Wie man die richtige Omega Speedmaster findet

Teil 1 der Kaufberatung zu Omega-Speedmaster-Uhren

Robert-Jan Broer
von Robert-Jan Broer
am 13. Dezember 2016

Über den Blog Fratellowatches.com erreichen uns viele E-Mails mit Fragen zum Kauf einer Speedmaster von Omega. Dies nahmen wir zum Anlass einen Artikel zu verfassen, der sich als Kaufberatung für die Omega Speedmaster versteht. Dabei möchte ich einen interessanten Überblick geben; auch für Speedmaster-Sammler.

Wo findet man die richtige Omega Speedmaster? Das erfahren Sie hier in Teil 2 der Kaufberatung.

Die 5 wichtigsten Kauftipps für moderne und gebrauchte Speedmaster-Uhren finden Sie in Teil 3 der Kaufberatung.

Omega Speedmaster Mark III
Omega Speedmaster Professional Mark III

So funktioniert diese Speedmaster-Kaufberatung 

Eine Vorstellung der Omega Speedmaster Professional ist meiner Meinung nach nicht notwendig. Wir alle kennen diese Uhren-Ikone, die 1969 am Arm von Edwin „Buzz“ Aldrin mit auf dem Mond und damit die erste Uhr im Weltall war. Deshalb gebe ich eine Einführung in die Kaufberatung und wie diese gehandhabt werden sollte. Die Geschichte der Speedmaster kommt dabei teilweise zur Sprache, wenn einige der Modelle, beziehungsweise Referenzen, besprochen werden. In der Artikelreihe konzentriere ich mich jedoch auf die einzelnen Schritte beim Kauf oder Sammeln. Es gibt einige Tipps zur Preisgestaltung. Da der Preis jedoch davon abhängig ist, wo Sie wohnen (Steuern, Währungen), gehe ich nicht allzu sehr darauf ein. Wichtiger sind zunächst die Details, auf die man achten sollte, wenn man eine Omega Speedmaster ins Auge gefasst hat.

Die richtige Speedmaster-Modellfamilie finden

Ich werde häufig gebeten, eine Art Orientierungshilfe bei der Auswahl der vielen Modelle, die auf dem Markt sind, zu geben. Falls Speedmaster-Uhren Neuland für Sie sind, mag Ihnen die Vielzahl der Modelle ein wenig wie eine horologische Wildnis erscheinen. Ich werde nicht bei jedem Modell oder jeder Referenznummer ins Detail gehen, da dies bereits in den „Speedy-Tuesday”-Artikeln auf Fratellowatches.com ausführlich gemacht wurde.

  • Speedmaster Professional „Moonwatch”
  • Speedmaster (Professional) Mark Series
  • verschiedene andere Vintage-Modelle

Zunächst einmal bleibt die aktuelle Kollektion der Speedmaster-Uhren, deren Werke auf dem Frederic Piguet 33xx basieren außen vor, ebenso die Modelle mit dem Speedmaster-Kaliber 9300 (Dark Side of the Moon) und andere. Vielleicht komme ich später noch auf diese zu sprechen.

Omega Speedmaster Professional „Moonwatch”

Nicht alle Speedmaster-Modelle in dieser Rubrik gelten als „Moonwatch”: Die Modelle wurden eingeführt, lange bevor die NASA Omega-Uhren als offizielle Zeitmesser für ihre Astronauten ausgewählt hatte. Dennoch nenne ich sie hier; denn diese frühen Modelle werden als die Vorgänger der „Moonwatch” gehandelt.

