Das neue Uhrenmodell Circus Aventurine von Ulysse Nardin wird mechanisch angetrieben, könnte aber wegen ihres Zifferblatts als Quarzuhr bezeichnet werden. Dieses besteht aus Aventurin – einem Quarz mit eingelagerten Partikeln, die ein metallisches Glitzern erzeugen. Das mineralische Zifferblatt wird mit Automatenfiguren – sogenannten Jaquemarts – aus Weißgold kombiniert. Sie unterstützen das Minutenrepetitionsschlagwerk des Manufakturkalibers UN-74: Nach Betätigen des Schiebers an der linken Flanke werden die Stunden geschlagen, während der Affe den Clown beim Jonglieren stört; beim Viertelstundenschlag peitscht der Dompteur den Tiger, der als Antwort darauf seine Tatze ausstreckt; und während des Minutenschlags verbeugt sich der Bär vor der tanzenden Ballerina. Die 42 Millimeter große Weißgolduhr mit dem einsehbaren, fein verzierten Werk wird 30-mal gefertigt und kostet 295.400 Euro. ak
Ulysse Nardin: Circus-Uhr mit Klang
27. April 2010 · von
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
- Ulysse Nardin: Kauf des Ebel-Chronographenkalibers
- Ulysse Nardin: Die Uhr zum Werk
- Ulysse Nardin: Exklusive Segeluhr
- Ulysse Nardin: Lady Diver
- Ulysse Nardin: Neues Automatikkaliber
- Ulysse Nardin: Uhrenmanufaktur mit neuem CEO
- Ulysse Nardin: CEO Rolf W. Schnyder unerwartet verstorben
- Ulysse Nardin: Freakige Uhr – Baselworld 2011




























