Omega: Seamaster

Die wichtigsten Omega-Seamaster-Modelle aus der Geschichte der Taucheruhr

Melanie Feist
von Melanie Feist
am 10. Januar 2017
Omega hat auf dem Gebiet der wasserdichten Uhren und der Taucheruhren einiges geleistet und war Pionier im Bereich der besonders dichten Uhren. Die Geschichte der Taucheruhren beginnt bei Omega bereits 1932 mit dem Modell Marine, doch erst die Seamaster-Kollektion entwickelte sich zu einer Erfolgsgeschichte.
Die Omega Seamaster gibt es in zahlreichen Varianten, vom Titan- bis hin zum Platingehäuse, mit geschlossenem Boden oder mit Saphirglasboden. Was die Seamaster-Modelle jedoch vereint, ist ihre hohe Wasserdichtheit. Diese geht auf den Ursprung zurück: Seit 1948 gibt es die Uhr, und Omega entwickelt sie ständig weiter, sodass die Omega Seamaster zur Kultuhr wurde.

1948 – die erste Omega Seamaster

Die erste Omega Seamaster erschien 1948 und entwickelte sich – anders als die Taucheruhr Omega Marine von 1932, die ihrer Zeit schlicht voraus war – zu einer wirtschaftlichen Erfolgsgeschichte. Dieser wasserdichten, auch für heutige Begriffe sehr eleganten Uhr sieht man ihre Robustheit nicht an. Dabei ging die Omega Seamaster aus Erfahrungen hervor, die Omega mit militärischen Uhren und ihrer Wasserdichtheit gesammelt hatte. Dazu gehörten der verschraubte Boden und die innovativen O-Ring-Dichtungen, erst aus Blei, später aus Kautschuk. Außerdem tickte in den frühen Modellen der Seamaster ein Automatikwerk, das damals noch alles andere als selbstverständlich war.

Omega Seamaster von 1948
Omega Seamaster von 1948

1957 – die Omega Seamaster 300

Die Seamaster 300 läutete das Zeitalter der modernen Taucheruhr bei Omega ein. Sie war mit einem Drehring ausgestattet, aber auch mit einer doppelten Kronendichtung und einem Glas, das dreimal so dick war wie normales Glas. So hielt die Omega Seamaster 300 einem Druck stand, der den damals testbaren Höchstdruck von 20 Bar weit überstieg.

Omega Seamaster 300 von 1957
Omega Seamaster 300 von 1957

1966 – die Omega Seamaster 120

Als erste Omega-Taucheruhr mit Datumsanzeige wurde 1966 die Omega Seamaster 120 vorgestellt. Ein Jahr später bekam auch die Seamaster 300 mit dem Kaliber 565 ein Datum.

1966 – die Omega Seamaster Cosmic

Mit der Omega Seamaster Cosmic wurde ein Modell mit einem sogenannten Unicoc-Gehäuse präsentiert, das für eine erhöhte Wasserdichtheit sorgte. Dafür schlossen die Konstrukteure das Uhrwerk in der 1996 vorgestellten Cosmic nahezu hermetisch ein. Ausgestattet waren die Modelle mit Reißkronen, die mit einem kräftigen Zug entfernt werden konnten. Das Kunststoffglas musste jedoch mit einem Spezialwerkzeug abgenommen werden. Das Werk mit Zifferblatt konnte dann nach vorne entnommen werden.

Omega Seamaster Cosmic von 1969
Omega Seamaster Cosmic von 1969

1969 – die Omega Seamaster Bullhead

Ein schildförmiges Gehäuse, die innenliegende Drehlünette und die Platzierung von Chronographendrückern und Krone über der Zwölf zeichneten die erste Omega Seamaster Bullhead aus. Diese Merkmale nehmen auch die 2013 lancierten Versionen der Seamaster Bullhead wieder auf, sie arbeiten jedoch mit dem automatischen Co-Axial-Werk Omega 3113.

