IWC: Fliegeruhren für Vater und Sohn

Große Fliegeruhr mit Familiensinn
Fliegeruhren von IWC für Vater und Sohn

Fliegeruhren von IWC für Vater und Sohn

Bereits zum zweiten Mal lanciert die Schaffhauser IWC eine Sonderuhrenkollektion für flugbegeisterte Väter und ihre Söhne. Das Familienoberhaupt bekommt eine abgewandelte Große Fliegeruhr mit Datumsanzeige und Gangreserveanzeige in Edelstahl. 2008 war das Vater-Modell noch aus Platin. Für den oder die Söhne hält IWC ebenfalls ein Edelstahlmodell bereit, das technisch weitgehend der Mark XVI entspricht. Die Große Fliegeruhr unterscheidet sich vom aktuellen Modell durch das hellere, rhodinierte Zifferblatt und durch die mit grüner Leuchtmasse ausgelegten Anzeigenelemente. Wie gehabt misst die Große Fliegeruhr 42 Millimeter im Durchmesser und wird vom Automatikkaliber 51111 angetrieben, das nach Vollaufzug eine Gangreserve von sieben Tagen gewährleistet. Die Uhr für den Junior entspricht optisch der Großen Fliegeruhr, verzichtet jedoch auf die Gangreserveanzeige und bildet das Datum bei der Drei-Uhr-Position ab. Im Innern des Edelstahlgehäuses mit 39 Millimeter im Durchmesser arbeitet das Kaliber 30110 auf Basis des Eta 2892. Bei beiden Uhren kann der Gehäuseboden mit einer persönlichen Widmung oder dem Namen von Vater oder Sohn graviert werden. Für 19.200 Euro können sich Vater und Sohn die Fliegeruhren ans Handgelenk schnallen. Natürlich bietet IWC Vätern mit mehreren Söhnen die Erweiterung des Sets an, die Fliegeruhr Mark XVI für Vater und Sohn kostet 4.300 Euro. ks




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