Omega Speedmaster CK2915
Die allererste Speedmaster wurde 1957 vorgestellt. Wie auch die Seamaster 300 (CK2913) und Railmaster (CK2914) hatte dieses Modell mit seinen gebogenen Bandanstößen, dem schwarzen Zifferblatt und den breiten pfeilförmigen „Broad-Arrow“-Zeigern eine sportliche Ausstrahlung. Ursprünglich als Sportchronograph kreiert, war das Design von den Cockpit-Anzeigen italienischer Sportwagen jener Zeit inspiriert. Die CK2915 gab es in mehreren Versionen (-1, -2, oder -3 wird der Referenznummer hinzugefügt), die mehr oder weniger als geringfügige Updates angesehen wurden. Sollten Sie sich nach einer CK2915 umschauen, dann stellen Sie sich bitte darauf ein, ein Vermögen zu zahlen: Zwischen 50.000 Euro und 80.000 Euro müssen dafür ausgegeben werden.

Omega Speedmaster CK2915 in der Werbung
Omega Speedmaster CK2915 in der Werbung

Noch wichtiger: Versuchen Sie unbedingt, ein Modell zu bekommen, das sich noch im Originalzustand befindet. Bei diesen allerersten Speedmaster-Uhren ist so viel Geld im Spiel, dass viele Betrüger angezogen werden, die nur hinter Ihrem Geld her sind. Und das auf ganz üble Weise: Die Uhren haben neuere Gehäuse, Werke aus anderen Uhren oder überholte Lünetten aus einer späteren Zeit, und so weiter. Die CK2915 birgt das Omega-Kaliber 321, dessen Chronographenfunktionen von einem Säulenrad angetrieben werden. Dieses auf dem Lemania-Kaliber 2310 basierende Werk wird seit 1968, als Omega die Speedmaster Professional 145.022 einführte, nicht mehr produziert.

Omega Speedmaster CK2915
Omega Speedmaster CK2915

Omega Speedmaster CK2998 und 105.002
Obwohl sie auf der Beliebtheitsskala der Vintage-Speedmaster häufig erst an zweiter Stelle rangiert, muss ich hier ein kleines Geständnis machen: Mir gefällt diese Version sogar etwas besser als ihre Vorgängerin. Mit ihrer schwarzen Lünette und ihren Alpha-Zeigern ähnelt diese spezielle Referenznummer nämlich schon fast der „Moonwatch”. Während die erste Speedmaster meiner Meinung nach eine Art Military-Look ausstrahlte, ist diese Uhr ein zurückhaltender Sportchronograph. Es gibt bemerkenswert viele Variationen der CK2998, wobei die verschiedenartigen Zeiger das wichtigste Unterscheidungsmerkmal sind. Zu den begehrtesten CK2998-Modellen zählt jenes mit Chronographen-Sekundenzeiger im „Lollipop“-Stil.

Omega Speedmaster CK2998
Omega Speedmaster CK2998

Die 105.002 muss an dieser Stelle auch erwähnt werden. Von der Referenznummer abgesehen, gibt es eigentlich keine wirklichen Unterschiede zwischen der letzten Variation CK2990(-62) und der 105.002. Omega hat einfach die Syntax der Referenznummern geändert, in dem sie sich von der CK-Bezeichnung und den vierstelligen Zahlen verabschiedete.

Die 105.002 ist nur über einen relativ kurzen Zeitraum produziert worden, bevor ihr Nachfolger vorgestellt wurde. Deswegen ist die 105.002 für Sammler fast noch interessanter als manches CK2998-Modell. Seltsamerweise wurde mir die 105.002 einst für deutlich weniger als eine CK2998 angeboten. Als Richtwert: Gehen Sie von ungefähr 20.000 Euro bis 25.000 Euro für eine schöne Speedmaster CK2998 aus. Wenn auch eine Box und/oder offizielle Papiere inbegriffen sind, wird der Preis variieren. Lassen Sie sich außerdem nicht von dem tropischen Zifferblatt (verfärbt, ins Bräunliche gehend) in die Irre führen. Auch wenn manch einer der Meinung ist, dass es der Uhr einen schönen, coolen Look verpasst, sollten Sie keinesfalls zu viel für dieses „Feature” bezahlen. Versionen, die den Wert tatsächlich steigern, sind die sogenannten „FAP“-Modelle.

