Uhrenexporte: November bricht Rekorde

Uhrenexporte wachsen um 16 Prozent
Golduhren aus der Schweiz sind besonders beliebt

Golduhren aus der Schweiz sind besonders beliebt

Die Schweizer Uhrenexporte sind im November 2011 gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum erneut im zweistelligen Bereich gewachsen. Wie der Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie am Dienstag mitteilte, lag der Wert auf monatlicher Basis erstmals über 2 Milliarden Schweizer Franken. Die Ausfuhren stiegen um 16 Prozent auf 2,06 Milliarden Schweizer Franken. Im Monat Oktober lag das Wachstum bei 18,6 Prozent und erreichte 1,87 Milliarden Schweizer Franken. In den elf Monaten seit Jahresbeginn zogen die Uhrenexporte um 19 Prozent auf 17,4 Milliarden Schweizer Franken an.

Fast die Hälfte des Wachstums ist auf den Absatz von Golduhren zurückzuführen. Der Umsatz wuchs um 24,3 Prozent auf 688 Millionen Schweizer Franken. Insgesamt wurden 56.600 Golduhren exportiert. Bei den Stahl-Gold-Uhren lag das Umsatzwachstum bei 27,5 Prozent (338 Millionen CHF), das entspricht 117.500 Uhren. Insgesamt wurden bisher im laufenden Jahr 27,2 Millionen Uhren exportiert.

Der Absatz von Uhren mit einem Exportpreis von über 3.000 Franken wuchs mit 21 Prozent am stärksten. Ebenfalls zweistellig war das Wachstum im Preissegment 500 bis 3.000 Franken.

Unter den Top 3 Absatzmärkten für Schweizer Uhren hat China mit 57 Prozent das größte Wachstum erreicht (Hongkong: 37 Prozent, USA: 6 Prozent). Deutschland überraschte mit einem Plus von 58 Prozent auf 114 Millionen Schweizer Franken.




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