Hands-on: Rolex Submariner 14060M

Warum diese Rolex Submariner so gut ist

Michael Stockton
von Michael Stockton
am 28. Juni 2017

Südflorida. Das Wort ruft unterschiedliche Assoziationen hervor. Für manche bedeutet es schlicht Sonne, Spaß und Urlaub. Anderen sehen Bilder von narbengesichtigen Gaunern, halbseidenen Gangstern und zwielichtigen Drogendealern vor sich. Für mich ist es schlichtweg Heimat. Damit wir uns vorneherein richtig verstehen: Südflorida ist ein Schmelztiegel der Nationalitäten, Berufe (ich verwende diesen Ausdruck im weitesten Sinne) und moralisch fragwürdigen Gesellen. Der Ozean lädt zu coolen Bootsfahrten ein und ist ein Paradies für Angler. Wenn ich Sie auf eine Zeitreise in meine Kindheit in den späten 70er- und frühen 80er-Jahren mitnähme, würden Sie ein für Südflorida typisches Phänomen des schnellen Geldes erleben, das kurzzeitig, bevor die Naturschutzauflagen verstärkt wurden, den Aufstieg der neuesten Neueichen der Gegend ermöglichte: das der Schwertfisch-Angler.

Rolex: Submariner 14060M
Rolex: Submariner 14060M

Damals wurde der Hype um die Schwertfischerei zu einem Massenphänomen. Bevor das Tier wegen Überfischung geschützt wurde, haben Südfloridas kommerzielle Fischer diesen Raubfisch im großen Stil gefangen und ihre Beute sofort zu Geld gemacht. Unter den vielen Dingen, für die diese Leute ihr wirklich hart verdientes Geld ausgegeben haben, war eine Anschaffung wahnsinnig verbreitet: die Rolex Submariner. Als ein Zeichen des Wohlstands waren Rolex-Uhren schon immer sehr beliebt im protzigen Südflorida. Ein Statussymbol, das den Erfolg zur Schau stellte. Im Fall der Schwertfischer mag es eine angeberisch motivierte Wahl gewesen sein, aber die Uhr musste auch den täglichen, oder im Fall von Schwertfischerei eher nächtlichen Anforderungen voll gerecht werden. Zu ihrem täglichen Brot zählte das Schrammen gegen das Seitendeck und die großen Garnrollen der Penn-Angeln, das Eintauchen in randvolle Ködereimer, das Zerhacken von Tintenfischen und anderen Ködern und das ‘Wachestehen’ in welcher örtlichen Bar auch immer.

Nicht zu vergessen, dass Tauchen dank der Hummervielfalt und weiterer Speerfischbeute in Südflorida weitverbreitet war. Die Sub stellte in Südflorida ihre Wasserdichtheit zwar nicht im eigentlichen Sinn auf die Probe, aber getestet wurde sie. Ich kann mich bis heute an das Bild dieser Uhr auf ledergebräunter Haut erinnern und wie unglaublich groß und robust sie dabei aussah. Die Submariner hat einfach das gewisse Etwas, das mir bis heute in Erinnerung ist.

Wie ich zu meiner Rolex Submariner 14060M kam

Von hier ins Jahr 2011: Nach einem verspäteten Flug von Frankfurt kam ich in Houston an. Wie in der OJ-Simpson-Werbung (falls Sie sie nicht kennen, den Film können Sie auf YouTube ansehen) hetzte ich durch den Mega-Flughafen, um in ein kleines Flugzeug nach Shreveport, Louisiana, zu steigen, das mich zu meiner Familie bringen sollte. Nachdem ich angekommen war und einige Tage mit meiner Familie verbracht hatte, machten mein Vater und ich uns auf, die beiden vorzüglichen Juweliere der Gegend zu besuchen. Als ich in die USA geflogen war, hatte ich bei Weitem nicht die Absicht gehabt, mir eine Uhr zu kaufen. Aber wenn man in Urlaubsstimmung ist und Zeit mit seinem Dad verbringt, kann es schon einmal vorkommen, dass man sein Bankkonto leerräumt. Ich ging zu Clarkes Jewelers und mir fiel die Rolex Submariner 14060M ins Auge. Ich hatte diese Uhr schon so oft gesehen und – obwohl ich tatsächlich irgendwann eine besitzen wollte – nicht weiter darüber nachgedacht, denn ich konnte sie mir schließlich irgendwann einmal kaufen.

Rolex: Submariner 14060M
Rolex: Submariner 14060M

Allerdings: Im Jahr 2010 war in Basel die Submariner Date durch die derzeitige Version mit Keramiklünette sowie Maxi-Gehäuse und -Zifferblatt ersetzt worden. Obwohl Rolex und seine Händler wie immer keine klare Auskunft gegeben hatten, konnte man die Totenglocke für diese Version der Submariner läuten hören. Vielleicht sah ich das als meine letzte Gelegenheit, einen direkten Nachfolger der Uhr, an die ich mich seit Kindheitstagen erinnerte, (neu) zu kaufen. Nach etwa 30 Minuten Hin und Her waren die Papiere unterschrieben, und die Sub war mein. Drei Monate später in Basel verkündete Rolex tatsächlich das Unvermeidliche an und ersetzte die Submariner 14060M durch die derzeitige Version mit Keramiklünette und Maxi-Gehäuse sowie -Zifferblatt: die 114060. Im Gegensatz zu den Naturschützern, die einst den imposanten Schwertfisch vor dem Aussterben gerettet haben, machte Rolex seinem letzten verbleibenden Sportmodell, das so direkt mit seiner Vergangenheit verbunden war, den Garaus.

