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Uhren-Typen

Welche Uhr für welchen Typ?

Ob Geschäftsmann, Golfspieler oder Fußball-Fan – für jeden Typ gibt es die richtige Uhr, aber auch genügend Gründe, seine Uhr je nach Situation zu wechseln.

Für den schnörkellosen Geschäftsmann:
Vacheron Constantin Patrimony Contemporaine Automatik

Hier behält man den Überblick und wird durch nichts abgelenkt. Ob im Büroalltag oder bei wichtigen Meetings, diese Uhr ist elegant und so flach, dass sie dezent unter der Manschette verschwindet. Die extraflache Patrimony Contemporaine Automatik aus der Linie „Excellence Platine“ verkörpert Understatement in seiner reinsten Form. Nicht nur, weil sie mit zwei Zeigern und einer Höhe von 7,3 Millimetern Minimalismus bietet, sondern auch, weil an ihr alles, was man sieht, aus Platin ist: Gehäuse, Zifferblatt, Zeiger, Indizes, sogar die Nähte des Lederbands. So viel Exklusivität hat ihren Preis: Für 46.200 Euro ist die Patrimony zu haben.

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Für Kosmopoliten
Breitling Chronomat GMT

Ob Geschäftsreisender oder Jet-Setter, im Zeitalter der Mobilität ist diese Uhr perfekt geeignet für Typen, die öfter mal die Zeitzonengrenze überschreiten. Die Breitling Chronomat GMT informiert Reisende über die Tageszeit in der fernen Heimat. Seit 2009 ist Breitling Manufaktur und fertigt daher auch eigene Uhrwerke. In dieser Uhr arbeitet gleich das zweite Manufakturkaliber der Uhrenmarke: Das Kaliber 04, das auf dem 01 aufbaut, und zusätzlich zum Säulenrad-Chronographen eben die zweite Zeitzone besitzt. Wie alle Breitling-Werke verfügt es über ein offizielles Chronometerzeugnis, gilt also als besonders genau gehendes Uhrwerk. Beim Übertreten der Zeitzonengrenze stellt der Träger den Stundenzeiger – unabhängig von Minuten und Sekunden – auf die neue Ortszeit ein. Der 24-Stunden-Zeiger mit roter Spitze bewahrt die Heimatzeit: So weiß der Geschäftsmann, wann er seine Lieben zu Hause anrufen kann. Die Traditionsmarke aus Grenchen bietet den Chronomat GMT mit verschiedenen Zifferblättern und Armbändern ab 7.060 Euro an.

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Für Studenten, Professoren oder notorische Zu-Spät-Kommer:
Nomos Glashütte Tangente Alma Mater

Mit dieser Uhr sind sie 15 Minuten zu spät aber trotzdem pünktlich. Ob sich das nur Akademiker leisten können? Auf jeden Fall lanciert Nomos Glashütte mit der Tangente Alma Mater ein Uhrenmodell, das dieses akademische Viertel anzeigt. Nomos, in der deutschen Uhrmacherhochburg Glashütte bei Dresden beheimatet, gehört zweifellos zu den kreativsten Uhrenherstellern. Ihre Uhren sehen alle mehr oder weniger gleich aus, aber das so trickreich, dass bisher noch jeder Uhrenfreund die speziell für ihn passende Nomos gefunden hat. Die Alma Mater basiert auf dem Design der Tangente und wird vom hauseigenen Kaliber Alpha mit Handaufzug angetrieben. Neu ist die dezente rote Markierung zwischen zwölf und drei Uhr, die den Zusatz cum tempore – „mit Zeit“ – grafisch darstellt. Wie gehabt, schützen ein Stahlgehäuse und Saphirglas das versilberte Zifferblatt mit gebläuten Zeigern und kleiner Sekunde. Man muss schnell sein, um eines der 100 Exemplare der 980 Euro teuren Manufakturuhr noch zu ergattern.

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