Omega Seamaster Bullhead von 2013
Omega Seamaster Bullhead von 2013

1970 – die erste Omega Seamaster Professional 600 (Ploprof)

Taucheruhrengeschichte schrieb Omega 1970, als die Marke nach vier Jahren Entwicklungszeit die sensationelle Omega Seamaster Professional 600, genannt Ploprof vorstellte (von Französisch „plongeurs professionnels“, zu Deutsch: Berufstaucher). Auffällig waren vor allem das aus dem Vollen gefräste, einteilige Gehäuse und der seitliche rote Sicherheitsdrücker, mit dem die Taucherlünette entriegelt wurde, sowie die auf die linke Seite verlegte Krone, die mit einer gerändelten Kompressionsmutter abgedichtet wurde.
Die große Herausforderung der Zeit war es nicht nur, die enorme Wasserdichte von 600 Metern zu erreichen, sondern auch das Heliumproblem für die Berufstaucher zu lösen. Dabei geht es darum, dass in Taucherglocken der Atemluft Helium beigemischt wird, da sonst der Partialdruck von Sauerstoff und Stickstoff eine giftige Höhe erreichen würde. Gelangt das Helium ins Innere der Uhr, besteht bei der Dekompression die Gefahr, dass das mit abnehmendem Druck sich ausdehnende Helium die Uhr zum Bersten bringt. Der Uhrenhersteller baute mit der Omega Seamaster Professional eine Uhr, die so dicht war, dass das Helium gar nicht erst hineingelangen konnte. Ihr Automatikkaliber 1002 verfügte über eine Datumsanzeige.

Omega Seamaster Professional 600 Ploprof von 1970
Omega Seamaster Professional 600 Ploprof von 1970

1971 – die Omega Seamaster Professional 1.000m

Für eine Tauchtiefe bis 1.000 Metern war die Omega Seamaster Professional 1.000m konzipiert. Trotzdem sie der Seamaster Professional 600 mit der Krone links und dem Monocoque-Gehäuse ähnelte, wirkte sie deutlich weniger klobig.

Omega Seamaster Professional 1.000m von 1971
Omega Seamaster Professional 1.000m von 1971

1972 – die Omega Seamaster Automatik 120m

Eine Sensation war die 1972 vorgestellte Omega Seamaster Automatik 120m mit dem Kaliber 1040. Dabei handelte es sich um den ersten Chronographen, dessen unverschraubte Drücker sich gefahrlos auch unter Wasser bedienen ließen, sogar bis zu einer maximalen Tiefe von 120 Metern.

Omega Seamaster 120m von 1972
Omega Seamaster 120m von 1972

Ab 1980 – die Omega Seamaster im Quarz-Zeitalter

Das Quarzzeitalter machte auch vor der Omega Seamaster nicht halt. Auf die Stimmgabeluhr Seamaster f300Hz folgte 1980 die Omega Seamaster 120m Quarz. Die 1988 eingeführte Seamaster Professional 200m gab es wahlweise mit chronometergeprüftem Automatikwerk 1111 oder mit thermokompensiertem Quarzwerk 1441.

1993 – die Omega Seamaster Professional Chronograph Diver

Gut 20 Jahre nach dem ersten unter Wasser verwendbaren Chronographen zeigte der Uhrenhersteller 1993 mit der Omega Seamaster Professional Chronograph Diver wieder einen Chronographen, der diesmal sogar bis 300 Meter benutzbar war. Gleichzeitig erschien die Dreizeiger-Version Omega Seamaster Professional Diver, nun auch bis 300 Meter wasserdicht. Diese beiden Seamaster-Modelle waren die ersten Omega-Uhren mit Heliumventil. Als Werke kamen das Chronographenkaliber 1145 und das Automatikkaliber 1109, beide chronometerzertifiziert, zum Einsatz.

Ab 1995 – die Omega Seamaster als James-Bond-Uhr

Die Omega Seamaster Professional Diver fand ihren Weg an ein sehr berühmtes Handgelenk: 1995 kam der Film „Golden Eye“ in die Kinos, in dem James Bond (gespielt von Pierce Brosnan) das Modell trug. Damit begann eine Kooperation, die bis heute – sprich: bis zu “Spectre”, dem aktuellen James-Bond-Film – besteht.

