Die 10 begehrtesten Uhren und ihre meist günstigeren Alternativen

Wer fordert die Uhren-Ikonen mit dem langlebigsten Design heraus?

Melanie Feist
von Melanie Feist
am 17. Oktober 2016

Unter der Vielzahl an Uhrenherstellern und den auf dem Markt befindlichen Uhren gibt es nur wenige Modelle, die als Uhren-Ikone bezeichnet werden können. Sie verdienen diesen Titel, weil ihr zeitloses Design sich allen Modetrends entzieht und damals wie heute gefällt. Doch es gibt Alternativen. Watchtime.net zeigt Ihnen die 10 begehrtesten Uhren-Ikonen Rolex Submariner, Breitling Navitimer, Audemars Piguet Royal Oak, Jaeger-LeCoultre Reverso, Omega Speedmaster Professional, IWC Große Fliegeruhr, TAG Heuer Monaco, Panerai Luminor, Patek Philippe Calatrava und Cartier Santos und ihre meist günstigeren Herausforderer.

Zur Gesamtübersicht gelangen Sie hier: www.watchtime.net/uhren-ikonen

Die 10 wichtigsten Uhren-Ikonen und ihre Herausforderer

Die 10 wichtigsten Uhren-Ikonen und ihre Herausforderer

Als kleinen Vorgeschmack lernen Sie hier die 3 Alternativen zur Uhren-Ikone Omega Speedmaster kennen - die gesamte Übersicht finden Sie auf dieser Seite:

www.watchtime.net/uhren-ikonen

Uhren-Ikone Omega Speedmaster Professional

Kaum eine Uhr verbindet man so stark mit einem Ereignis wie die Moonwatch. Kein Wunder: Die Reise zum Mond war ein alter Menschheitstraum.

Uhren-Ikone #5: Omega Speemaster Professional Moonwatch

Uhren-Ikone #5: Omega Speemaster Professional Moonwatch

Ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein großer für eine Uhr: Bei der ersten bemannten Mondlandung 1969 war die Speedmaster außen am Raumanzug von Edwin Aldrin dabei. Seitdem wird sie liebevoll „Moonwatch“ genannt. Aber auch davor und danach begleitete sie fast alle NASA-Weltraummissionen. Dabei hat sie sich bis heute kaum verändert. Als sie 1957 vorgestellt wurde, besaß sie zwar noch einen pfeilförmigen Stundenzeiger und eine stahlfarbene Lünette, aber schon 1963 sah sie mit schwarzer Lünette, Stabzeigern und dem asymmetrischen Gehäuse als Kronenschutz aus wie heute. Auch das Handaufzugskaliber 1861 von dem zu Omega gehörendem Hersteller Lémania wird nur einmal, 1968, stark überarbeitet. Die Nockensteuerung ersetzte das Schaltrad, und die Unruhfrequenz wurde auf 21.600 Halbschwingungen pro Stunde angehoben. Neben der ganz traditionellen Version mit Plexiglas für 4.300 Euro gibt es heute auch ein Modell mit Saphirglas und Sichtfenster für das seltene Werk.

3 Alternativen zur Uhren-Ikone Omega Speedmaster Professional:

Uhren-Ikonen und ihre Alternativen: Fortis B 42 Official Cosmonauts Chronograph

Fortis B 42 Official Cosmonauts Chronograph
Auch Fortis war schon im Weltall: Der Fortis B 42 Official Cosmonauts Chronograph mit Valjoux 7750 für 2.890 Euro wurde in der Raumstation MIR getragen.

 

Uhren-Ikonen und ihre Alternativen: Sinn Spezialuhren 140 St S

Sinn 140 St S
Die Sinn 140 S wurde 1985 während der Spacelab-Mission D1 vom deutschen Physiker und Astronauten Reinhard Furrer getragen. Damals noch mit dem Lemania-Werk 5100 ausgestattet, zeigte der Einsatz im Weltraum, dass eine Automatikuhr auch in der Schwerelosigkeit funktioniert. Heute bietet Sinn Spezialuhren das Modell als 140 St S. Darin arbeitet das bewährte Eta-Valjoux 7750, dass Sinn auf eine zentrale Stoppminute umbaut und als Chronographenwerk SZ01 bezeichnet. Preis: 3.985 Euro mit Massivband, 3.690 Euro mit Lederband

 

Uhren-Ikonen und ihre Alternativen: Zenith El Primero Stratos Flyback

Zenith El Primero Stratos Flyback
Wie die Speedmaster besitzt die Zenith El Primero Stratos Flyback ein eigenes Werk mit automatischem Aufzug und Datum. Zusätzlich verfügt der Chronograph über eine Flyback-Funktion und ein Schaltrad. So ist die Uhr mit 8.400 Euro allerdings auch deutlich teurer als die Omega Speedmaster.

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