Rolex: Die Uhr der Päpste und Präsidenten

Rolex Oyster Perpetual Day-Date

 Redaktion
von Redaktion
am 24. Mai 2017

Um sich beim Kauf einer Rolex Oyster Perpetual Day-Date richtig zu entscheiden, sollte man die aktuellen und die Vintage-Uhren samt ihrer Geschichte kennen. Gerade die Rolex mit Wochentags- und Datumsanzeige ist vermehrt an berühmten Handgelenken zu finden. Hochrangige Persönlichkeiten bevorzugen also offenbar höchst präzise Uhren. Die Oyster Perpetual Day-Date sorgt seit 1956 für umfassende Informationen: Tageszeit, Wochentag und Datum. Damit ist sie für Rolex-Fans und Vintage-Freunde eine gleichermaßen spannende Armbanduhr. Dieser Artikel geht auf die Geschichte der Uhr ein und zeigt am Ende die aktuellen Day-Date-Modelle.

Rolex Oyster Day-Date 40 in Platin mit Automatik-Werk 3255

Aktuelle Rolex Oyster Day-Date 40 in Platin mit Automatik-Werk 3255

Papst Johannes Paul II., die US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower, Lyndon B. Johnson, Franklin D. Roosevelt, John F. Kennedy, der Wall-Street-Magnat Warren Buffett und sogar der ehemalige deutsche Fernsehkommissar Stephan Derrick – sie alle haben und hatten etwas gemeinsam: die Rolex Day-Date in massivem Gold am Handgelenk. Im Falle des TV-Polizisten aus München war es sogar die private Armbanduhr des Derrick-Darstellers Horst Tappert, die nicht fehlen durfte.

Ur-Modell von 1956: Die Day-Date aus massivem Gelbgold und mit Jubilee-Band trägt das legendäre Knickblatt mit der vertieften Minuterie. Diese Blätter werden bis in die 70er-Jahre verwendet

Ur-Modell von 1956: Die Day-Date aus massivem Gelbgold und mit Jubilee-Band trägt das legendäre Knickblatt mit der vertieften Minuterie. Diese Blätter werden bis in die 70er-Jahre verwendet

Rolex President – die Oyster Perpetual Day-Date in Gelbgold mit Präsidentband

Kaum eine Armbanduhr polarisiert mehr als die klassischste aller Day-Dates: das Modell in Gelbgold mit Präsidentband. In den USA ist sogar die gesamte Uhr unter dem Namen “Rolex President” bekannt. Ein Exemplar umgibt dabei auch ein Mythos: die Day-Date mit der Gravur „Jack / With love as always / Marilyn / May 29th 1962”. Dieses Modell soll Marilyn Monroe ihrem Geliebten John F. Kennedy geschenkt haben. Die beiden hatten eine Affäre. Doch der auf seinen Ruf bedachte Präsident Kennedy gibt sie an einen Angestellten weiter. 2005 wird die Uhr für 120.000 Dollar versteigert. Einen Wermutstropfen gibt es allerdings: Bisher ist nicht bewiesen, dass die Geschichte um diese Rolex President auch stimmt.

Automatik-Kaliber 3155, Antrieb der Day-Date seit 1988. Seine Kennzeichen: 48 Stunden Gangreserve, rot eloxierte Reduktionsräder der Automatikeinheit, 31 Rubine und die Kif-Stoßsicherung

Automatik-Kaliber 3155, Antrieb der Day-Date seit 1988. Seine Kennzeichen: 48 Stunden Gangreserve, rot eloxierte Reduktionsräder der Automatikeinheit, 31 Rubine und die Kif-Stoßsicherung. Seit diesem Jahr wird das neue Automatikkaliber 3255 eingesetzt.

