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Marcello C: Diavolo

Teuflisch gut

Wenn man vom Teufel spricht, beginnt ein wohlbekannter Aphorismus, dann ist die Diavolo von Marcello C nicht weit, könnte man ihn fortsetzen. Und mit massivem Gehäuse und kantiger Lünette, zwei entspiegelten Saphirgläsern, verschraubten Stegen, die ein stattliches Stahlband mit Faltschließen halten, Indices und Zeigern, welche dank Superluminova C3green bei Dunkelheit kräftig leuchten und 200 Meter Wasserdichtheit, sprich 20 bar Druckfestigkeit kommt der signifikante Chronograph auch wahrlich wie ein Teufelskerl daher. Wer einen solchen Pakt mit dem Teufel nicht eingehen möchte, kann zwischen fünf verschiedenen Zifferblatt-Varianten und drei Lünettenformen wählen. Die Anmutung reicht dabei von ganz klassisch bis funktional sportlich.

Im Inneren des Satans pulsiert das gestandene Chronographenkaliber Eta Valjoux 7750, dessen Stoppminuten-Zählung auf dem Zifferblatt bei zwölf Uhr nicht oben, sondern unten beginnt. Somit stört der Minutenzeiger nicht die markante Zwölf, die gemeinsam mit einer ebenso überdimensionalen Sechs das Gesicht des Teufels prägt.

Mehr unter http://www.marcelloc.de/




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