TAG Heuer: Eine Ikone kehrt zurück

Dank eines Moduls zeigt die Monaco-Edition eine authentische Optik

Dank eines Moduls zeigt die Monaco-Edition eine authentische Optik

In diesem Jahr ist die quadratische Stilikone Monaco 40 Jahre alt. Grund genug für TAG Heuer, wie die Mar­ke seit 1985 heißt, das Modell neu aufzulegen. Zu diesem Zweck wurden nicht nur weiterentwickelte Serienmodelle vorgestellt, sondern zudem eine auf 1000 Stück limitierte Variante, die von der Ur-Monaco kaum zu unterscheiden ist. Hier beschränkt sich die Modernisierung auf die Technik: So tickt im Innern nicht mehr das historische Kaliber 11, das Heuer damals gemeinsam mit Breitling, Büren und Dubois Dépraz als erstes automatisches Chronographenwerk der Welt entwickelt hatte. Was heu­te bei TAG Heuer Kaliber 11 heißt, ist ein von Dubois Dépraz modifiziertes Eta-Kaliber, das die Platzierung der Krone auf der Originalposition bei der Neun ermöglicht. Des Weiteren wurde das kratzempfindliche Acrylglas durch Saphirglas ersetzt. Dieses in die gewölbte Recht­eckform zu bringen, hat TAG Heuer drei Jahre Entwicklungszeit gekostet. Der Gehäuseboden trägt die Widmung ­„in tribute to Steve McQueen” sowie die Signatur des TAG-Heuer-Ehrenpräsidenten und ehemaligen Geschäftsführers Jack Heuer. Das historische Heuer-Logo auf dem Zifferblatt wurde dagegen beibehalten. Die Jubiläumsuhr kostet 6200 Euro. Ihre Käufer bekommen sie zusammen mit einem Wechselarmband in Alligatorleder sowie einem nur auf diesem Wege erhältlichen Bildband über Steve McQueen. ak




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