Vom Vollkalender zur Day-Date

Bis in die 40er-Jahre lassen Schweizer Uhrenhersteller das Datum weitestgehend unbeachtet. Es gibt fast ausschließlich Uhren mit Vollkalender, die über Tag und Datum informieren. Doch mit den Kalenderanzeigen sind diese Uhrenmodelle bereits relativ kompliziert, sowohl in der Einstellung als auch in der Ablesbarkeit. Rolex bietet zu diesem Zeitpunkt bereits seit 1926 eine patentierte wasserdichte Armbanduhr an. Die Rolex Oyster wird schnell beliebt unter den Uhrenkäufern. 1945 präsentierte Rolex die Oyster Date. Zum ersten Mal verbindet sich nun die Zeitanzeige mit einer Datumsangabe – auch dieses Uhrenmodell wird ein Kassenschlager. Seit 1931 erfordern zudem viele Uhren von Rolex keinen Handaufzug mehr – die Automatik übernimmt die Spannung der Zugfeder. Der Bedarf an Kalenderanzeigen verändert sich jedoch nicht. So produziert Rolex noch bis in die 1950er-Jahre Uhren mit Vollkalender. Doch die Gehäuse lassen sich nur schwer gemäß der Oyster-Standards wasserdicht bekommen; größter Schwachpunkt sind die integrierten Korrekturdrücker. Eine Lösung für das Problem findet das Team um Rolex-Gründer Hans Wilsdorf Mitte der 1950er-Jahre: eine Uhr mit ausgeschriebenem Wochentag, Datum und automatischem Werk. Das alles in einem Oyster-Gehäuse, wasserdicht und damit für alle Einsatzzwecke des Alltags geeignet. Schnell entwickelt sich die Uhr zu einem Luxusprodukt, das meist im Goldgehäuse verkauft wird – oder noch weit edler aus Platin gefertigt wird. Deutlich seltener sind Day-Dates in Edelstahl zu finden, das sie nur in sehr geringer Stückzahl auf den Markt kamen.

Der ausgeschriebene Wochentag der Rolex Day-Date

Bis heute ist die Rolex Oyster Perpetual Day-Date ihren Grundeigenschaften treu geblieben. Auf der Zwölf-Uhr-Position ist der Wochentag ausgeschrieben. Der Käufer kann dafür aus 26 Sprachen wählen. Das Datum wird bei drei Uhr wie bei den Date-Modellen dargestellt. Für bessere Ablesbarkeit soll die für Rolex typischen Zykloplupe sorgen. Die Golduhren sind in der Regel mit dem für die Day-Date entwickelten Präsidentband mit verdeckter Faltschließe ausgestattet. 1956 präsentiert sich die Uhr erstmals der Öffentlichkeit, due erste Generation der Day-Date trägt die Referenz 6511 und arbeitet mit dem Automatikkaliber 1030.

Ebenfalls 1956 ist die Uhr in Roségold und mit einem Krokodillederband erhältlich. Damals kommt das Kaliber 1055 zum Einsatz – noch ohne Schnellverstellung

Ebenfalls 1956 ist die Uhr in Roségold und mit einem Krokodillederband erhältlich. Damals kommt das Kaliber 1055 zum Einsatz – noch ohne Schnellverstellung

Kauf einer Rolex Oyster Perpetual Day-Date als Vintage-Uhr

Auf dem Gebrauchtmarkt werden Day-Date-Modelle extrem unterschiedlich bewertet. Bei Online-Auktionshäusern wie eBay oder in gängigen Portalen wie Chrono24 findet man diese Modelle bereits für verlockend geringe Beträge. Je nach Alter der Armbanduhr müssen für Vintageversionen der Oyster Perpetual Day-Date in Gelbgold zwischen 3.500 und 10.000 Euro angelegt werden. Die Spanne kommt durch den oft sehr unterschiedlichen Zustand der Uhren zustande – verschliffene Gehäuse und ausgeleierte oder bereits fehlende Goldbänder lassen den Preis fallen. Doch bei aller Hochwertigkeit einer Rolex-Uhr – insbesondere gebrauchte Uhrenmodelle in Massivgold sollten mit Bedacht und Vorsicht erworben werden. Das weiche Gehäusematerial weist häufig zahlreiche Tragespuren auf, die oft im Rahmen einer nicht fachgerechten Restaurierung durch Schleifen und Politur beseitigt werden sollten. So verlieren die Gehäuse aber nicht nur Kontur, sondern auch ihr wertvolles Material.

