Alpina: KM-710

Neues Modell mit Manufakturkaliber nach historischem Vorbild

Nadja Ehrlich
von Nadja Ehrlich
am 20. Juli 2016

In den 1930er- und 1940er-Jahren stellte Alpina Dienstarmbanduhren für die deutsche Kriegsmarine her. An diesen historischen Vorbildern orientiert sich das Design der neu vorgestellten Alpina KM-710. Auch der Modellname weist auf den Ursprung der Uhr hin: KM steht für Kriegsmarine. Wie bei einem der Originale, das in der Abbildung zu sehen ist, ist das Zifferblatt mit arabischen Zahlen versehen, und auch die Zifferblatt-Aufteilung ist gleich. Allerdings wurde die kleine Sekunde bei sechs Uhr durch ein Zeigerdatum ersetzt.

Original und die Neuheit Alpina KM-710
Das Original und die Neuheit Alpina KM-710

Stunden- und Minutenzeiger sind mit Leuchtmasse ausgelegt, doch natürlich wird für die Beschichtung anstelle des gesundheitsgefährdenden, radioaktiven Stoffs Radium heute Superluminova verwendet. Der Durchmesser des Edelstahlgehäuses ist bei der Alpina KM-710 deutlich größer als bei den historischen Vorbildern. Er liegt jetzt bei 41,5 Millimetern statt 32 bis 35 Millimetern. Im Innern der Uhr tickt das manufakturgefertigte Automatikkaliber AL-710. Für 2.495 Euro ist der Zeitmesser erhältlich. ne

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