Girard-Perregaux: Limitierte Weltzeituhr

ww.tc John Harrison von Girard-Perregaux

Katharina Studer
von Katharina Studer
am 11. Oktober 2011
Die ww.tc John Harrison von Girard-Perregaux
Die ww.tc John Harrison von Girard-Perregaux

Der Uhrenhersteller Girard-Perregaux lanciert zu Ehren des Uhrmachers John Harrison eine Sonderedition seiner Weltzeituhr ww.tc. Der Brite entwickelte Anfang des 18. Jahrhunderts eine Uhr, die es den Seefahrern ermöglichte auf ihren Reisen, die Zeit präzise abzulesen und somit ihre Reiseroute exakt zu berechnen. Sein Sohn William testete diese Uhr bei einer Atlantiküberquerung. Auf dem Zifferblatt der Sonderedition ww.tc John Harrison ist der Atlantische Ozean mit dieser Schiffsroute abgebildet. Das aufwändig gearbeitete Zifferblatt entstand in Handarbeit, indem zuerst die Konturen graviert und danach mit flüssigem Email in die Vertiefungen aufgetragen wurden. Skelettierte Zeiger geben stets den Blick auf das Email-Zifferblatt frei.

Rotor mit Gravur
Rotor mit Gravur

Auf dem Städtering wurden die beiden Häfen Portmouth (England) und Port Royal (Jamaika) der damaligen Reise in der Farbe des Ozeans, und daher blau, hinterlegt. Mithilfe eines 24-Stunden-Ringes und einem Drehring mit den Städtenamen der 24 Zeitzonen erlaubt die Weltzeituhr von Girard-Perregaux die gleichzeitige Anzeige der Ortszeit und der Zeit aller 24 Zeitzonen auf einen Blick. In der 41 Millimeter großen Sonderedition aus Weißgold tickt das Automatikkaliber GP033GO, auf dessen Rotor die Daten der Atlantiküberfahrt eingraviert sind. Die auf 50 Exemplare limitierte Weltzeituhr kostet 46.000 Euro. km

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