Elektrische Impulse: Auch Oysterquartz-Modelle zeigen Tag und Datum im Fenster. Die seltene Version oben trägt Hufnageldekor auf der Lünette und dem integriertem Band

Elektrische Impulse: Auch Oysterquartz-Modelle zeigen Tag und Datum im Fenster. Die seltene Version oben trägt Hufnageldekor auf der Lünette und dem integriertem Band

Das trifft ganz besonders auf die Goldbänder zu. Mit den Jahren entsteht ein Spiel zwischen den Gliedern – Kenner sprechen hier von “Stretch”. Solche Bänder haben häufig so große Spalten zwischen den Gliedern, dass ein Durchhängen des Bandes zu sehen ist. Bei starker Belastung können einzelne Glieder reißen und den Verlust der Uhr nach sich ziehen. Das komplette Band über Rolex ersetzen zu lassen, ist sehr teuer. Zum Glück gibt es kundige Goldschmiede, die sich auf eine Reparatur der einzelnen Glieder verstehen. Doch auch bei dieser Methode fallen mehrere hundert Euro an, während der Neuzustand selten wieder erreicht wird. Als Kompromiss bietet sich bei gut erhaltenen Goldgehäusen ein elegantes Lederband an. Um eine massive Golduhr mit starkem Schmuckcharakter zu erhalten, wird die Day-Date oft mit Diamanten oder anderem Steinbesatz verziert. Dabei ist zu beachten, dass Rolex keinen Service an Uhren vornimmt, die von externen Goldschmieden in der Art verändert wurde. Ausschließlich ab Werk mit Besatz erhältliche Modelle werden serviciert. Aber auch ein Rückbau ist möglich. Dabei werden Zifferblätter oder auch Lünetten als einzelne Teile zurückgetauscht.

Mit Diamanten individualisiert Rolex das Zifferblatt bei Bedarf. Gehäuse und Band sind auch in vollem Edelstein-Feuer erhältlich. Hier ein Modell in Roségold von 1972

Mit Diamanten individualisiert Rolex das Zifferblatt bei Bedarf. Gehäuse und Band sind auch in vollem Edelstein-Feuer erhältlich. Hier ein Modell in Roségold von 1972
Passend zum Rolls Royce: Auch Walnuss-Wurzelholz ziert im Lauf der Zeit die Day-Date. Damit passt sie 1987 zu den ebenfalls damit ausgestatteten Luxus-Fahrzeugen

Passend zum Rolls Royce: Auch Walnuss-Wurzelholz ziert im Lauf der Zeit die Day-Date. Damit passt sie 1987 zu den ebenfalls damit ausgestatteten Luxus-Fahrzeugen

Platin-Modelle widerstehen der täglichen Belastung besser und sind deshalb oft in einem besseren Zustand vorzufinden, ebenso Modelle aus Weiß- oder Roségold. Nicht verwunderlich ist hier der höhere Einstiegspreis – Platinmodelle erzielen je nach Baujahr mehr als 20.000 Euro. Besondere Exemplare mit Steinbesatz oder Perlmuttzifferblatt liegen preislich bei 50.000 Euro und darüber. Selten und begehrt sind Modelle mit Edelsteinzifferblatt oder die Day-Date mit Wurzelholzzifferblatt aus den 80ern. Diese Uhren sind kurios, rar und edel. Neben den Automatik-Modellen führt die Oyster Perpetual Day-Date mit Quarzwerk ein Schattendasein für Kenner. 1978 stellt das Rolex das eigene Oysterquarzkaliber vor – für die Nachfolger der bis 1973 laufenden Quarzmodelle mit dem Schweizer Kaliber Beta 21. Bis 2002 sind diese Modelle auch als Day-Date noch in den Katalogen zu finden, doch die geringe Nachfrage sorgte für die Einstellung der Serie. Diese Uhren findet man gebraucht nur selten, je nach ihrem Zustand und Gehäusematerial liegen die Preise zwischen 2.500 Euro und fünfstelligen Beträgen. Der Markt ist jedoch so klein, dass sich kaum gesicherte Erkenntnisse sammeln lassen.

