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H. Moser & Cie.: Leidenschaftlich anders

Uhren der legendären Traditionsmarke H. Moser & Cie. repräsentieren gestern wie heute einige grundsätzliche Prinzipien, die als Firmenphilosophie festgeschrieben sind.
 
Leidenschaftlich anders

«Leidenschaft für das, was wir tun, und wie wir es tun» – zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte Firmengeschichte. Es liegt in der Natur der Sache, dass diese Leidenschaftlichkeit in den meisten Fällen etwas andere Resultate hervorbringt, als es zur jeweiligen Zeit üblich war und ist. Der Schweizer Heinrich Moser gründete sein Uhrengeschäft eben nicht in der Schweiz, sondern in Russland. Auch sehen die heutigen Uhren auf den ersten Blick sehr einfach aus, sie sind es aber nicht. Das Verständnis von einer modernen, mechanischen Uhrentechnik bei gleichzeitiger Berücksichtigung der historischen Wurzeln der Marke H. Moser & Cie. entspricht nicht unbedingt dem allgemein praktizierten Vorgehen. Denn es braucht die Teamarbeit vieler Spezialisten, um Uhren auf dem höchsten Niveau mit einem hohen Wiedererkennungswert, einem hohen technischen Anspruch und einer zeitlosen Ästhetik herstellen zu können.

Das Firmengebäude von H. Moser & Cie.

Das Firmengebäude von H. Moser & Cie.

 

Wer die besten Uhren der Welt bauen will muss zu den besten Lieferanten gehen

Diese Aussage lässt sich schon aus den überlieferten Geschäftsbriefen des Firmengründers Heinrich Moser ableiten. Auch er arbeitete nach diesem Prinzip, denn alles selbst machen zu wollen führt nicht zwangsläufig zur besten Qualität. Nur wer schon über mehrere Generationen hinweg eine hoch spezialisierte Uhrentechnologie beherrscht, kann wirklich hochwertige Teile in bester Qualität und Ästhetik herstellen. In der Maschinenbedienung kann man sich ausbilden lassen. Erfahrung aber wird nur über Generationen weitergereicht. Trotzdem sind die Uhrwerke von H. Moser & Cie. Manufakturwerke, da sie in Handarbeit und nicht durch Automaten montiert werden. Sogar das eigene Material wird teilweise erschmolzen, weil man es nicht kaufen kann und damit ist man wahrhaft umfassend tätig. Einzig die dafür notwendigen Mineralien werden nicht selbst aus dem Boden geschürft. Die Einzigartigkeit des Schweizer Jura, seine Landschaft, seine Menschen, deren Netzwerke und Erfahrungen über Generationen hinweg, verbunden mit Schweizerischer Gründlichkeit garantieren die beste Ausführung der Bestandteile für unsere besonderen Uhren.

Uhren von H. Moser & Cie. enthalten Techniken, die sich in großen Serien nicht rationell herstellen lassen

Die Einzigartigkeit der H. Moser & Cie. Uhren gründet sich nicht zuletzt auf die Tatsache, dass verschiedene Teile des Uhrwerks in ihrem historischen Kontext realisiert worden sind. Ein Beispiel dafür ist die klassische Schraubenunruh aller Moser-Werke. Sie ist gross, trotz langer Gangdauer der Uhr. Sie hat einen schmalen und hohen Reif, obwohl darin noch ein Gewinde für die Gold-Masseschrauben Platz finden muss. Und sie wird über Regulierschrauben abgeglichen, auch wenn man in der Gewindebohrung von lediglich 0,35 mm Durchmesser noch einen Schlitz für die Vorspannung der Schraube unterbringen muss.

Alles das ist aber nicht wirklich neu. Man konnte es schon zu Heinrich Mosers Zeiten realisieren. Niemals aber in den grossen Serien der kosten-optimierten Fertigung heutiger Werkeproduzenten. Und genau dieser Unterschied macht die Exklusivität der H. Moser & Cie.-Uhren greifbar authentisch.

Ein besonders schönes Beispiel hierfür ist die Mayu Fumé von H. Moser & Cie.

Das Model Mayu Fumé

Das Model Mayu Fumé

Die MAYU Palladium von Moser hat ihre Erscheinung differenziert. Ein besonders akzentuiertes Zifferblatt mit aussergewöhnlicher Farbgestaltung verleiht der Uhr noch mehr strahlende Eleganz. Das Gehäuse dieser Uhr wird vollständig aus Palladium hergestellt, einem harten, brillant weissen und sehr seltenen Edelmetall mit besonderem Glanz. Die MAYU Palladium ist aussergewöhnlich elegant gestaltet, 9,3 mm flach und mit der Moser-typischen grossen Taschenuhr-Sekunde ausgerüstet. Ein grosses Federhaus gewährleistet eine Gangdauer von mindestens drei Tagen. Hohe Exklusivität ist auch durch das typische auswechselbare Moser-Hemmungsmodul gegeben – einem Garant für Langlebigkeit und Servicefreundlichkeit. Weltweit einmalig ist die Ausführung der Hemmung mit Straumann Double Hairspring sowie Ankerrad und Anker aus hartem Weissgold in dieser Uhr.

Das Uhrwerk der Mayu Fumé

Das Uhrwerk der Mayu Fumé

Das MOSER-UHRWERK Cal. HMC321.503 ist ein Handaufzugwerk mit 32 mm Durchmesser und Moser-Verzahnung im gesamten Räderwerk. Echte Kegelräder im Aufzugsystem sorgen für einen sanften, verschleissarmen Lauf beim Aufziehen – eine weltweite Rarität in Armbanduhren.

 

Klassisch für Moser ist auch die Anordnung von Sekunden- und Kleinbodenrad unter einer gemeinsamen Brücke. Gebrochene und polierte Kanten, Sonnenschliff auf Platine und Brücken, aber auch der Moser Streifenschliff unterstreichen die Wertigkeit dieses Uhrwerks.

Double Hairspring Modul

Double Hairspring Modul

 

 

Dreiteiliges Gehäuse aus massivem Palladium, dem Uhren- und Schmuckmetall des 21. Jahrhunderts. Dezent gewölbtes Saphirglas und Saphir-Sichtboden, Armband aus Krokoleder, massive Palladium-Schliesse.

 

 

 

Weitere Informationen finden Sie unter: H. Moser & Cie.




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