Omega: Neue Taucheruhren

Omega hat die Seamaster Planet Ocean überarbeitet
Omega Planet Ocean Titan 45.5 mm

Omega Planet Ocean Titan 45.5 mm

Sie sind bis 600 Meter wasserdicht, besitzen einseitig drehbare Lünetten und lassen an­gestaute Gase beim Auftauchen durch ein Heliumventil gehäuseschonend entweichen: die neuen Modelle der Taucheruhrenserie Seamaster Planet Ocean von Omega. Das Besondere ist jedoch der Antrieb. Es gibt die Tieftaucher mit drei Zeigern und dem 2008 vorgestellten Automatikkaliber 8500 sowie als Chronograph mit dem brandneuen Kaliber 9300. Beide Werke wurden von Omega selbst entwickelt und bestechen durch eine funktionssichere Konstruktion sowie durch eigenständige Verzierungen wie fächerförmige Genfer Streifen oder geschwärzte Schrauben. Während die hauseigene Co-Axial-Hemmung und eine Siliziumspirale ihre verschleißarme Arbeit in beiden Werken verrichten, besitzt der Chronograph darüber hinaus ein Schaltrad zur komfortablen Be-dienung der Stoppfunktionen; seine Stunden- und Minutenzähler sind in einem gemeinsamen Hilfszifferblatt vereint. Besonders auffällig – und unter Wasser gut erkennbar – ist der Seamaster Planet Ocean Chronograph in der hier gezeigten Version mit orangefarbener Aluminiumlünette. Die abgebildete Ausführung der Dreizeigeruhr Seamaster Planet Ocean besteht aus Titan und besitzt eine Keramiklünette mit Skala aus sogenanntem Liquidmetal. Hierbei handelt es sich um eine Legierung, die in die Ausfräsungen gegossen und anschließend matt geschliffen wird. Weil die um-liegende blaue Keramik härter ist als das Metall, wird ihre Oberfläche bei diesem Arbeitsschritt nicht verkratzt. Wie der Chronograph misst die Dreizeigeruhr stolze 45,5 Millimeter. Wegen des aufwendigeren Gehäuses liegt der Preis ein wenig höher: 6120 Euro bezahlt man für drei Zeiger und lediglich 5710 für den abgebildeten Stopper.

Omega Seamaster Planet Ocean Chronograph
Omega Seamaster Planet Ocean Chronograph



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