4 ultraschwarze Chronographen

Schwarze Stopper von Bulgari, Hublot & Co.

Alexander Krupp
von Alexander Krupp
am 9. Januar 2017

Der Chronograph ist die beliebteste Uhrengattung überhaupt. In Schwarz vereint eine solche Uhr gleich zwei Dauertrends.

Ultraschwarzer Chronograph #1: Bulgari Octo Velocissimo Ultranero

Bulgari: Octo Velocissimo Ultranero
Bulgari: Octo Velocissimo Ultranero

Gegensätze ziehen sich an: Durch ihre Akzente in Roségold übt die Octo Velocissimo Ultranero von Bulgari einen besonderen Reiz aus. Während die Zeiger, Indexe und Totalisatorenringe in Roségold gehalten sind, zeigt sich der Rest der Uhr ganz in Schwarz. Im Innern der 41 Millimeter großen Edelstahluhr mit kratzfester Beschichtung arbeitet das automatische Chronographenkaliber EL Primero, das von der LVMH-Konzernschwester Zenith beigesteuert wird. Der Schaltradchronograph besitzt eine reibungsarme Siliziumhemmung; die Unruh oszilliert mit 36.000 Halbschwingungen pro Stunde. Letzteres ermöglicht eine Stoppgenauigkeit auf die Zehntelsekunde. 9.950 Euro werden für den bis 100 Meter wasserdichten Stopper fällig.

Ultraschwarzer Chronograph #2: Hamilton Khaki Field Auto Chrono

Hamilton: Khaki Field Auto Chrono
Schwarz statt khaki: Hamilton Khaki Field Auto Chrono

Unter der Linie „Khaki“ findet man bei Hamilton sportliche, militärisch angehauchte Armbanduhren. Bestes Paradabeispiel ist der Khaki Field Auto Chrono. Sein 42 Millimeter großes Edelstahlgehäuse erhält eine schwarze PVD-Beschichtung. Angetrieben wird der Chronograph vom Automatikkaliber Eta Valjoux 7750, das Hamilton als Kaliber H-21 bezeichnet. Dieses kann durch den Mineralglasboden beobachtet werden. Für 1.675 Euro darf man die Khaki Filed Auto Chrono sein Eigenen nennen.

Ultraschwarzer Chronograph #3: Carl F. Bucherer Patravi TravelTec Black

Carl F. Bucherer: Patravi TravelTec Black
Schwarz auf Reisen: Carl F. Bucherer Patravi TravelTec Black

Mit der Patravi TravelTec von Carl F. Bucherer lassen sich drei verschiedene Zeitzonen einstellen. Der rote Zeiger aus der Mitte korrespondiert mit einem 24-Stunden-Ring am Zifferblattrand. Zusätzlich lässt sich ein Drehring mit einer zweiten 24-Stunden-Skala auf eine dritte Zonenzeit einstellen. Eine Gravur auf dem Gehäuseboden zeigt die 24 ganzstündigen Zeitzonen der Welt. Das 46,6 Millimeter große Gehäuse besteht aus kraftzfest beschichtetem Edelstahl und beherbergt ein modifiziertes Eta 2894 mit Chronometerzertifikat. Für 13.500 Euro hat man drei Zeitzonen auf einen Blick.

Ultraschwarzer Chronograph #4: Hublot Big Bang Unico Sapphire All Black

Hublot: Big Bang Unico Sapphire All Black
Schwarze Transparenz: Hublot Big Bang Unico Sapphire All Black

Der Schweizer Manufaktur Hublot macht in Sachen Gehäusematerial so schnell keiner was vor: Die auf 500 Stück limitierte Big Bang Unico Sapphire All Black ist nämlich schwarz und trotzdem durchsichtig. Das 45 Millimeter große Gehäuse fertigen die Schweizer aus dunkel getöntem Saphir. Dadurch erhält der Träger von allen Seiten Einblick in das hauseigene Automatikkaliber HUB1242 Unico mit Schaltradsteuerung, Flyback-Funktion und drei Tagen Gangautonomie. Getragen wird die Uhr am ebenfalls durchsichtigen schwarzen Kunststoffband. Kostenpunkt: 63.000 Euro

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