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Carl F. Bucherer: „The Manero Collection“ – Wo feine Handwerkskunst auf vollendete Ästhetik trifft.

Die Kollektion Manero

„Manero“ – der Name geht zurück auf das lateinische Wort „manuaria“, was so viel bedeutet wie „das mit der Hand Geführte“. Der Begriff ist Programm: Mit den Modellen der Manero-Linie präsentiert die unabhängige Luzerner Uhrenmarke Carl F. Bucherer traditionsreiche und meisterhafte Handwerkskunst.

 

Bereits in der Antike definierte der Grieche Xenophon den Begriff Handwerk und die Vorteile dessen Spezialisierung wie folgt: „Z. B. fertigt der eine Schuhe für Männer, der andere für Frauen. Es gibt auch Orte, wo einer allein davon lebt, Schuhe zu reparieren, ein anderer davon, sie zuzuschneiden, wieder ein anderer nur davon, dass er die Oberleder zusammennäht, und schließlich einer, der nichts von alldem tut, sondern diese Teile zusammenfügt. Es ist nun aber zwingend, dass der, der auf einem kleinen Gebiet arbeitet, seine Arbeit am besten kann.“

In perfekter Weise lässt sich dies auf die Handwerkskunst der Uhrmacherei übertragen. Zahlreiche Spezialisten, darunter Uhrmacher, Ingenieure und Konstrukteure, übernehmen bestimmte Bereiche und einzelne Schritte innerhalb der Uhrenfertigung. Der Uhrmacher zum Beispiel als Spezialist und Künstler, der von Hand – also „manuell“ – die mikromechanischen Komponenten exakt aufeinander abstimmt und zusammensetzt.

 

Zahlreiche Arbeitsschritte, viele Spezialisten.

Dieses „manuelle“ wird in einer so genannten „Manufaktur“ geschaffen, deren Bedeutung in die lateinische Sprache zurückführt (manus = Hand, factura = machen). Eine Uhrenmanufaktur bezeichnet einen Betrieb, der eigene Uhrwerke sowie Funktionsmodule entwickelt und fertigt. Die Fertigung teilt sich dabei in zahlreiche Arbeitsschritte, welche insbesondere die Montage und Justierung des Uhrwerkes betreffen, und in ebenso viele Spezialisten auf – wie es bereits der Grieche Xenophon definierte. So lässt sich angesichts der manuellen, filigranen Arbeit der wörtliche Sinn einer Manufaktur erfassen.

 

Von ewigen Kalendern, Mondphasen und erstklassigem Design.

Besonders eindrücklich zeigt sich die traditionsreiche und vollendete Handwerkskunst der Uhrmacherei in der „Manero“-Linie von Carl F. Bucherer. Diese Kunst geht zurück bis ins Jahr 1919 – das Jahr, in dem Carl Friedrich Bucherer, der Unternehmensgründer, seine erste Uhrenkollektion lancierte. Eine Handwerkskunst, deren Umsetzung bei Carl F. Bucherer auch heute noch gross geschrieben wird, wie zahlreiche Modelle bekräftigen.

 

Allen voran die Manero ChronoPerpetual. Diese brilliert durch einen ewigen Kalender mit der korrekturfreien Anzeige von Datum, Wochentag, Monat sowie durch eine Mondphase. Der Mechanismus kennt die unterschiedlichen Monatslängen und weiss, wann das nächste Schaltjahr ansteht. Diese technische Komplikation ist und bleibt aufgrund ihrer mechanischen Finesse eine technische Herausforderung, derer die Spezialisten bei Carl F. Bucherer jedoch gewachsen sind. Offensichtlich, denn an der Baselworld 2012 präsentierte die Luzerner Uhrenmanufaktur bereits die dritte Variante des Modells.

Aber auch andere Modelle der Manero-Familie überzeugen: Die Manero Perpetual, welche dank ihrer korrekturfreien Mechanik den gregorianischen Kalender überlistet und erst im 2100 einer Korrektur bedarf. Oder die Manero CentralChrono, die durch eine neuartige Chronographen-Anzeige aus dem Zentrum heraus besticht und deren neue Varianten Carl F. Bucherer ebenfalls an der diesjährigen Baselworld präsentierte. Daneben die Manero RetroGrade, bei welcher die Designer neben der Stunden-, Minuten- und Sekunden- vier zusätzliche Anzeigen sowie sieben Zeiger in grösster Übersichtlichkeit anordnen.

 

Egal, welches Modell der Manero-Familie man näher betrachtet: Stets zeichnet es sich aus durch ein Höchstmass an ausgeklügelter Mechanik, eleganter Ästhetik sowie exakter Handwerkskunst. Schön, dass es diese Kombination noch gibt. Noch besser, dass es bei Carl F. Bucherer selbstverständlich ist.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.carl-f-bucherer.com




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