Girard-Perregaux: Constant Escapement

Martina Richter
von Martina Richter
am 2. April 2013

T_A4_93500_53_131_BA6CWährend einer weltweiten Pressekonferenz präsentierte Girard-Perregaux die „Constant Escapement“. Wie es der Name schon sagt, eine Hemmung mit konstanter Kraft. Ist doch nichts Neues von Girard-Perregaux, denkt man sich vielleicht. Richtig. Denn die Hemmung wird als futuristisch anmutende und vielleicht schwer zu realisierende technische Entwicklung bereits 2008 während des SIHH gezeigt. Nicht ganz unumstritten erhält sie dafür 2009 – gemeinsam mit dem Carl F. Bucherer Kaliber CFB A1000 und dem Zenith El Primero 8800 „Zero G“ vom Uhren-Magazin den Sonderpreis Technik. Zeiten ändern sich. Aus dem Sonderpreis Technik wurde die Goldmedaille Technik – als solche 2013 erstmals an Glashütte Originals Grande Cosmopolite Tourbillon vergeben, aus Zero-G wurde Christophe Colomb und aus der Constant Escapement nun eine gleichnamige Uhr. Nicht nur das. Nach dem frühen Ableben von Gino Macaluso gehört die Sowind-Gruppe und damit auch Girard-Perregaux inzwischen zu 50,1 Prozent der Pariser PPR-Gruppe und stellt damit 2013 gemeinsam mit den anderen Marken, wie beispielsweise Gucci, seine Neuheiten nicht auf dem Genfer Uhrensalon sondern während der Baselworld vor. Zu erwarten ist auch die neue Linie Traveller, zum Beispiel mit einer Weltzeit- und einer Mondphasen-Uhr. Während der Pressekonferenz zur Vorstellung der Constant Escapement war auch von einem eigenen Chronographenwerk die Rede.

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