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Markenlogo: Omega

Uhrenmarken und ihre Logos

Omega – Sportliches Selbstbewusstsein

Der Titel des Unternehmens Omega aus dem schweizerischen Biel geht zurück auf den letzten Buchstaben des griechischen Alphabets, der gleichbedeutend mit Vollkommenheit und Perfektion ist. Nachdem Louis Brandt die Marke 1848 in La Chauxde-Fonds gegründet hatte, dauerte es noch 46 Jahre, bis sie auf jenen symbolträchtigen Namen getauft wurde.
Den Anstoß gab das berühmte Taschenuhrkaliber 19″‘ von 1894, auch bekannt als „Omega“, mit dem das damals letzte Wort in der Uhrentechnik gesprochen werden sollte.

In jedem Fall galten neben den technischen Neuerungen – etwa das Zeigerstellen über die Aufzugswelle – die Produktionsbedingungen zu dieser Zeit als sehr fortschrittlich. So teilte Omega Arbeitsvorgänge in Teiloperationen auf und industrialisierte sie, sodass eine hohe Stückzahl und ein niedriger Herstellungspreis realisiert werden konnten. Der große Erfolg des Werkes führte letztendlich dazu, dass man 1903 die ganze Manufaktur nach ihm benannte.

Dieses Selbstbewusstsein brachte das Unternehmen auch durch sein Logo zum Ausdruck, bestehend aus dem griechischen Buchstaben Omega, den es zusammen mit dem gleichlautenden Schriftzug in lateinischen Versalien auf dem Zifferblatt abbildete. Abgesehen von kleinen Variationen hat sich bis heute nichts an diesem Design geändert. Dass sich die Uhrenmarke die Bedeutung des griechischen Omega zur Maxime gemacht hat, zeigt auch ihre Aktivität in der Sportzeitmessung: So entwickelte sie spezielle Messgeräte und Aufzeichnungsverfahren zur Zeitstoppung und fungierte 1932 erstmals als offizieller Zeitnehmer bei den Olympischen Spielen in Los Angeles. 2012 wird die Swatch-Group-Marke in London zum 25. Mal in dieser Funktion auftreten.

Bei den Olympischen Spielen 2012 ist Omega zum 25. Mal offizieller Zeitnehmer

Bei den Olympischen Spielen 2012 ist Omega zum 25. Mal offizieller Zeitnehmer

 

In den nächsten Tagen erfahren Sie die Hintergründe zu den Logos von TAG Heuer, Junghans, Breitling, Patek Philippe, Zenith, Vacheron Constantin und Montblanc




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