Getestet: Die Panerai Luminor Due 3 Days Automatic Acciaio

Test der Luminor mit flachem Gehäuse vor Erscheinen des UHREN-MAGAZINS 4/2017 lesen

Martina Richter
von Martina Richter
am 8. Juni 2017

Unverkennbar inspiriert von der Linienführung der Luminor ist die Luminor Due 3 Days Automatic Acciaio eine Neuinterpretation des Panerai-Klassikers aus den 1950er-Jahren. Ihr signifikantes Gehäuse ist mit einer Höhe von gemessenen 10,78 Millimetern etwa 40 Prozent flacher als andere aktuell auf dem Markt befindliche Luminor-Modelle. Dennoch bleibt die „Due“ in Design und Funktion dem Original treu. Auf das Wesentlichste konzentriert, zeigt sie Stunden und Minuten aus dem Zentrum und eine kleine Sekunde bei neun Uhr an.

Aufmacher UHREN-MAGAZIN-Test der Panerai Luminor Due ´3 Days Automatic Acciaio

 

Bekanntermaßen sorgt das Sandwich-Zifferblatt – hier mit beiger Leuchtfarbe im sanften Retrolook – für beste Ablesbarkeit der Zeit unter allen Lichtverhältnissen. Das über die Diagonale gemessene 51,17 Millimeter große und komplett glänzende Kissengehäuse umschließt das moderne Manufakturkaliber P.4000 mit eher selten zu findendem Mikrorotor-Automatikaufzug. Wie erledigt dieser seine Arbeit? Wie läuft das Uhrwerk im Alltag? Wie verhält sich die Uhr, mit der Panerai verkündet, ein neues Kapitel in seiner Geschichte aufzuschlagen, am Handgelenk? Diese Fragen klärt der UHREN-MAGAZIN-Test. MaRi

Hier können Sie den Test der Panerai Luminor Due 3 Days Automatic Acciaio für 0,99 Euro noch vor Hefterscheinen herunterladen.

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