A. Lange & Söhne: CEO erteilt Glashütter Siegel eine Absage

Wilhelm Schmid sieht keinen einheitlichen Maßstab

Thomas Wanka
von Thomas Wanka
am 15. Februar 2013
CEO von A. Lange & Söhne: Wilhelm Schmid
CEO von A. Lange & Söhne: Wilhelm Schmid
[Foto: Amac Garbe; Freier Fotojournalist; garbe@ein-satz-zentrale.de; www.ein-satz-zentrale.de; Postfach 100663; 01076 Dresden; Mobil:(]

In einem Interview im aktuellen UHREN-MAGAZIN, das seit heute am Kiosk erhältlich ist, erteilt der CEO von A. Lange & Söhne, Wilhelm Schmid, auf Nachfrage einem Art Glashütter Siegel als Pendant zur Genfer Punze eine klare Absage. “Wir haben tatsächlich indirekt eine Art geschützte Herkunftsbezeichnung im Sinne der 50-Prozent-Regelung. Sie besagt, dass mindestens die Hälfte der Wertschöpfung vor Ort erfolgen muss. Wir alle wissen aber auch, wie einfach diese Regel zu beugen und zu ­brechen ist. Würden wir einen Maßstab anlegen, der uns zufriedenstellt, würde dieser nicht viele im Tal erfreuen. Der Durchschnitt kann nicht Maßstab unserer Marke sein. Ich meine das überhaupt nicht arrogant, denn das Tal lebt gut ­davon, dass wir unterschiedliche Preissegmente abdecken. Die alle mit einem Qualitätsbegriff zu belegen, halte ich für sehr schwierig.” Das vollständige Interview und alle Details rund um die Grand Complication ist im UHREN-MAGAZIN nachzulesen. tw

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