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Uhrenexporte: Das Jahr 2012 startet mit zweistelligem Wachstum

Die Schweizer Uhrenexporte stiegen um 15,5 Prozent
Gold-Stahl-Uhren sind beliebt

Gold-Stahl-Uhren sind beliebt

Nach einem hervorragenden Jahr 2011, konnten die Uhrenexporte auch im Januar ihr stabiles Wachstum fortführen. Wie der Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie am Dienstag mitteilte, stiegen die Schweizer Uhrenexporte im Januar 2012 um 15,5 Prozent auf 1,33 Milliarden Schweizer Franken. Im Vergleich zum Dezember (+21 Prozent) hat das Wachstum jedoch abgenommen. Mit einem Anstieg um 31,7 Prozent konnten Stahl-Gold-Uhren (Bimetall) das größte Wachstum verzeichnen. Wachstumstreiber aus Ländersicht waren wieder einmal die Top 3 Absatzmärkte für Schweizer Uhren: Hongkong mit 33,2 Prozent, USA mit 36,7 Prozent und China mit 32,2 Prozent. Frankreich und Singapur verzeichnen einen zweistelligen Rückgang. Japan konnte mit einem Wachstum von 28,5 Prozent seine guten Ergebnisse von 2011 bestätigen.




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