Armin Strom: Vier Elemente – vier Uhren

Uhrenmodell Armin Manual von Armin Strom

Rüdiger Bucher
von Rüdiger Bucher
am 8. Juni 2011
Die Armin Manual Air von Armin Strom
Die Armin Manual Air von Armin Strom

Die neue Uhrenkollektion Armin Manual von Armin Strom erkennt man unter anderem an zwei typischen Elementen. Einmal sind Teile des Räderwerks auch von vorne sichtbar – ein Designaspekt, der inspiriert ist von den Skelettierarbeiten des Firmengründers. Zum anderen ist das Zentrum, aus dem Stunden- und Minutenzeiger kommen, nach links versetzt. Das lässt den Betrachter vermuten, dass es sich beim Werk nicht um Stangenware handelt.
In der Tat: Das Handaufzugskaliber AMW11, mit dem die neuen Uhren ausgestattet sind, stammt ebenso aus der 2009 neu begründeten eigenen Manufaktur wie das zuvor lancierte Kaliber ARM09. Im Gegensatz zu jenem Acht-Tage-Kaliber begnügt sich das AMW11 (die Abkürzung steht für Armin, Manual Winding, 2011) mit fünf Tagen Gangautonomie, dafür sind die einzelnen Modelle preisgünstiger.
Armin Strom bietet vier verschiedene Varianten an, die den Elementen Feuer, Wasser, Erde und Luft gewidmet sind. Je nach Element ist die halbrunde Brücke, die die Unruh umgibt, mit passenden Mustern graviert. Auch beim Material gibt es Unterschiede: Wasser und Erde sind aus Edelstahl (je 7.800 Euro), wobei Modell Erde schwarz PVD-beschichtet ist. Modell Luft (9.850 Euro) besitzt ein Titan-Gehäuse, Rotgold bleibt der Version Feuer (15.670 Euro) vorbehalten. Jedes Modell ist auf 100 Exemplare limitiert. Die Gehäuse haben einen Durchmesser von 43,4 Millimetern und sind druckfest bis fünf Bar. buc

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