Mühle-Glashütte: Die Seebataillon GMT

Ein Zeitmesser für jede Mission

Promotion
am 13. Mai 2013

Ein Zeitmesser für eine Eliteeinheit der Deutschen Marine muss besonderen Anforderungen genügen. Das Traditionsunternehmen Mühle-Glashütte hat in Zusammenarbeit mit den Soldaten des zukünftigen Seebataillons (bzw. der heutigen Marineschutzkräfte) eine Einsatzuhr entwickelt, die für jede Mission des neu aufzustellenden Verbandes gerüstet ist – und die deshalb auch dessen Namen trägt:
Seebataillon GMT.

Mühle-Glashütte Seebataillon GMT
Mühle-Glashütte Seebataillon GMT


Das Seebataillon

Das Seebataillon schützt die Einheiten der Deutschen Marine sowie deren Einrichtungen an Land, im Bereich von Häfen und auf hoher See. Zu den Aufgaben gehören weiterhin der Schutz von Handelsschiffen vor Piraten oder die Durchführung von Embargokontrollen. Dazu verfügt das Seebataillon über erstklassig ausgebildete Einheiten, inkl. Boarding-Teams und Scharfschützen, Kampfmittelbeseitigungskräften und Minentauchern.


Die Entwicklung der Uhr

Da Zeit ein entscheidender Faktor bei der Durchführung vieler Einsätze ist, suchten die Soldaten eine Armbanduhr, die genau auf ihre Anforderungen zugeschnitten ist. Die Einsatzkräfte des Seebataillons kannten bereits den S.A.R. Flieger-Chronographen, der bei den Marine-Rettungsfliegern mit an Bord ist. Daher fragten sie bei Mühle-Glashütte an: Gemeinsam wollte man einen Zeitmesser entwickeln, der eine exakte Zeitanzeige bei Tag und Nacht garantiert und beste Trageeigenschaften mit optimaler Funktionalität vereint.

Seebataillon GMT Mühle-Uhrwerk
Seebataillon GMT Mühle-Uhrwerk

Vor allem für die Grundanforderungen der Zuverlässigkeit und Widerstandsfähigkeit im Einsatz war Mühle-Glashütte die erste Wahl: In der neuen Einsatzuhr kommt ein in sechs Lagen reguliertes Mühle-Uhrwerk mit der patentierten Spechthalsregulierung zum Einsatz. Dank ihr ist dieses Werk ebenso stoßsicher wie exakt zu regulieren. Die Funktionalität und Gestaltung der Uhr wurde darauf aufbauend in mehreren Entwicklungsschritten festgelegt.


Die Seebataillon GMT

Für die häufigen Auslandseinsätze war die Anzeige einer zweiten Zeitzone wichtig. Die Orientierung der goldenen Ziffern auf der 24-Stunden-Skala ist der Armhaltung entsprechend angelegt und wechselt bei 6 Uhr sowie 18 Uhr die Ausrichtung, damit die Zahlen auch bei einem schnellen Blick auf die Uhr eindeutig abgelesen werden können. Zudem ist der GMT-Zeiger skelettiert, damit er die Minuterie nicht verdeckt.

Mit zweiter Zeitzone: Die Seebataillon GMT
Mit zweiter Zeitzone: Die Seebataillon GMT

Im Einsatz ist das Erkennen der Zeit auf einen Blick besonders wichtig. Deshalb steht bei der Gestaltung die intuitive Ablesbarkeit im Fokus. Dazu wurde das Zifferblatt bei 3, 6 und 9 Uhr mit Doppelindizes und einer geteilten Dreiecksmarkierung bei 12 Uhr versehen. Dies erlaubt die bestmögliche Belegung mit Leuchtmasse – gleichzeitig ist damit auch der Stand der Zeiger auf der vollen Minute oder Sekunde exakt definiert. Der guten Ablesbarkeit fühlt sich auch die drehbare Countdown-Lünette verpflichtet. Große Zeitintervalle werden in 5-Minuten-Schritte angegeben, die letzten 15 Minuten besitzen eine Minuteneinteilung, damit die verbleibende Zeit bis zu einer wichtigen operativen Begebenheiten genau abgelesen werden kann.

Soldaten des zukünftigen Seebataillons
Soldaten des zukünftigen Seebataillons

Die Seebataillon GMT ist jedoch nicht nur funktional für alle Einsatzbedingungen des Verbandes konstruiert. Der Zeitmesser stellt auch beim Design die Verbindung  zum Seebataillon her. Denn die dunkelblaue Zifferblattfarbe und die goldfarbene GMT-Anzeige lehnen sich farblich an die Barette der Soldaten an. Damit schafft die neue Mühle-Uhr den Spagat zwischen militärischer Einsatzuhr und sportlichem Zeitmesser, passend zur Einsatz- als auch zur Paradeuniform. Eine Uhr für jede Mission.

Dunkelblaue Zifferblattfarbe und goldfarbene GMT-Anzeige der Seebataillon GMT
Dunkelblaue Zifferblattfarbe und goldfarbene GMT-Anzeige der Seebataillon GMT

 

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