H. Moser & Cie.: Endeavour Perpetual Calendar Purity | Baselworld 2017

Minimalistischer ewiger Kalender

Jens Koch
von Jens Koch
am 15. März 2017

H. Moser & Cie. setzt weiter auf Understatement und lässt bei der neuen Endeavour Perpetual Calendar Purity nicht nur die Zahlen und Indexe bis auf einen bei der Zwölf weg, sondern auch den eigenen Markennamen. Das Zifferblatt mit dem Fumé-Farbverlauf von Blau zu Dunkelblau und der Sonnenschliff können so besonders wirken. Der ewige Kalender kommt ohne die üblichen Hilfszifferblätter aus. Er zeigt die Monate dezent über einen kleinen Zeiger aus dem Zentrum an: Weist er auf drei Uhr, ist es März.

H. Moser & Cie.: Endeavour Perpetual Calendar
H. Moser & Cie.: Endeavour Perpetual Calendar

Das Großdatum schaltet Ende Februar sofort vom 28. oder 29. auf den 1. März. Dank zweier übereinanderliegender Datumsringe und einem Ausschnitt im oberen Ring kommt das Großdatum auch ganz ohne Zwischenraum oder Höhenunterschied zwischen der ersten und zweiten Stelle des Datums aus, was bei anderen Anzeigen unschön ist. Die Anzeige für das Schaltjahr befindet sich auf dem Werk, das man durch den Glasboden sieht. Für die Anzeige ist das Manufakturkaliber HMC 800 mit Handaufzug verantwortlich, das dank eines Doppelfederhauses bis zu sieben Tage ohne erneutes Aufziehen läuft. Die Gangreserveanzeige auf dem Zifferblatt ist daher wirklich hilfreich. Das 42-Millimeter-Gehäuse besteht aus Weißgold und das handgenähte Armband aus schwarzem Alligatorleder besitzt ein Futter aus rotem Leder. H. Moser & Cie. baut 50 Exemplare zum Preis von je 51.500 Euro. jk

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