5 Dinge, die man im Sommer mit seiner Uhr nicht machen sollte

So schützen Sie Ihre Uhr richtig

 Redaktion
von Redaktion
am 19. Juni 2017

Endlich ist der Sommer da! Zeit, um die Seele am Meer baumeln zu lassen, endlich mal wieder eine kleine Wanderung in den Bergen vorzunehmen oder sich beim Cabrio fahren den Fahrtwind um die Nase wehen zu lassen. Doch aufgepasst: Ihre mechanische Armbanduhr mag den Sommer nur bedingt. Diese 5 Dinge sollten Sie im Sommer mit Ihrer Uhr nicht machen:

#1 Beim Baden unbeaufsichtigt ablegen. Lockt Langfinger an.

#2 Sonnenmilch und Schweiß mag Leder gar nicht. Lieber ein Metall- oder Kautschukband montieren.

Gibt es mit Leder- oder Edelstahlband: die Tudor Heritage Black Bay Chrono (4.700 Euro)
Gibt es mit Leder- oder Edelstahlband: die Tudor Heritage Black Bay Chrono (4.700 Euro)

#3 Strandburgen bauen. Sand kann schnell Kratzer am Gehäuse hinterlassen.

Fürs Sandburgen bauen: Dank Keramik bei Gehäuse und Lünette ist die Omega Seamaster Planet Ocean “Big Blue” besonders kratzfest (10.300 Euro)
Fürs Sandburgen bauen: Dank Keramik bei Gehäuse und Lünette ist die Omega Seamaster Planet Ocean “Big Blue” besonders kratzfest (10.300 Euro)

#4 Beim Sonnenbaden tragen. Gefahr von weißen Streifen am Arm.

#5 Im heißen Auto lassen. Bei hohen Temperaturen kann das Öl verdunsten.

Dank des verwendeten Spezialöls bleibt die Sinn EZM 12 bis +80 Grad Celsius funktionssicher (3.250 Euro)
Dank des verwendeten Spezialöls bleibt die Sinn EZM 12 bis +80 Grad Celsius funktionssicher (3.250 Euro)

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