3 Chronographen zum Abheben

Fliegeruhren mit Stoppfunktion

 Redaktion
von Redaktion
am 31. Juli 2017

Chronographen sind die Sportuhren schlechthin und dazu oft in ihren Materialien, Funktionen und natürlich dem Design auf ganz bestimmte Aktivitäten ausgelegt. Wie unter Wasser zählt auch in der Luft eine gute Ablesbarkeit. Die Dunkelheit des Cockpits darf die Erkennbarkeit der Anzeigen genauso wenig schmälern wie die Reflexionen von Lichtquellen. Deshalb ist der Gebrauch von ausreichend Leuchtmasse ebenso essenziell wie matte Zifferblätter und Gehäuse. Auch die schiere Größe der Uhr macht sich positiv bemerkbar. Wir stellen Ihnen drei Fliegeruhren-Chronographen für sportliche Abenteurer vor.

Chronograph zum Abheben #1: Breitling Avenger Bandit

Breitling: Avenger Bandit
Breitling: Avenger Bandit

Als einer der bekanntesten Fliegeruhrenmarken darf Breitling in dieser Auflistung nicht fehlen: Die imposante Erscheinung der Avenger Bandit sorgt allein schon mit ihren 45 Millimetern Durchmesser für eine gute Ablesbarkeit. Durch die Verwendung von Titan bleibt der Chronograph dabei jedoch sehr leicht. Dank der verschraubten Krone bleibt das Gehäuse bis zu 300 Meter wasserdicht. Es schützt das modifizierte Eta-Valjoux-Kaliber 7750 mit automatischem Aufzug und COSC-Chronometerzertifikat. Das Gehäuse wurde vollständig satiniert, sodass Lichteinfall keine störenden Reflexionen erzeugt. Das unterstreicht den sportlichen Auftritt der Uhr. Das Armband besteht aus grauem Military-Hightech-Textil auf der Außenseite und Kautschuk auf der Innenseite. Kostenpunkt: 5.570 Euro.

Chronograph zum Abheben #2: IWC Pilot’s Watch Chronograph

IWC: Pilot's Watch Chronograph
IWC: Pilot’s Watch Chronograph

Die 43 Millimeter große Pilot’s Watch Chronograph von IWC besitzt ein sehr geradeliniges Design. Das aufgeräumte Zifferblatt der 43 Millimeter großen Edelstahluhr ist mit ausreichend Leuchtmasse ausgestattet und daher auch bei schlechten Licht- und Sichtverhältnissen gut ablesbar. Ein Weicheisen-Innengehäuse schützt das Chronographenkaliber Valjoux 7750 vor Magnetfeldern. Zudem ist es bis 60 Meter vor eindringendem Wasser geschützt. Der Flieger-Chronograph mit Metallarmband kostet 6.500 Euro.

Chronograph zum Abheben #3: Sinn 103 TI IFR

Sinn: 103 TI IFR
Sinn: 103 TI IFR

Sinn hat als einziger Uhrenhersteller bereits Chronographen im Portfolio, die die Anforderungen der 2016 geschaffenen Fliegeruhrennorm DIN 8330 erfüllen. Die nach dieser Norm geprüften Zeitmesser, können – im Notfall – die Zeitmessinstrumente eines Fluggeräts vollständig ersetzen. Die Uhren sind mit den Bordinstrumenten kompatibel. Die 41 Millimeter große Titanuhr 103 TI IFR ist bis 200 Meter wasserdicht. Sinn garantiert für den Stopper eine Funktionssicherheit von minus 45 bis plus 80 Grad Celsius. Außerdem ist er mit der Sinn-bekannten AR-Trockenhaltetechnik ausgestattet. Im Innern des Flieger-Chronographen zieht wie bei den beiden anderen Modellen das Eta-Valjoux 7750 zuverlässig seine Runden, das durch den Saphirglasboden betrachtet werden kann. Mit 2.380 Euro ist der 103 TI IFR der günstigste der hier vorgestellten Flieger-Chronographen.

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Hublot: Big Bang Perpetual Calendar

Hublot präsentiert zum Ende des Sommers ein neues Mitglied der Big-Bang-Kollektion. Der Big Bang Chrono Perpetual Calendar arbeitet mit dem bekannten automatischen Manufakturkaliber Unico, das komplett überarbeitet und veredelt wurde. Es trägt nun die Bezeichnung HUB 1270 und bietet neben der Stoppfunktion auch einen ewigen Kalender sowie eine … » weiterlesen

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