Girard-Perregaux: Laureato – Baselworld 2016

Das Uhrendesign der 70er-Jahre ist zurück

Melissa Gößling
von Melissa Gößling
am 20. Februar 2016

In diesem Jahr feiert Girard-Perregaux sein 225-jähriges Bestehen. Das nimmt die Schweizer Marke zum Anlass, eine beinahe vergessene Uhr wieder aufleben zu lassen. Die Laureato hatte ihren ersten Auftritt 1975 als Quarzmodell.

Girard-Perregaux: Laureato
Girard-Perregaux: Laureato

Dem Zeitgeist der 70er-Jahre entsprechend besaß sie ein leicht tonneauförmiges Gehäuse und eine achteckige Lünette. Vorreiter dieses Designs war 1972 Gerald Genta mit der Royal Oak. Wie das Ursprungsmodell erscheint auch die neue Laureato in Edelstahl mit einem Durchmesser von 41 Millimetern. Ein charakteristisches Merkmal dieser Uhr ist auch das integrierte Edelstahlband, das nahtlos aus dem Gehäusemittelteil hervorgeht.

Girard-Perregaux: Laureato in Blau
Girard-Perregaux: Laureato in Blau

Die Ähnlichkeit zur Royal Oak wird beim Zifferblatt einmal mehr deutlich: Wahlweise in Blau oder versilbert trägt es das waffelartige „Clous-de-Paris“-Muster. Applizierte Indexe stehen für die Stunden, auf einem Rehaut sitzt die Minutenskalierung. Die Stabzeiger sind mit Leuchtmasse beschichtet und erhalten ihren Antrieb vom automatischen Kaliber GP03300-0030. Die Laureato ist in beiden Varianten jeweils auf 225 Exemplare limitiert und kostet 14.700 Euro. mg

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