwand in der Herstellung bedeuten und in Grossserien als nicht machbar eingeschätzt werden. Aber genau das ist es, was das Herz aller Moser-Enthusiasten höher schlagen lässt: eine Uhr mit neuen Realisierungsansätzen, die nur in kleineren Serien unter 5’000 bis 10’000 Stück pro Jahr sinnvoll herstellbar ist: Eine echte Schraubenunruh mit Masseschrauben aus einer speziellen Weissgoldlegierung, um Festigkeit und hohes Gewicht zu kombinieren. Regulierschrauben aus Stahl mit gekreuzten Schlitzen im Schraubenkopf um sehr feinfühlig regulieren zu können. Schlitze in den Schraubenlöchern der Unruh mit einer Breite von nur 0,07 Millimetern, damit die Regulierschrauben auch tatsächlich in jeder beliebigen Position fest sitzen. Einen über Excenter exakt einstellbaren Drachenhebel, der für den definierten Anschlag des Ankers sorgt und damit die Begrenzungsstifte ersetzt. Den lateralen Anker aus Massivgold mit spiegelglatten und gehärteten Funktionsflächen und nicht zuletzt ein Ankerrad aus ebenso gehärtetem Massivgold, welches dafür sorgt, dass die gesamte Hemmungspartie nicht geölt werden muss. Es macht ihr aber auch nichts aus, wenn man sie ölt. Hemmungsmodul
Aber auch die Baugruppe selbst, mit dem Anspruch der Moser Uhrmacher, dass dadurch die Verweildauer im Service verkürzt werden kann, ist sehr positiv aufgenommen worden. Tatsächlich hat sich gezeigt, dass der Kunde bei einer Uhrenrevision seine Uhr viel schneller wieder in Empfang nehmen kann, wenn die Hemmungsbaugruppe durch eine bereits gereinigte und regulierte ersetzt wird, die Arbeiten an der verschmutzten Hemmungsbaugruppe aber von einem zweiten Uhrmacher ohne Kunden-Zeitdruck vorgenommen werden. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, ob diese Arbeiten in der Servicewerkstatt des Uhrmachers vor Ort oder in den Werkstätten von Moser vorgenommen werden. Beides ist ohne Probleme möglich und beabsichtigt. Die Baugruppe wird nur durch Lösen von zwei Schrauben als Ganzes ausgewechselt. Der in allen Moser-Uhrwerken enthaltene Blockierhebel verhindert dabei das Ablaufen des Federhauses, indem er das Sekundenrad blockiert. Eine zusätzliche Sicherung, falls einmal vergessen werden sollte das Federhaus vorher zu entspannen. Daher geht der Austausch des Hemmungsmoduls so einfach vonstatten, dass es auch kein Problem darstellt, wenn der Kunde „seine” Hemmungsbaugruppe nach der Reinigung wieder haben möchte. Er trägt in der Zwischenzeit einfach seine Uhr mit einer vom Uhrmacher zur Verfügung gestellten Baugruppe, die dann wieder ausgetauscht wird.
Das ist Servicefreundlichkeit, wie Moser sie versteht.

Weitere Informationen finden Sie unter www.h-moser.com




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