Swatch versus Seiko: Wie gut sind mechanische Uhren unter 1.000 Euro?

Swatch Sistem51 Irony und Seiko SRP772K1 im Vergleichstest

Melissa Gößling
von Melissa Gößling
am 4. Mai 2017

Eine mechanische Armbanduhr ist teuer, vor allem, wenn sie ein Manufakturkaliber trägt. So ist es nachvollziehbar, dass Swatch mit ihrer Sistem51 Irony im letzten Jahr für Aufsehen sorgte. Diese Uhr arbeitet mit einem hauseigenen Kaliber, besitzt ein Edelstahlgehäuse und kostet höchstens 210 Euro. Was kann der Kunde von einer so günstigen Uhr erwarten?

Swatch Sistem51 Irony
Swatch Sistem51 Irony

Die Sistem51 Irony Tux muss im Vergleichstest des UHREN-MAGAZINS gegen die Seiko SRP772K1 antreten. Die japanische Dreizeigeruhr bleibt preislich ebenfalls unter 300 Euro, bietet ein goldfarben beschichtetes Gehäuse und ein Manufakturkaliber. Welche der zwei günstigen Uhren unter 1.000 Euro überzeugt die UHREN-MAGAZIN-Redaktion? mg

Lesen Sie die Antwort im Test: Hier können Sie ihn für 0,99 Euro herunterladen.

Seiko: SRP772K1
Seiko: SRP772K1
Schlagwörter: Dreizeigeruhr, Seiko, Swatch,

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4s Kommentare zu “Swatch versus Seiko: Wie gut sind mechanische Uhren unter 1.000 Euro?”
  1. Peter Zimmermann

    Bis dahin habe ich nur erfahren, dass man für den Download dieser Test-Ergebnisse bezahlen muss. Sie ziehen Ihren Newsletter-Empfängern den Speck durch den Mund und wollen nachher nur Umsatz machen. Der Anteil bezahlter Aneigen/Artikel wird immer grösser, ihre redaktionelle Leistung immer kleiner. Sie bestätigen das Motto “was nichts kostet ist auch nichts wert”. Ob Sie damit neue Leser und Abonnenten finden bezweifle ich. MfG zimiuno

  2. Willy Vlyminck

    Der Preis wird auch Bsstimmt von Produkrionsort. Enginering und Produktion in der Schweiz wird sehr viel Teuer sein wie in China. Seiko’s Japan Uhren sind auch Teuer

  3. Melanie Feist

    Sehr geehrter Herr Zimmermann, vielen Dank für Ihren Kommentar. Die Redaktionen von Chronos und UHREN-MAGAZIN sind weltweit die einzigen, die Uhren unabhängig und in dieser Ausführlichkeit testen. Bevor Sie also mehrere hundert Euro in eine Uhr investieren, finden wir, dass 0,99 Euro nicht zu viel sind, um die richtige Kaufentscheidung treffen zu können.

  4. Andreas Gulbis

    Liebe Frau Feist, ich stimme Herrn Zimmermann zu. Aber ich denke auch das er mit Ihrer Antwort
    nicht zufrieden ist. Das war vielmehr eine Belehrung, aber in die falsche Richtung. Es geht nämlich
    darum das wir Ihr Magazin gerne lesen und häufig auch die Printausgabe kaufen, um unseren Uhrenhorizont zu erweitern. Es ging noch gar nicht um einen Uhrenkauf, Ich persönlich lese auch
    Artikel über Uhren die ich nicht erwerben werde, sei es im sehr hohen aber auch im unteren Preisegment.
    Betrachten sie uns als potentielle Kunden Ihres Verlages, das muss für Sie zählen, und nicht ob ich z.b. Longines oder Omega mag.
    Mit besten Grüßen
    Andreas Gulbis

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