Uhrenexporte: Deutlicher Vorweihnachtsboom

IWC Portugieser

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Wie der Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie am Dienstag mitteilte, sind die Uhrenexporte auch im November gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat deutlich gestiegen. Die Ausfuhren kletterten um 29,7 Prozent auf 1,8 Milliarden Millionen Schweizer Franken. Real betrug die Zunahme 22,8 Prozent. In den ersten elf Monaten des laufenden Jahres sind die Exporte um 21,8 Prozent auf 14,6 Milliarden Schweizer Franken gestiegen, mehr als in 2009 und in 2007. Die Ausfuhren von Armbanduhren legten in allen Material-Kategorien zu: Bimetall-Uhren verzeichneten den stärksten Zuwachs. Die Stückzahl an ausgelieferten Uhren liegt bei 2,9 Millionen Einheiten, womit in einem Monat mehr als 500.000 Uhren mehr exportiert wurden. Ein enormes Wachstum konnten vor allem Uhren in der Preiskategoire von mehr als 3.000 Schweizer Franken verzeichnen (+40 Prozent). Mit 30 Prozent an Wachstum lag die Preiskategorie 200 bis 500 Schweizer Franken ebenfalls über dem Durchschnitt. Hongkong nimmt eine herausragende Rolle hinsichtlich der wichtigsten Absatzmärkte der Schweizer Uhrenindustrie ein. 20 Prozent der Exporte fließen dort hin.




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