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Uhren-Ikonen

Die zehn bekanntesten Uhren und ihre Herausforderer

Sie sind die bekanntesten und erfolgreichsten Uhren, und man erkennt sie auf den ersten Blick. Watchtime.net zeigt die größten zehn Uhren-Ikonen und ihre Herausforderer – interessante und oft preisgünstige Alternativen.

1. Rolex Submariner

Die Submariner wird ständig verbessert und gilt als die Taucheruhr schlechthin. Zum Ruf von Rolex trägt auch der sehr gute Werterhalt bei.

1953 präsentierte Rolex seine Submariner. Die Taucheruhr war die erste, die bis 100 Meter wasserdicht war, aber schon im nächsten Jahr wurde dieser Wert auf 200 Meter, später auf 300 Meter erhöht. Der typische Kronenschutz kam 1959 dazu. 1966 folgte das erste Modell mit Datum unter der charakteristischen Lupe. Von Anfang an besaß die Submariner ein automatisches Manufakturwerk. Dieses Jahr ist die Stahlversion nochmals überarbeitet worden: Neben einer massiven Schließe mit feinstufiger Verlängerungsmöglichkeit hat sie nun eine kratzfeste Drehlünette aus Keramik bekommen. Der Preis für die neue Submariner Date: 6.250Euro.
>> noch mehr Rolex-Uhren finden Sie hier

Die Herausforderer:

Tudor Hydro 1200
Unter dem Namen Tudor baute Rolex früher sogar Submariner-Modelle. Heute ist die Schwestermarke eigenständiger im Design. Die modern gestaltete Tudor Hydro 1200 mit Eta-Kaliber ist viermal druckfester als die Submariner und kostet 3.470 Euro.
Omega Seamaster Planet Ocean
6.120 Euro zahlt man für die ebenfalls prestigeträchtige Seamaster Planet Ocean mit dem 2008 vorgestellten Automatikkaliber 8500 . Sie ist bis 600 Meter wasserdicht und besitzt ein Heliumventil.
IWC Aquatimer 2000
Noch 1,4 Kilometer tiefer kommt man zumindest theoretisch mit der IWC Aquatimer 2000. Mit überarbeitetem Eta 2892 kostet sie 3.800 Euro.

 

2. Breitling Navitimer

Obwohl sie in der Praxis selten benutzt wird, hat die Rechenschieberlünette den Fliegerchronographen Navitimer weltberühmt gemacht.

1952 stellte Breitling die Navitimer vor. Sie war für Piloten gedacht und besaß neben dem Chronographen eine Rechenschieberlünette, mit der sich unter anderem Sinkflugraten und Reichweite ausrechnen ließen. Als Werk kam das Venus 178 mit Tricompax zum Einsatz. 1962 erhielt die Uhr ihr typisches Aussehen mit den weiß abgesetzten Hilfszifferblättern. Ab Ende der siebziger Jahre tickte dann schon das Valjoux 7740, die Handaufzugsversion des Valjoux 7750, im Navitimer. Im Laufe der Zeit gab es zwar starke Designanpassungen und Anfang der siebziger Jahre sorgten sogar LED- und LCD-Anzeigen für technischen Fortschritt. Heute sieht die Navitimer aber wieder aus wie in den Sechzigern – nur dass sie ein Datum, eine Wasserdichtheit von drei Bar und ein anderes Kaliber vorweisen kann. Heute kostet die Navitimer 4.610 Euro (mit auf Tricompax umgebautem Valjoux 7750). Mit dem eigenen Manufakturkaliber 01 kostet die Navitimer 6.360 Euro.
>> noch mehr Breitling-Uhren gibt’s hier

 

Hamilton X-Landing
Ebenfalls speziell für Piloten ist die Hamilton X-Landing konzipiert. Sie kann errechnen, ab welcher Entfernung von einem Flugplatz der Sinkflug eingeleitet werden sollte. Werk: Valjoux 7750. Preis: 1.800 Euro.
Oris BC4
Nicht ganz so günstig wie die Hamilton, aber mit 2.750 Euro immer noch halb so teuer wie die Navitimer ist der Fliegerchronograph Oris BC4 RHFS Limited Edition mit Valjoux 7750.
Longines Lindbergh’s Atlantic Voyage Watch
Longines verzichtet zugunsten des Retrodesign bei der Lindbergh’s Atlantic Voyage Watch sogar auf das Datum. Mit Eta-Valgranges-Kaliber kostet die an den berühmten Flugpionier und Longines-Träger Lindbergh erinnernde Uhr 3.780 Euro.

 

 

3. Audemars Piguet Royal Oak

Die Royal Oak begründete ein eigenes Genre: die sportliche Luxusstahluhr. Ihre achteckige Lünette mit den Schrauben inspirierte viele Designer.

Die Royal Oak war 1972 nicht nur eine der ersten Luxusuhren in Stahl, sondern bestach durch ihr ausgefallenes Design: Der Entwurf von Gérald Genta sah eine achteckige Lünette mit acht Schrauben vor, dazu ein Nagelmuster-Zifferblatt und ein integriertes Metallband. Mit 40 Millimetern war sie für damalige Verhältnisse sehr groß, aber dank des Automatikkalibers 2121 auch sehr flach. Heute gibt es ein Modell mit dem gleichen Werk für 17.900 Euro in Stahl. Daneben wird auch ein etwas höheres Modell mit Zentralsekunde und neu­em Manufakturkaliber 3120 für 12.400 Euro gebaut.
>> Hier finden Sie weitere Uhren von Audemars Piguet

Vacheron Constantin Overseas Datum
1996 stellte Vacheron Constantin eine sportliche Luxusstahluhr vor, wie die Royal Oak mit integriertem Stahlarmband. Die Overseas Datum Automatik mit Werk auf Jaeger-LeCoultre-Basis kostet in Stahl 11.600 Euro.
Bulgari Diagono Chronograph
Auch Bulgari setzte 1988 mit seiner Diagono auf diesen Trend. Der Diagono Chronograph mit automatischem Eta 2894 kostet 6.150 Euro.
Hublot Big Bang Steel
Seit Hublot 2004 die Big Bang präsentiert hat, ist die Marke zur Erfolgsstory geworden. In der 11.400 Euro teuren Big Bang Steel tickt ein von La Joux-Perret entwickeltes Werk, das auf dem Layout des Valjoux 7750 basiert.

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