Referenz 3940

Die wichtigsten Highlights der Uhrenmarke Patek Philippe 1985

1985 – Referenz 3940

Flach dank Mikrorotor

1985 gingen beim Uhrenhersteller Patek Philippe die Rohwerke des Zentralrotorkalibers 27-460 Q zur Neige. Die Uhrenmanufaktur betrachtete die Dinge mit einem weinenden und einem lachenden Auge: Auf der einen Seite endete die Ära eines extrem präzisen und zuverlässigen Uhrwerks, andererseits verlangten die Kunden längst nach deutlich Flacherem. Und hier musste das 4,6 Millimeter hohe Auslaufmodell passen. Also wartete Patek Philippe mit der Referenz 3940 auf. Ihr ultraflaches Mikrorotorkaliber 240 hatte seine zeitbewahrenden Qualitäten seit 1977 unter Beweis gestellt und wurde nun mit einer neuen, 1,35 Millimeter flachen Kalenderkadratur versehen. Das Ensemble namens 240 Q punktete durch eine Gesamthöhe von weniger als 3,9 Millimetern. Im Gegensatz zum opulenten Vorgänger 3450 verfügte die neue Referenz 3940 zusätzlich über eine 24-Stunden-Anzeige, die das Einstellen des ewigen Kalenders nach längerem Liegen deutlich erleichterte. Nicht fehlen durften die Schaltjahres- und Mondphasenindikation sowie das Genfer Siegel. Parallel dazu lancierte Patek Philippe die Handaufzugsreferenz 3970 mit Chronograph und ewigem Kalender, die in die Fußstapfen der Referenz 2499 trat.

 

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