Omega Speedmaster 105.003
Dank ihrer weißen „Baton“-Zeiger sieht die Referenz 105.003 schon ein wenig mehr aus wie die Speedmaster Professional „Moonwatch”. Diese Speedmaster ist eigentlich das günstigste Vorgängermodell der Speedmaster Professional auf dem Markt. In gutem Zustand liegt die 105.003 preislich zwischen 10.000 Euro und 12.000 Euro.

Omega Speedmaster 105.003
Omega Speedmaster 105.003

Bitte merken Sie sich, dass es auch bekannte, frühere Speedmaster-Modelle (Referenz 105.003) mit dem Schriftzug „Professional” auf dem Zifferblatt gibt. Selbst bevor die NASA sich im Jahr 1965 die Speedmaster als die offizielle „Moonwatch” auserwählte. Falls Ihnen eines dieser Modelle begegnet, versuchen Sie, einen offiziellen Auszug aus den Archiven des Omega-Museums zu bekommen. Die Speedmaster 105.003 wurde direkt nach dem „Übergangsmodell“ 105.002 im Jahr 1963 vorgestellt. Sie war bis 1966 in Produktion.

Omega Speedmaster Professional 105.012 und 145.012
Die 105.012 und 145.012 sind jene Referenzen, welche die Astronauten der Apollo 11 trugen. Wegen des Kronenschutzes haben sie ein asymmetrisches Gehäuse. Diese Schutzvorrichtung wurde hinzugefügt, nachdem die NASA eine Gefahr beim Verstellen erkannt hatte. Die 105.012 und 145.012 sind die offiziell zertifizierten Modelle und tragen seit 1966 den Schriftzug „Professional“ auf dem Zifferblatt. Davor, wie oben beschrieben, zierte dieser auch aus unerfindlichen Gründen wenige Exemplare der 105.003. Man sagt, dass Buzz Aldrin eine 105.012 getragen haben soll, als er den Mond betrat, während Michael Collins seine 145.012 am Handgelenk hatte, während er in der Kapsel auf Armstrong wartete. Armstrong trug seine Uhr allerdings nicht, als die Borduhr von Bulova ihren Geist aufgab.

Omega Speedmaster 105.012
Omega Speedmaster Professional 105.012

Seltsam dabei ist, dass diese Referenzen die günstigsten Speedmaster Professionals mit Kaliber 321 sind, obwohl sie allgemein als die echten Moonwatch-Modelle gelten. Die 145.012 gibt es etwas häufiger, und sie war die letzte Speedmaster Professional, die mit dem Kaliber 321 bis Oktober 1968 produziert wurde (die 105.012 gab es ab 1966 nicht mehr). Die 145.012 kostet 7.000 bis 9.000 Euro. Die 105.012 ist etwas teurer.

Omega Speedmaster 145.012
Omega Speedmaster Professional 145.012
[Foto: © Fratellowatches]

Speedmaster Professional 145.022
1968 hat sich Omega dafür entschieden, die Speedmaster ein Stück weit zu aktualisieren. Das Zifferblatt zeigt jetzt nicht mehr das aufgesetzte Omega-Logo (obwohl es auch das eine oder andere „Übergangsmodell“ mit Logo gibt, bei dem Omega vermutlich noch vorhandene Teile aus dem Bestand verwendet hat). Das Uhrwerk wurde durch das Lemania-basierte Omega-Kaliber 861 ersetzt. Dieses hat keinen Säulenradmechanismus, stattdessen aber ein Nocken-Hebelsystem zur Chronographensteuerung. Die 145.022 war bis in die 1980er-Jahre hinein Bestandteil der Kollektion.

Eigentlich änderte sich ab einem gewissen Zeitpunkt lediglich der Code der Referenz. Im Jahr 1997 wurde das Uhrwerk auf das Omega-Kaliber 1861 nachgerüstet (kleine Modifizierungen in der Konstruktion) sowie das Zifferblatt und die Zeiger mit Luminova anstatt Tritium belegt. Die aktuelle Referenznummer der originalen Moonwatch lautet 311.42.30.01.005 (war bis vor kurzem 3570.50).

