Boliden: 3 Chronographen für Rennfahrer

Diese Stopper passen zum Sportwagen

 Redaktion
von Redaktion
am 26. Oktober 2016

Porsche, Ferrari, Monza – Rennsport und Zeitmessung gehören untrennbar zusammen, und dementsprechend eng verbinden sich beide Elemente in den Sport-Chronographen. Wir stellen Ihnen 3 Modelle vor, mit denen Sie sich wie ein Rennfahrer fühlen können.

Chronographen-Bolide #1: Chopard Superfast Chrono Porsche 919 Black Edition

Chopard: Superfast Chrono Porsche 919 Black Edition
Chopard: Superfast Chrono Porsche 919 Black Edition

Der Porsche 919 ist eine Legende des Automobilsports. Ihm widmet die Uhrenmarke Chopard, seit 2014 offizieller Timing-Partner des deutschen Rennstalls Porsche Motorsport, den Superfast Chrono Porsche 919 Black Edition. Der 45 Millimeter große Chronograph wird vom automatischen Manufakturkaliber 03.05-M mit Flyback-Funktion, Chronometerzertifikat und 60 Stunden Gangautonomie angetrieben. Es handelt sich nicht um eines der exklusiven L.U.C-Kaliber, sondern um ein Produkt der Werkeschmiede Fleurier Ebauches SA, die Chopard 2012 zur Fertigung industrialisierter Kaliber eröffnet hat. Das Gehäuse des Boliden besteht aus Titan und ist ebenso schwarz wie das Zifferblatt und das Kautschukband. Sportliche Akzente setzen die Chronographenzeiger und der Drücker in Rot. Der Superfast Chrono Porsche 919 Black Edition ist ausschließlich in den Chopard-Boutiquen erhältlich und kostet 12.580 Euro.

Chronographen-Bolide #2: Hublot Big Bang Ferrari Speciale Ceramic

Big Bang Ferrari Speciale Ceramic
Spezialmodell: Big Bang Ferrari Speciale Ceramic

Die Schweizer Sportuhrenmarke Hublot, die seit 2011 mit Ferrari kooperiert, hat passend zum neuen Sportwagen 458 Speciale die Big Bang Ferrari Speciale Ceramic lanciert. An diesen und weitere Fahrzeuge erinnern die Ziffern und das Band in Ferrari-Rot, das berühmte Pferd auf der kleinen Sekunde bei neun Uhr und die Rennstreifen auf dem Armband im Stil des North American Racing Teams. Die Drücker sind wie die stehenden Pedale eines Ferrari-Rennwagens gestaltet. Auf der Rückseite präsentiert sich hinter einem Saphirglasboden das Manufaktur-Automatikkaliber HUB 1241 mit Schwungmasse im Design einer Ferrari-Felge. Das Werk mit Flyback-Chronograph baut eine Gangautonomie von 72 Stunden auf. Das Keramikgehäuse misst 45 Millimeter. Nur 250 Exemplare für je 26.900 Euro werden gebaut.

Chronographen-Bolide #3: TAG Heuer Monza Calibre 17 Limited Edition

TAG Heuer: Monza Calibre 17 Limited Edition
TAG Heuer: Monza Calibre 17 Limited Edition

Die Monza Calibre 17 Limited Edition von TAG Heuer trägt die berühmte Formel-1-Stadt Monza im Namen. In ihrem 42 Millimeter großen Gehäuse aus PVD-beschichtetem Titan tickt das „Calibre 17“, ein automatisches Eta 2894. Die Lünette trägt eine kombinierte Tachymeter- und Pulsometerskala. Gemeinsam mit dem schwarzen Gehäuse, Band und Zifferblatt verschaffen die roten Zifferblattelemente verschaffen der Retrouhr einen  dynamischen Auftritt. Für 4.700 Euro geht sie an den Start.

Text: Alexander Krupp und Jens Koch

Cartier: Drive de Cartier

Neben der Cartier auch eine kompliziertere Ausführung der Drive de Cartier an: Sie verfügt über Großdatum, zweite Zeitzone und eine Tag-Nacht-Anzeige. Das Großdatum liegt gegenüber der kleinen Sekunde bei zwölf Uhr, während die zweite Zeitzone retrograd, also mit rückspringendem Zeiger, auf einem Segment bei zehn Uhr platziert ist. Ob es … » weiterlesen

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