Daniel Craig und die Omega Seamaster 300 "Spectre" Limited Edition in "James Bond 007 Spectre"
Daniel Craig und die Omega Seamaster 300 “Spectre” Limited Edition in “James Bond 007 Spectre”

Darin trägt Daniel Craig als James Bond eine Omega Seamaster 300 „Spectre“ Limited Edition. Wer mehr über James Bond und seine Uhren erfahren möchte, liest hier weiter:
www.watchtime.net/nachrichten/james-bond-und-seine-uhren

Nach langer Zeit kommt bei der neuen James-Bond-Uhr Omega Seamaster 300 Spectre Limited Edition wieder ein Textilband zum EinsatzNach langer Zeit kommt bei der neuen James-Bond-Uhr Omega Seamaster 300 Spectre Limited Edition wieder ein Textilband zum Einsatz
James-Bond-Uhr: Omega Seamaster 300 Spectre Limited Edition

2002 – die Omega Seamaster Apnea

Im Jahr 2002 stellten die Schweizer die Omega Seamaster America’s Cup mit Regattafunktion vor, im Jahr darauf folgt die Omega Seamaster Apnea. Sie zeigt mit sieben Fenstern die Tauchzeit an: Wird der Chronograph gestartet, beginnt das erste Fenster, sich rot zu färben. Jedes Fenster steht für eine Minute, sodass sieben Minuten vergehen, bis alle Fenster rot sind, und weitere sieben Minuten, bis die Farbe wieder aus jedem Fenster verschwunden ist. So lässt sich eine Zeitspanne von 14 Minuten sehr gut ablesen.

Omega Seamaster Professional Apnea von 2003
Omega Seamaster Professional Apnea von 2003

2005 – die Omega Seamaster Planet Ocean

Die 2005 vorgestellte Taucheruhrenlinie Seamaster Planet Ocean knüpft an das Design der ersten Omega Seamaster 300 von 1957 an. Sie erreicht allerdings eine Wasserdichtheit von 600 Metern, verfügt über ein Saphirglas und das Kaliber 2500 mit Co-Axial-Hemmung.

Omega Seamaster Planet Ocean von 2005
Omega Seamaster Planet Ocean von 2005

2006 – die Omega Seamaster Professional Diver

Seit 2006 verfügt die Omega Seamaster Professional Diver über das Chronometer-geprüfte Kaliber 2500 mit Co-Axial-Hemmung. Dieses System, das die Reibung zwischen Ankerrad und Paletten reduziert und für höhere Ganggenauigkeit und Langlebigkeit sorgt, kam erstmals 1999 in der Omega De Ville zum Einsatz.

2006 – der Omega Seamaster Planet Ocean Chronograph

2006 wurde der Omega Seamaster Planet Ocean Chronograph nachgelegt. In seinem Inneren arbeitet das Kaliber 3313 mit Schaltrad und Co-Axial-Hemmung. Ein aktuelles Modell der Kollektion Seamaster Planet Ocean ist etwa der Chronograph Planet Ocean 600m, dessen Kaliber 9300 über eine Co-Axial-Hemmung und eine Säulenradschaltung verfügt.

2009 – die Omega Seamaster 1.200m (Ploprof)

Einen weiteren Höhepunkt der Taucheruhrengeschichte lässt Omega 2009 mit einer neuen Seamaster Ploprof, genannt Omega Seamaster 1.200m (Polprof), wiederaufleben. Die mit dem Co-Axial-Kaliber 8500 ausgestattete neue Ploprof ist bis 120 Bar druckfest.

Die Omega Seamaster Ploprof von 2009
Die Omega Seamaster Ploprof von 2009

2011 – die Omega Seamaster Diver Co-Axial 300m

2011 lanciert die Swatch-Group-Marke die Omega Seamaster Diver Co-Axial 300m. Die Neuinterpretation des Klassikers von 1957 ist bis 30 Bar druckfest und arbeitet mit dem Co-Axial-Werk 2500.