Modellpflege bei Rolex

Auch die Rolex Oyster Perpetual Day-Date erfuhr im Lauf der Zeit zahlreiche Änderungen. Bereits ein Jahr nach der Vorstellung erhielt sie ein neues Automatik-Werk – das Kaliber 1055. Es verfügt für die Feinregulierung erstmals über die bis heute verwendeten Microstella-Schrauben auf dem Unruhreif. Um dieser sehr genauen Regulierung Rechnung zu tragen, führte Rolex den Schriftzug “Superlative Chronometer Officially Certified” ein. In die Verbesserung des Schaltmechanismus für Tag und Datum floss ebenfalls viel Entwicklungsarbeit. Die Friktion der beiden Schaltungen ließ beim ersten Kaliber der Day-Date, verbaut unter der Bezeichnung 1030 in der Referenz 6511, die Gangwerte in der Zeit um den Datumswechsel einbrechen. Mit dem Kaliber 1055 gehörte das der Vergangenheit an. Es kam zunächst in der Referenz 6611 zum Einsatz. In den 1970er-Jahren zählte die Day-Date auch zu den ersten Modellen mit Saphirglas, das das vorher verbaute Kunststoffglas ersetzte. Ab 1972 konnten die Träger die Uhr dank des Sekundenstopps exakt auf eine Referenzzeit stellen. Ende der 1970er-Jahre folgte eine Innovation, die seitdem bei allen Modellen von Rolex zu finden ist: die Datumschnellschaltung. Vor allem die Oyster Perpetual Day-Date profitierte davon, denn die Einstellung von Tag und Datum ohne die “Quick Set” genannte Funktion war anstrengend.

Nicht nur in Platin mit Perlmutt-Zifferblatt trägt die Day-Date 2001 eine glatte Lünette. Diese erscheint in jenem Jahr erstmals auch bei allen anderen Materialvarianten

Nicht nur in Platin mit Perlmutt-Zifferblatt trägt die Day-Date 2001 eine glatte Lünette. Diese erscheint in jenem Jahr erstmals auch bei allen anderen Materialvarianten

An den Gehäusen änderte sich wenig. Die Uhr wurde über die Jahre ein wenig flacher, doch die geriffelte Lünette, das charaktervolle Präsidentband und die Präsenz der Uhr blieben gleich. Erst im Jahr 2000 kam es zu einer Veränderung. Die Oyster Perpetual Day-Date durfte ab dem Milleniumsjahr auch eine goldene Lünette tragen, die vorher ausschließlich den Platinmodellen vorbehalten war: Glatt, ein wenig ballig und vor allem deutlich dezenter ging die Day-Date in das neue Jahrtausend. Die klassische geriffelte Lünette blieb weiterhin erhältlich – doch bei den Käufern kam das neue Design bestens an. Vor allem die Modelle in zurückhaltenden, warmen Weiß- oder Roségold-Tönen – von Rolex “Everose” genannt – kamen gut an. Eine weitere Gestaltungsmöglichkeit der Uhr ist das Oysterband. Bei der Gehäusegröße von 36 Millimetern änderte sich bis zum Jahr 2008 nichts.

