Mühle-Glashütte: Die Robert Mühle Sonderedition

Exklusive Manufakturlinie zum Firmenjubiläum

Promotion
am 19. November 2014

145. Jahrestag der Firmengründung durch Robert Mühle, 20 Jahre Nautische Instrumente: Zum Doppeljubiläum im Jahr 2014 widmet Mühle-Glashütte dem Gründer des Familienunternehmens eine exklusive Sonderedition. Zweimal 145 elegante Zeitmesser in Edelstahl und 20 besonders edle Modelle in 18 Karat Gold. Alle mit neuem Manufakturwerk.

Die Manufakturlinie „R. Mühle & Sohn“

Als kleineres und unabhängiges Familienunternehmen produziert Mühle seit jeher wie eine Manufaktur. Das hohe Maß an Handarbeit bei der Finissierung, Montage und Regulierung aller Mühle-Uhrwerke ist das beste Beispiel dafür. Die neuen Robert Mühle Kaliber fügen dem eine weitere Qualität hinzu. Denn diese verkörpern auch das, was bei der Fertigung feiner Zeitmesser zusätzlich in der Bezeichnung „Manufaktur“ enthalten ist: die Fähigkeit, Uhrwerke selbst konstruieren und die wichtigsten Bauteile dafür selbst fertigen zu können.

Feine Handaufzugswerke: RMK 01 und RMK 02

Der traditionelle Name der neuen Manufakturlinie „R. Mühle & Sohn“ gab bei der Konstruktion der Handaufzugswerke RMK 02 und RMK 01 mit Auf/Ab-Anzeige die Richtung vor. Diese wurden ganz im Geiste klassischen Glashütter Uhrenbaus konstruiert und mit verschraubten Goldchatons sowie einem fein gravierten Unruhkloben ausgestattet.

Bei Feinregulierung und Deckplatine gehen die Manufakturkaliber – im Gegensatz zur heute üblichen Glashütter Uhrwerkstechnik – eigene Wege. Denn natürlich kommt in ihnen die Weiterentwicklung der Schwanenhals-Feinregulierung zum Einsatz: die besonders stoßsichere und patentierte Spechthals-Feinregulierung.

Die Deckplatine wurde als Dreifünftelplatine mit separatem Kloben für das Ankerrad gestaltet. Neben der berühmten Dreiviertelplatine wurden in Glashütte immer wieder andere Formen für die Deckplatine eingesetzt. Mit einer Dreifünftelplatine und einem separaten Ankerradkloben wurden kurz vor 1950 entwickelte Uhrwerke ausgestattet.

Die neu konstruierte Auf/Ab-Anzeige

Darüber hinaus zeichnet sich die Sonderedition durch eine Komplikation aus, die es so noch nicht in einer Mühle-Armbanduhr gegeben hat: eine neu konstruierte Auf/Ab-Anzeige. Auf dem Zifferblatt findet sich die Auf/Ab-Anzeige bei 12 Uhr, wo sie mit einer offenen runden Skala dargestellt wird. Hier zeigt sie die Gangreserve an, also die verbleibende Dauer bis zu der die Uhr erneut aufgezogen werden muss. Bei der Auf/Ab-Anzeige handelt es sich um einen retrograden Mechanismus, der aus 25 Bauteilen besteht und als eigenständiges Modul auf die zifferblattseitige Platine der Uhrwerke montiert wird.

Nach Vollaufzug verfügen alle Uhrwerke der Robert Mühle Sonderedition über eine Gangreserve von 56 Stunden.

Weitere Informationen unter www.muehle-glashuette.de/traditionelle-zeitmesser

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