Bruno Söhnle: Stuttgart Automatik Big

Neue Kollektionslinie in fünf Varianten

Melissa Gößling
von Melissa Gößling
am 21. Februar 2016

Seit 2000 produziert das Familienunternehmen Bruno Söhnle seine Uhren im traditionsreichen Glashütte in Sachsen. Gebürtig stammen die Gründer jedoch aus Wurmberg, das nur rund 40 Kilometer westlich von Stuttgart liegt. So macht es Sinn, dass die deutsche Marke nun eine Kollektionslinie namens Stuttgart lanciert. Dazu gehört das Dreizeigermodell Stuttgart Automatik Big, das mit einem modifzierten Sellita SW-200 arbeitet.

Bruno Söhnle: Stuttgart Automatik Big mit blauem Zifferblatt an blauem Lederband
Bruno Söhnle: Stuttgart Automatik Big mit blauem Zifferblatt an blauem Lederband
[Foto: Viscom/Schenk]

Diese Variante gibt es auch an einem blauen Lederband.
Diese Variante gibt es auch an einem blauen Lederband.
[Foto: Viscom/Schenk]

Dieses Modell bietet Bruno Söhnle auch mit einem Metallband an.
Dieses Modell bietet Bruno Söhnle auch mit einem Metallband an.
[Foto: Viscom/Schenk]

 

Das Automatikwerk bietet ein Datum bei der Drei. Bei einem Durchmesser von 42 Millimetern trägt sich das Edelstahlgehäuse wahlweise an einem Metallband (950 Euro) oder einem Lederband (850 Euro). Insgesamt fünf Zifferblattvarianten mit Strichindexen oder arabischen Ziffern und Eisenbahnminuterie stehen dem Käufer zur Wahl. mg

Eine Variante mit goldfarbenen Ziffern und Zeigern
Eine Variante mit goldfarbenen Ziffern und Zeigern
[Foto: Viscom/Schenk]

Für diese Version gibt es auch ein schwarzes Lederband.
Für diese Version gibt es auch ein schwarzes Lederband.
[Foto: Viscom/Schenk]

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