1945 – Die erste Datejust
Alles Wichtige in einer Uhr
Als Hans Wilsdorf 1945 in Genf den 40. Geburtstag seines Unternehmens feierte, brauchte man natürlich ein adäquates Jubiläumsmodell. Dabei lag es auf der Hand, die bisherigen Rolex-Errungenschaften – Oystergehäuse, Rotor-Automatik und Chronometerzeugnis – in einem Modell zu paaren. Zur Krönung ergänzte die Marke mit dem Kronenlogo ein gut ablesbares Fensterdatum bei der „3“, das um Mitternacht pünktlich weitersprang.
Kein Wunder, dass sich die neue Datejust, die über alles verfügte, was wichtig war, zu einer Legende entwickelte und in den USA zur Armbanduhr des 20. Jahrhunderts gekürt wurde. Obwohl die Datejust damals nahe an der Perfektion zu sein schien, optimierte Rolex auch diesen Klassiker im Laufe der Jahrzehnte kontinuierlich, aber subtil, damit ihr unverwechselbarer Charakter erhalten blieb. Ihre bislang letzte Evolutionsstufe erfuhr die Datejust 2009 als Datejust II Rolesor. Merkmale: 41 Millimeter Durchmesser, bis zehn Bar („100 m“) wasserdicht und vorwiegend maskulin. Im Innern des Stahlgehäuses mit Weißgoldlünette tickt das vergrößerte Manufaktur-Automatikkaliber 3136 mit 48 Stunden Gangautonomie, eigener Parachrom-Spirale mit Breguet-Endkurve sowie Paraflex-Stoßsicherung. Das neue Oyster-Armband verfügt über das komfortable „Easylink“-Verlängerungssystem in der „Oysterclasp“-Schließe.
Index Meilensteine Rolex:
- >> Gründung und der Weg zur Marke – 1905 bis 1914
- >> Geburt der Oyster – 1926
- >> Die erste Rolex Prince – 1928
- >> Die Oyster Perpetual – 1931
- >> Die erste Datejust – 1945
- >> Die Explorer – 1953
- >> Die Submariner – 1954
- >> Die Milgauss – 1954
- >> Die erste GMT-Master – 1955
- >> Geburt der Day-Date – 1956
- >> Premiere der Sea-Dweller – 1966
- >> Die erste Daytona mit Handaufzug – 1970
- >> Die Quartz Date – 1970
- >> Die Daytona-Automatik – 1988 und 2000 mit Manufakturkaliber






