Greubel Forsey: Tourbillon 24 Secondes Contemporain

Wirbelwind mit Titanwerk

Melanie Feist
von Melanie Feist
am 11. November 2013

Im Jahr 2004 gründeten der Franzose Robert Greubel und der Engländer Stephen Forsey die Marke Greubel Forsey. Die Uhrmacher stecken ihr Können und ihre Erfahrung in die Entwicklung besonderer Zeitmesser mit Tourbillons. Bei ihrer ersten Erfindung, dem Double Tourbillon 30°, dreht sich in einem Drehkäfig mit einer Rotationszeit von vier Minuten ein kleinerer, um 30 Grad abgewinkelter Käfig in 60 Sekunden um sich selbst. Darauf folgte das Quadruple Tourbillon, ein Zeitmesser mit zwei sogenannten Doppeltourbillons mit jeweils zwei ineinander rotierenden Käfigen. Die dritte Entwicklung der Markengründer ist das Tourbillon 24 Secondes. Zu dieser Erfindung gehört auch das Tourbillon 24 Secondes Contemporain.

Tourbillon 24 Secondes Contemporain Rotgold
Tourbillon 24 Secondes Contemporain Rotgold

Tourbillon 24 Secondes Contemporain Weißgold
Tourbillon 24 Secondes Contemporain Weißgold

Der Wirbelwind kombiniert eine hohe Drehzahl (eine Umdrehung in 24 Sekunden) mit einem Neigungswinkel von 25°  und gleicht so die negative Wirkung der Schwerkraft auf die Unruh aus. Das neueste Modell ist nun mit einem Titanwerk ausgestattet. Im 43,5 Millimeter großen Rotgold- oder Weißgoldgehäuse liefert das aus 268 Komponenten bestehende hauseigene Kaliber Energie für 72 Stunden. Die obere Tourbillonbrücke und der äußere Zifferblattring bestehen aus Saphirglas und sorgen für eine dreidimensionale Optik. Soviel Innovationskraft lässt sich Greubel Forsey 410.000 Euro kosten. mf

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