2013 – die Omega Seamaster Aqua Terra > 15.000 Gauß

Im Januar 2013 wurde die Omega Seamaster Aqua Terra > 15.000 vorgestellt. Ihr Co-Axial-Kaliber 8508 widersteht dem Einfluss von Magnetfeldern bis zu einer Stärke von mehr als 15.000 Gauß. Die Uhr mit dem amagnetischen Werk gehört zu der Kollektion Seamaster Aqua Terra, die man an ihrem Zifferblattdesign mit den horizontalen Streifen erkennt.

Omega Seamaster Aqua Terra > 15.000 Gauß
Omega Seamaster Aqua Terra > 15.000 Gauß

2014 – die Omega Seamaster 300

2014 legt der Uhrenhersteller seine historische Taucheruhr Seamaster 300 neu auf. Die Omega Seamaster 300 Master Co-Axial ähnelt ihrem Vorbild von 1957 äußerlich sehr stark, aber das Innere der Uhr ist mit der aktuellen und innovativen Magnetfeldschutztechnik ausgestattet: Zum Einsatz kommt das Kaliber Master Co-Axial 8400. Der Zusatz “Meister” deutet auf die im Jahr 2013 mit der Omega Seamaster Aqua Terra 15.000 Gauss eingesetzte Innovation.

Omega: Seamaster 300 Master Co-Axial
Omega: Seamaster 300 Master Co-Axial

2014 – die Omega Seamaster Planet Ocean Orange Ceramic

Aufsehen erregt Omega im Jahr 2014 auch mit einem Werkstoff, der bereits zum Patent angemeldet wurde – orangefarbener Keramik. Zum Einsatz kommt das Material erstmals bei der Drehlünette der Omega Seamaster Planet Ocean Orange Ceramic, die auf dem 43,5 Millimeter großen Platingehäuse der Uhr aufgebracht ist. Die 24-Stunden-Skala auf der Lünette und auch das Zifferblatt bestehen ebenfalls aus Platin. Akzente werden mit orangenen Ziffern bei Sechs, Neun und Zwölf, und mit einem orangefarbenen Aluminiumzeiger für die zweite Zeitzone gesetzt. Für Antrieb sorgt bei den acht Ausführungen der Uhr, mit denen der Werkstoff getestet werden soll, das automatische Co-Axial-Kaliber 8615.

Omega: Seamaster Planet Ocean Orange Ceramic
Omega: Seamaster Planet Ocean Orange Ceramic

2015 – die Omega Seamaster 300 Ceragold

Nachdem im Jahr 2014 die Omega Seamaster 300 neu aufgelegt wurde, erscheint das Modell 2015 in einer überarbeiteten Version: In die einseitig drehbare Keramiklünette der Omega Seamaster 300 Ceragold sind jetzt Ziffern und Indexe aus Ceragold eingelassen.

Omega: Seamaster 300 Ceragold
Omega: Seamaster 300 Ceragold

Erstmals kam diese Verbindung von Keramik auf Zirkoniumbasis und 18-Karat-Gold-Elementen bei Omega im Jahr 2013 in der Omega Seamaster Planet Ocean Ceragold zum Einsatz. Omega-speziell ist auch das 18 Karat “Sedna”-Gold, eine Legierung aus Gold, Palladium und Kupfer, aus der die Schraubkrone der Omega Seamaster 300 Ceragold besteht. Im Inneren des Modells tickt das Kaliber Master Co-Axial 8400 mit Magnetfeldschutz bis 15.000 Gauß.

2015 – die erste Omega Seamaster Professional (Ploprof) aus Titan

Ebenfalls neu in diesem Jahr sind Varianten der Omega Seamaster Professional (Ploprof), bei denen Gehäuse und Armband erstmals aus Titan bestehen. Auch das automatische Manufakturkaliber Co-Axial Master Chronometer Kaliber 8912, das nach dem neuen METAS-Standard des Eidgenössischen Instituts für Metrologie als Chronometer zertifiziert ist, feiert seine Premiere in der Linie. Damit ist die Omega Seamaster Professional bis 15.000 Gauss vor Magnetfeldern geschützt.

