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Richemont: Umsatzplus

Luxusgüterkonzern zieht Fünf-Monats-Bilanz
Richement profitiert von einer starken Nachfrage nach Schmuck und Uhren

Richement profitiert von einer starken Nachfrage nach Schmuck und Uhren

In den ersten fünf Monaten des Geschäftsjahres 2011/2012 konnte der Luxusgüterkonzern Richemont in allen Bereichen ein Wachstum verzeichnen. Dies teilte der Konzern am 7. September im Vorfeld der Generalversammlung mit. Der Konzern profitiere von einer starken Nachfrage nach Schmuck und Uhren. Der Konzernumsatz konnte ein Wachstum von 29 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum erreichen. Ohne Wechselkurseffekte lag der Zuwachs bei 35 Prozent, so der Konzern. Die Uhrenumsätze erhöhten sich in Lokalwährungen um 34 Prozent. Vor allem im asiatischen Raum war das Wachstum mit 46 Prozent (Lokalwährung: 59 %) enorm. Mit diesen Wachstumswerten hat der Konzern die Markterwartungen übertroffen. Für das weitere Geschäftsjahr zeigt sich der Unternehmenschef Johann Rupert vorsichtig. Er befürchte, dass die Schuldenprobleme in der Eurozone auch in den kommenden Monaten das Unternehmen zu spüren bekommen werde, vor allem wenn die Wachstumsmärkte davon betroffen sein werden. Zudem rechnet Rupert damit, dass der starke Schweizer Franken für Richemont weiterhin negative Auswirkungen haben wird. Ein Großteil der Produktion, die Firmenzentralen und viele der Niederlassungen sitzen in der Schweiz. Daher werde der Franken die Margen drücken. Die Gruppe könne sich jedoch auf eine starke finanzielle Position stützen so Rupert: das Netto-Cash liegt bei 2,6 Milliarden Euro. Die Gruppe werde weiterhin an den Investitionsplänen festhalten und vorsichtig in die Zukunft blicken. Der Bericht für das erste Halbjahr 2011/2012 wird Richemont am 11. November 2011 vorlegen.




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