Die Stopplegende

Die wichtigsten Highlights der Uhrenmarke Patek Philippe 1934

1934 – Referenz 130

Die Stopplegende

Die Geburtsstunde der legendären Referenz 130 schlug am 8. September 1934. Die Basis des darin verwendeten Uhrwerks lieferten die Gebrüder Reymond zu, deren auf Chronographen spezialisiertes Unternehmen bereits seit 1929 Valjoux hieß. Charles und Jean Stern sowie ihr technischer Direktor Jean Pfister entschieden sich für das bestmögliche Rohwerk: das 13-linige, 5,85 Millimeter hohe und bereits 1916 lancierte Schaltradkaliber 23VZ. Seine totale Überarbeitung und Veredelung im Sinne der überlieferten Firmenphilosophie waren Ehrensache.

Anker- sowie Sekunden- und Mitnehmerrad lagerten die Uhrmacher unter getrennten Kloben. Der Rückerzeiger erhielt eine Schwanenhalsfeinregulierung, die Chronographenbrücke eine individuelle Form und das Schaltrad die typische Kappe. Ebenfalls selbstverständlich waren die komplette Umgestaltung der Kupplungswippe sowie die bewährte Lagerung konzentrisch zur Sekundenradwelle. Die folgenden 52 Jahre blieb dieses Uhrwerk unverzichtbarer Bestandteil der Kaliberpalette von Patek Philippe.

 

Index Patek Philippe Meilensteine:

 

 
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