Omega Speedmaster 145.022
Omega Speedmaster Professional 145.022

In diesen frühen Jahren war das Zifferblatt „abgestuft“ wie das der vorangegangenen Modelle mit Kaliber 321. Diese sind etwas begehrter als die Ausführungen der Modelle aus den 1970er- und 1980er-Jahren. Übrigens: Spätere 145.022-Referenzen sollten mit Box und Papieren einfach zu finden sein. Rechnen Sie mit ungefähr 5.000 Euro oder 6.000 Euro für eine gute Speedmaster Professional 145.022 und mit etwas mehr für eine komplette Version mit Box und Papieren.

Die 145.022 ist auch mit unterschiedlichen Gehäuseböden erhältlich, von der gleichartigen 145.012 bis zur aktuellen mit dem Schriftzug „The first watch worn on the moon“. Die begehrtesten sind jene mit der horizontalen Inschrift, welche wiederum in zwei Ausführungen erhältlich ist: Die Ausführung mit der Gravur „Apollo XI 1969“ unter der Inschrift “The first watch worn on the moon” rangiert weiter oben auf der Beliebtheitsskala.

Omega Speedmaster Professional 3570.50
Omega Speedmaster Professional 3570.50
[Foto: Shane Lin]

145.022 lautet auch die Referenznummer für zwei goldene Spezialeditionen der Speedmaster Professional. Eine davon wurde mit burgunderroter Lünette für den Präsidenten der USA, Mitglieder des Weißen Hauses und Apollo-Astronauten aufgelegt. In den 1980er-Jahren gab es zudem eine goldene Edition der 345.0802 mit einer schwarzen Lünette und transparentem Gehäuseboden. Der Einstiegspreis dieser Golduhren liegt bei 10.000 Euro, abhängig vom ihrem Zustand.

Omega Speedmaster BA145.022
Omega Speedmaster Professional BA145.022

Omega Speedmaster (Professional) Mark Series

Die Mark-Familie kommt oft beim „Speedy Tuesday“ auf Fratellowatches.com zur Sprache. Wenn wir die Speedmaster Professional (145.012/145.022) nicht als eine Mark I in Betracht ziehen, dann gibt es vier offizielle Speedmaster-Mark-Linien. Die erste war die Mark II (1968 vorgestellt), gefolgt von der Mark III, Mark IV und Mark V. Obwohl einige von ihnen als Speedmaster Professional galten, wurde keine davon von der NASA als flugtauglich für bemannte Raumfahrten befunden. Lediglich die Mark II und Mark V verfügen über das gleiche Handaufzugswerk wie die Speedmaster Professional 145.022. Die anderen werden vom automatischen Chronographenkaliber 1040 auf Basis von Lemania angetrieben. Die letzte Mark, die V, wurde 1984 eingeführt und bildet den Abschluss dieser Serie.

Omega Speedmaster Mark I
Omega Speedmaster Mark I

Diese Ausführungen der Mark sind bei den meisten nicht ganz so beliebt wie die Speedmaster Professional. Die Preise beginnen bei circa 1.600 Euro. Manche Modelle erzielen aber deutlich mehr, was von ihrem Zustand abhängt und davon, ob sie komplett mit Box und Papieren geliefert werden.

