Jaeger-LeCoultre: Duomètre à Sphérotourbillon

Ein präzise einstellbaresTourbillon

Promotion
am 21. Februar 2012

Das Dual-Wing-Konzept

Bislang war es hinsichtlich der Präzision ein riskantes Unterfangen, ein traditionelles Uhrwerk mit einer Komplikation zusätzlich zur Zeitanzeige auszustatten, da die Gesetze der Physik und die Grenzen der Mikromechanik selbst den erfahrensten Uhrmachern Grenzen setzten.

Auf Grundlage dieser Erkenntnis entstand das Dual-Wing-Konzept: Zwei unterschiedliche und voneinander unabhängige Mechanismen mit eigenen Energiequellen in ein und demselben Gehäuse, die an ein gemeinsames Regelorgan gekoppelt sind. Ein Mechanismus dient zur Zeitanzeige, der andere ist mit einer zusätzlichen Funktion ausgestattet.

Das Sphérotourbillon: Ein präzise einstellbaresTourbillon

Als Eckpfeiler des Dual-Wing-Konzeptes war Präzision bei der Konzeption der Duomètre à Sphérotourbillon, des vierten Modells innerhalb der Duomètre-Linie, die Leitidee der Uhrmacher von Jaeger-LeCoultre. Bislang war kein Tourbillon in der Lage, den Sekundenzeiger anzuhalten und auf Null zurückzustellen, um somit die Uhrzeit exakt einzustellen.

Dank des Dual-Wing-Konzepts konnte das erste präzise einstellbare Tourbillon kreiert werden. Mit dem Drücker bei 2 Uhr kann die kleine Sekunde nach dem Flyback-Prinzip auf Null zurückgestellt werden. Besonderheit der Flyback-Funktion ist, dass der Betrieb des Regelorgans nicht unterbrochen wird. Die kleine Sekunde wird also auf Null zurückgestellt und läuft ohne Verzögerung weiter.

 

Ein Zweiachsiges Tourbillon

Das ursprünglich für Taschenuhren konzipierte traditionelle Tourbillon kann die Wirkungen der Schwerkraft nicht in allen Lagen ausgleichen. Dank einer zusätzlichen Drehachse entsteht jedoch eine dreidimensionale Drehbewegung, wodurch das Tourbillon in allen Lagen einer Armbanduhr uneingeschränkt wirksam ist.

Zusätzlich zur Umdrehung um die Achse seines Titan-Käfigs dreht sich das Tourbillon um eine zweite um 20° geneigte Achse. Durch die Kombination dieser beiden unterschiedlich schnellen Drehbewegungen (jeweils 30 und 15 Sekunden) wird der Zeitmesser von den Wirkungen der Schwerkraft befreit.

Das faszinierende Schauspiel der ungewöhnlichen Drehbewegung des Tourbillons ist durch das durchbrochene Zifferblatt sichtbar.

Komplexität und Schönheit

Das Dual-Wing-Konzept wird optisch auf dem Zifferblatt durch zwei unterschiedliche Bereiche betont: Auf der linken Seite kann man das Sphérotourbillon beobachten und im rechten Bereich befindet sich das Hauptzifferblatt mit der Ortszeit- und Datumsanzeige. Ein zusätzlicher 24-Stunden-Zähler nimmt den oberen Bereich des Zifferblatts ein und ermöglicht die Anzeige der Uhrzeit einer zweiten Zeitzone. Im unteren Bereich des Zifferblatts befindet sich eine kleine Sekunde.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.jaeger-lecoultre.com

 

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