Omega: Seamaster Ploprof - aktuelles Modell
Omega: Seamaster Ploprof – aktuelles Modell

In diesem kurzen Video sehen Sie, wie die Omega Seamaster Ploprof 1200M bedient wird und welche Funktionen die Taucheruhr zu bieten hat:

2016 – Seamaster Planet Ocean 600m Co-Axial Master Chronometer GMT

2016 rüstet Omega die Taucheruhrenlinie Seamaster Planet Ocean auf die neuen magnetfeldgeschützten und von der METAS getesteten Manufakturwerke um. Der Schriftzug „Master Chronometer“ auf dem Zifferblatt gibt zu erkennen, dass die Uhr METAS-geprüft ist. Gleichzeitig ist bei der Omega Planet Ocean GMT zum ersten Mal gelungen, eine zweifarbige Keramikskala für die Lünette herzustellen. Das Automatikkaliber 8906 hält nicht nur den stärksten Magnetfeldern stand, es hat auch mit Co-Axial-Hemmung, Siliziumspiralfeder, freischwingender Unruh technisch noch mehr zu bieten. Es arbeitet in einem 43,5 Millimeter großen Edelstahlgehäuse.
Mehr über die Seamaster Planet Ocean von 2016 erfahren Sie hier.

Omega: Planet Ocean 600m Co-Axial Master Chronometer GMT
Omega: Planet Ocean 600m Co-Axial Master Chronometer GMT

2016 – Seamaster Planet Ocean „Deep Black“

2016 erhält die Taucheruhr in der Seamaster-Linie erstmals ein Gehäuse aus Keramik. Auch der Boden, die Lünette und die Krone bestehen aus diesem Material. Für die Omega Seamaster Planet Ocean „Deep Black“ mit zweiter Zeitzone hat der Uhrenhersteller ein ganz spezielles Bodensystem entwickelt, das die Uhr abdichtet; denn herkömmliche Gewinde funktionieren bei Keramik nicht. Im Innern der Uhr arbeitet das Manufakturkaliber 8906 mit zwei Federhäusern, Co-Axial-Hemmung und einer frei schwingenden Silizumspiralfeder. Alle „Deep Black“-Uhren besitzen ein Chronometerzertifikat und haben die umfangreichen Tests der METAS bestanden. Letztere bestätigen neben der Wasserdichtheit und der Ganggenauigkeit auch die Magnetfeldresistenz bis 15.000 Gauß.

Omega Seamaster Planet Ocean „Deep Black“
Omega Seamaster Planet Ocean „Deep Black“

Das offizielle Video von Omega zur neuen Seamaster Planet Ocean “Deep Black”

2016 – neues METAS-Kaliber für den Omega Seamaster Chronographen

Im Rahmen der Kaliber-Umrüstung auf die neue METAS-Generation hat Omegas speziell für den Seamaster Planet Ocean Chronographen das Automatikkaliber Omega Master Chronometer 9900 gebaut. Bei diesem Modell kombiniert Omega Edelstahl und Sedna-Gold beim Armband.

Omega: Seamaster Planet Ocean Chronograph
Omega: Seamaster Planet Ocean Chronograph

Fortlaufend aktualisierter Artikel, ursprünglich online gestellt im August 2014.

Laurent Ferrier: Galet Traveller Boréal – SIHH 2016

Mit der Galet Traveller Boréal bereichert Laurent Ferrier das populäre Genre an Uhren für Reisende. Der Zeitmesser mit dem kissenförmigen Galet-Gehäuse besitzt eine an die 1930er-Jahre erinnernde Zifferblattgestaltung. Wie bei der Galet Square Boréal wird sie dominiert von einer mit wahlweise grüner oder beigefarbener Superluminova … » weiterlesen

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