Breguet: Classique Tourbillon Quantième Perpétuel 3797

Ewiger Kalender mit Platin- oder Rotgoldgehäuse zur Baselworld 2014

Thomas Wanka
von Thomas Wanka
am 8. Mai 2014
Das Classique Tourbillon von Breguet besitzt eine dreidimensionale Zifferblattarchitektur.
Das Classique Tourbillon von Breguet besitzt eine dreidimensionale Zifferblattarchitektur.

Mit dem Neuzugang Classique Tourbillon Quantième Perpétuel 3797 in der gleichnamigen Classique-Linie präsentiert Breguet einen ewigen Kalender, bei dem die klare Darstellung von allen Funktionen – Zeitanzeige, Datum, Wochentag, Monat und Schaltjahren – im Fokus steht. Dies gelingt durch eine dreidimensionale Architektur, bei der sich der auf einer Saphirglasscheibe aufgebrachte exzentrische Stunden-  und Minutenkreis mit seinen gebläuten Breguet-Zeigern und deren charakteristisch durchbrochenen Pomme-Ringspitze über den Datumsfunktionen erhebt. Unter dieser Scheibe liegt das Zifferblatt mit Clous-de-Paris-Guilloche und die auf einem Halbkreis angelegte, retrograde Datumsanzeige. Das Tourbillon, das sich einmal pro Minute dreht und die Anzeige der kleinen Sekunde integriert, dreht sich bei sechs Uhr. Das Saphirglas des Gehäusebodens erlaubt, das Uhrwerk mit Handaufzug, Kaliber 558QP2, zu bewundern. Dessen Platine ist so konzipiert, dass möglichst viel Licht auf das Tourbillon fällt. Die Classique Tourbillon Quantième Perpétuel 3797 debütiert in einem 41 Millimeter großen Gehäuse aus Rotgold oder Platin und kostet mit Lederband 139.000 Euro beziehungsweise 151.000 Euro. tw

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