Verschiedene andere Vintage-Uhren der Omega-Speedmaster-Familie

Eine kleine Korrekturanmerkung zum Text oben – auch wenn es nie offiziell war: Es gibt eine Uhr, die als Speedmaster Mark 4.5 gehandelt wird. Sie ist der Mark IV ähnlich, aber mit dem Omega-Kaliber 1045 auf Basis des Kalibers Lemania 5100 ausgestattet. Ein weiterer, der Mark verwandten Zeitmesser ist die Speedmaster Teutonic. Diese Uhr ist der Mark V sehr ähnlich hat aber ein Omega Kaliber 1045. Die Teutonic war in den 1980er-Jahren nur für den deutschen Markt bestimmt. Die Preise entsprechen ungefähr denen der Mark-Linien. Eine weitere Speedmaster, die hier erwähnt werden sollte, ist die Speedmaster 125. Im Jahr 1973 markierte sie das 125-jährige Jubiläum von Omega und hatte dieses große, klobige Gehäuse, in dem das Omega-Kaliber 1041 tickte. Dieses ist im Grunde genommen das gleiche Werk wie das Kaliber 1040, hat aber ein Chronometerzertifikat. Genau genommen war es überhaupt das erste automatische Chrongraphenkaliber mit Chronometerzertifikat. Nur 2.000 Exemplare wurden hergestellt, aber – dank der eigenartigen Dimension und Anmutung – findet man sie heute ziemlich leicht. Der Preis für ein Modell in gutem Zustand liegt bei etwa 2.000 Euro.

Omega Speedmaster 125
Omega Speedmaster 125
[Foto: © Fratellowatches]

Weitere sammelwürdige Speedmaster-Uhren sind die frühen Speedmaster-Professional-Moonphase-Modelle (1985). Lediglich 1.300 Stück wurden hiervon produziert. Dementsprechend gefragt sind sie. Preislich liegen sie zwischen 8.000 und 9.000 Euro. In den 2000ern gab Omega sie neu heraus, und sie sind bis heute Teil der Kollektion. Eine weitere, besonders begehrte Ausführung ist die Speedmaster im „Professional”-Gehäuse, ausgestattet mit dem Omega-Kaliber 1045 auf Basis von Lemania 5100. Diese Speedmaster Automatic Referenz 376.0822 wurde von Chuck Maddox liebevoll als „der Heilige Gral“ bezeichnet. Nur 2.000 Stück wurden im Jahr 1987 davon hergestellt. Seltsamerweise waren alle Modelle, die mir angeboten wurden, komplett mit Box und Papieren erhältlich. Abhängig vom Zustand, dürfte hier auf dem Preisschild eine Summe von 5.500 bis 7.000 Euro stehen.

Omega Speedmaster 1620
Omega Speedmaster 1620

Ebenfalls interessant für potenzielle Speedmaster-Käufer sind die Quarz-LCD-Modelle. Vielleicht nicht gerade ein Zeitmesser zum täglichen Tragen, aber sicherlich interessant, einen zu besitzen.

Obwohl es bestimmt eine Vielzahl von Speedmaster-Modellen gibt, die man hier erwähnen könnte, sind dies die Modelle, die am häufigsten per E-Mail angefragt werden.

Omega-Speedmaster-Kaufberatung: Ende des ersten Teils

Dieser erste Teil unserer Speedmaster-Kaufberatung gibt Ihnen eine Einführung in verschiedene wichtige Modelle. Die „Moonwatch“-Modelle habe ich gegenüber den anderen Speedmaster-Familien etwas hervorgehoben. Der nächste Teil wird sich damit beschäftigten, wo die Modelle zu finden sind. Dabei liegt es mir am Herzen, Sie davor zu bewahren, eine Frankenuhr oder eine Fälschung zu kaufen sowie einen überteuerten Preis zu zahlen. Was für mich am Wichtigsten ist: Ich möchte Sie bei der Wahl Ihrer persönlichen Speedmaster unterstützen.

Und wo findet man die richtige Omega Speedmaster? Das erfahren Sie hier in Teil 2 der Kaufberatung.

Die 5 wichtigsten Kauftipps für moderne und gebrauchte Speedmaster-Uhren finden Sie in Teil 3 der Kaufberatung.

Robert-Jan Broer, Jahrgang 1977, lebt in den Niederlanden. Seine Leidenschaft sind Uhren. Er ist Autor bei verschiedenen Uhrenzeitschriften und betreibt seit 2004 den Blog Fratellowatches. Auf Watchtime.net stellen wir Ihnen seine Artikel auf Deutsch zur Verfügung: www.fratellowatches.com

Fortlaufend aktualisierter Artikel, ursprünglich online gestellt im August 2016.

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