3 Uhren für waschechte Abenteurer

Auf zu sportlichen Meisterleistungen mit Uhren von Alpina, Hamilton und Edox

Jens Koch
von Jens Koch
am 18. August 2016

Nichts für Warmduscher: Die folgenden Forscher, Extremsportler und Weltrekordler gehen bis zum Äußersten und schonen dabei weder sich noch ihre Uhren. Wir stellen Ihnen drei Uhrenmodelle vor, die dank ihrer Funktionen den Träger bei sportlichen Meisterleistungen unterstützen.

Uhr #1 für waschechte Abenteurer: Alpina Horological Smartwatch

Alpina: Horological Smartwatch
Alpina: Horological Smartwatch

Der Polarforscher Børge Ousland hat sowohl die Antarktis als auch die Arktis allein auf Skiern durchquert und dabei seine Verpflegung für mehr als drei Monate im Schlitten hinter sich hergezogen. Er hat die Arktis umsegelt und als erster Mensch im Winter von Sibirien aus den Nordpol erreicht. Die jüngste Expedition brachte den Norweger nach Alaska: Er durchquerte als erster Mensch die Sikine-Eiskappe, ein vergletschertes Gebirge. Über 17 Tage war er zu Fuß, auf Skiern und mit dem Kajak unterwegs über Gletscherspalten, Flüsse und steile Felswände. Begleitet hat ihn die Alpina Horological Smartwatch. Die Uhr verbindet sich mit dem Smartphone, misst die Schritte und weckt in der optimalen Schlafphase. Der Zeitmesser mit einer Batterie, die zwei Jahre durchhält, kostet 995 Euro.

Børge Ousland
Polarforscher Børge Ousland

Uhr #2 für waschechte Abenteurer: Hamilton Khaki Aviation X-Wind

Hamilton: Khaki Aviation X-Wind
Hamilton: Khaki Aviation X-Wind

Der Korse Nicolas Invanoff wollte eigentlich Rennfahrer werden, jedoch erlaubte seine Mutter das nicht, weil sie es für zu gefährlich hielt. Als er erwachsen war und einige Jahre als Fluglehrer gearbeitet hatte, entdeckte er den Kunstflug für sich. Heute ist er einer der Schnellsten und nimmt am spektakulären Red Bull Air Race teil, bei dem er einige Meter über dem Boden mit bis zu 400 km/h fliegt. Seit über zehn Jahren ist er Partner von Hamilton und beteiligt sich an der Entwicklung neuer Modelle wie der Hamilton Khaki Aviation X-Wind. Mit ihrem Driftwinkelrechner lässt sich berechnen, welchen Kurs man bei einer bestimmten Windrichtung fliegen muss. In der Uhr arbeitet das Automatikkaliber Eta-Valjoux 7750. Kostenpunkt: 1.345 Euro.

Pilot Nicolas Ivanoff
Pilot Nicolas Ivanoff
[Foto: Balazs Gardi/Red Bull Content Pool]

Uhr #3 für waschechte Abenteurer: Edox Chronoffshore-1 Chronograph

Edox: Chronoffshore-1 Chronograph
Edox: Chronoffshore-1 Chronograph

Der Stuntman und Freitaucher Christian Redl hat schon mit einem Atemzug 100 Meter unter Eis zurückgelegt. Er hat Tiefenrekorde beim Apnoetauchen in Höhlen aufgestellt und hält den Weltrekord für den höchsten Freitauchgang in einem 5.160 Meter hoch gelegen See im Himalaya. Er erfand die Sportart Eishockey unter Eis und arbeitete als Unterwasserstuntman. Sein Traum ging aber im Februar 2015 in Erfüllung, als er am Nordpol ein Loch in das 1,8 Meter dicke Eis sägte und dort den ersten Freitauchgang durchführte. Edox unterstützt den Extremsportler mit Taucheruhren wie dem Chronoffshore-1 Chronograph, der vom Automatikkaliber Eta-Valjoux 7750 angetrieben wird und für 2.890 Euro zu haben ist.

Freitaucher Christian Redl
Freitaucher Christian Redl

Bovet: Zifferblatt aus dem All

Aller guten Dinge sind drei, sagt sich Bovet und bietet die Chronographen-Kollektion Sportster Saguaro in drei Gehäusevarianten an. So kann der Bovet-Liebhaber zwischen Edelstahl (19 992 Euro), Gold (31 178 Euro) oder Schwarz mit PVD-Beschichtung (23 800 Euro) wählen. Die Gehäuse messen allesamt 46 Millimeter im Durchmesser und sind … » weiterlesen

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