Everose mit Oyster: Erst seit Ende der 90er-Jahre kann die Day-Date auf das Präsidentband verzichten. Aktuelles Modell in Everose-Gold an dem beliebten Oyster-Band

Everose mit Oyster: Erst seit Ende der 90er-Jahre kann die Day-Date auf das Präsidentband verzichten. Aktuelles Modell in Everose-Gold an dem beliebten Oyster-Band

Mit der Day-Date II folgte Rolex dem Ruf nach einer neuen Größe. Der Durchmesser wuchs auf 41 Millimeter, die Kernwerte blieben jedoch dieselben. Die Generation der erprobten Werke der 31er-Familie stattete Rolex mit der neuartigen Parachrome-Bleu-Breguetspirale aus sowie mit dem neuen Paraflex-Antischock-System.

Die Rolex Oyster Perpetual Day-Date heute

Rolex: Oyster Day-Date 40 in Weißgold

Rolex: Oyster Day-Date 40 in Weißgold
Die Ganggenauigkeit des neuen Rolex-Automatik-Kalibers 3255 ist doppelt so hoch, wie es die COSC fordert. Die neue Hemmung heißt Chronergy.

Die Ganggenauigkeit des neuen Rolex-Automatik-Kalibers 3255 ist doppelt so hoch, wie es die COSC fordert. Die neue Hemmung heißt Chronergy.
[Foto: Protected by Copyright]

Zur Baselworld 2015 stellte Rolex mit dem Kaliber 3255 ein neu entwickeltes und in der Manufaktur gefertigtes Automatik-Werk vor, das durch 14 Patente geschützt ist. Mehr als 90 Prozent der Bestandteile des Uhrwerks wurden überarbeitet und optimiert. Die Gangreserve beträgt drei Tage (circa 70 Stunden), eine Zunahme von 24 Stunden (+50 %) gegenüber der Vorgängergeneration. Der Aufbau der neuen Chronergy­-Hemmung gestattet es, den Wirkungs­grad dieser Schlüsselkomponente um 15 Prozent zu verbessern. Sie ist damit für fast die Hälfte der Erhöhung der Gangreserve des Uhrwerks verantwortlich. Das neue Werk setzt Rolex erstmalig in der neuen Oyster Perpetual Day-Date 40 ein.
Weitere Infos zur Day-Date 40 finden Sie hier.

Rolex: Oyster Perpetual Day-Date mit 40-Millimeter-Gehäuse und grünem Blatt

Rolex: Oyster Perpetual Day-Date mit 40-Millimeter-Gehäuse und grünem Blatt

Im Jahr 2016 erscheint die Day-Date in neuer Zusammenstellung: Rolex kombiniert das grüne Zifferblatt der Oyster Perpetual Day-Date mit römischen Zahlen und einem 40 Millimeter großen Gehäuse aus Everosegold. Mehr zu dieser Neuauflage der Rolex Oyster Perpetual Day Date erfahren Sie hier. Robust und durchdacht folgt auch dieses Modell der Tradition des Hauses und bietet Präzision und Langlebigkeit. So wird die Oyster Perpetual Day-Date auch in der Zukunft die wichtigsten Informationen des Tages geben. Dabei muss der Träger kein Präsident oder Papst sein.

Text: Thomas Gronenthal
Fotos: Antiquorum

Thomas Gronenthal, Jahrgang 1978, kann sich nicht mehr erinnern, wann er damit begann, sich für mechanische Uhren und ihre Werke zu interessieren. Seit 15 Jahren schraubt er dabei auch an den tickenden Zeitmessern.

Fortlaufend aktualisierter Artikel, ursprünglich online gestellt im März 2013.

Immer informiert bleiben

Melden Sie sich jetzt für unseren Newsletter an und bleiben Sie immer am Puls der Zeitmesser.

Anrede
Vorname
Nachname
E-Mail*
* Pflichtfeld
Die Datenschutzbestimmungen habe ich gelesen und akzeptiere diese.
Special Deutsche Uhrenmarken

Uhren-Datenbank

In der weltweit größten Datenbank finden Sie aktuell 31974 Modelle von 788 Herstellern.

Datenbank-Suche