Hands-on Rolex Submariner 14060M

Nun scheint eine angemessene Zeitspanne verstrichen, um einen Rückblick auf die Rolex Submariner 14060M zu geben. Die Rolex Submariner 14060M war die letzte ihrer Art. Viele ihrer Eigenschaften erinnern an den Charakter der originalen Sub aus dem Jahr 1954. Als sie im Jahr 2012 in den ‘Ruhestand’ befördert wurde, war sie das letzte Rolex-Sportmodell mit gebohrten Bandanstößen, einer gestanzten Armbandschließe, gestanzten Endgliedern und einer Lünette mit Aluminiumeinlage: allesamt Qualitätsmerkmale des Originals.

Rolex: Submariner 14060M und 5513
Rolex: Submariner 14060M und 5513

Nebenbei: Die 16610 Sub Date, das Schwesternmodell, wurde im Jahr 2010 ersetzt. Auch dieses verlor seine gebohrten Bandanstöße (2003) und seine gestanzten Endglieder (2001). Bezüglich der anderen ‘alten’ Sportmodelle: Die Rolex Explorer 114270 wurde im Jahr 2010 ersetzt, während die Explorer II 16570 im Jahr 2011 und die GMT-II 16710 dem Jahr 2007 zum Opfer fielen.

Trotz ihres Vintage-Looks und -Feelings erhielt die Rolex Submariner 14060M im Laufe ihres Lebens viele Aktualisierungen. Ursprünglich im Jahr 1990 als Rolex Submariner 14060 eingeführt, war sie der Nachfolger der legendären 5513, die 1962 (!) eingeführt worden war. Die von einem Werk der 3000er-Serie angetriebene Uhr brachte moderne Elemente wie ein Saphirglas, applizierte Indexe und eine einseitig drehbare Lünette ins Spiel. So ging es weiter bis 1998, als leichte Werksmodifikationen das Kaliber 3130 mit der “M”-Kennzeichnung schufen. 2007 wurde die Rolex Submariner 14060M zu einem zertifizierten Chronometer mit zusätzlicher Schrift auf dem Zifferblatt.

In der Welt der Uhren gehören Rolex-Sammler zu den eigenwilligsten. Es wäre ziemlich töricht, wenn ich sie überzeugen wollte, dass die letzten Modelle der Rolex Submariner 14060M besser oder schlechter sind als ihre Nachfolger, Vorgänger, Varianten mit Datum und so weiter. Ich schreibe dies, um Ihnen einen Eindruck zu geben, wie es sich anfühlt, wenn man die Uhr trägt und sein Eigen nennt, und warum ich das bedeutsam finde.

Das Zifferblatt der Rolex Submariner 14060M

Beginnen wir mit dem Zifferblatt. Das ist die Komponente, bei der die Meinungen am weitesten auseinandergehen: Manche lieben die Schrift und manche mögen sie gar nicht. Mich erinnert sie an die legendäre, chronometerzertifizierte 5512, auch bekannt als “Steve-McQueen-Submariner”. Darüber hinaus behalten die Markierungen die “Nicht-Maxi-Größe” bei, und die Zeiger bleiben zierlich. Ohne Datum erreicht das Zifferblatt die perfekte Symmetrie. Beim Blick auf die Gehäuseseite rückt ein weiterer, bei Puristen umstrittener Punkt in den Fokus: das gravierte Rehaut. Mich persönlich hat dies mich nie gestört, und ich schätze dieses weitere Element, das billigen Fälschungen vorbeugt.

Raus aus dem Zifferblatt, rein in die Lünette

Diese Aluminiumlünette ist schlicht fantastisch! Es liegt einfach eine besondere Ausstrahlung in diesem halbmatten Finish, das in so schönem Kontrast zum Glanz des Saphirglases und des Zifferblattes steht. Mit einer glänzenden oder auch Keramiklünette würde die ganze Uhr an an Raffinesse verlieren. Die einfache Leuchtmarkierung ist das I-Tüpfelchen. Und da wir gerade von Raffinesse gesprochen haben: Die Graduierung der Lünette hat eine messerscharfe Verzahnung, die den Bedienkomfort erhöht und der Gesamterscheinung eine ausdrucksstarke optische Nuance verleiht.

Die Krone und ihr Schutz

Wenn man den Blick nach rechts lenkt und sich die Krone und ihren Schutz anschaut, sieht man einen ausgeklügelten Mechanismus zur Zeiteinstellung, groß genug, um ihn auch mit Handschuhen bedienen zu können. Auf der anderen Seite erfüllt der Kronenschutz seinen Zweck, ohne dabei das Gehäuse zu dominieren, wie es bei vielen Konstruktionen anderer Hersteller und auch von Rolex der Fall ist. Die Seitenansicht stellt ein elegantes Profil zur Schau, das auch noch heute als ausgesprochen schlank bezeichnet werden darf. Das Design des gravurfreien Gehäusebodens gleicht dem eines Tresors.

Krone der Rolex Submariner 14060M
Krone der Rolex Submariner 14060M

Kommen wir zu den Bandanstößen. Als ich damit begann, diesen Artikel zu schreiben, überlegte ich, was mir am besten an der Rolex 14060M gefällt – und die Bandanstöße finde ich wirklich ansprechend. Während die vorher genannten Komponenten Ausdruck kühner und betonter Männlichkeit sind, dient meiner Meinung nach die Eleganz der Bandanstöße dazu, den Gesamteindruck ein wenig weicher zu gestalten.

Die gebohrten Bandanstöße der Rolex Submariner 14060M
Die gebohrten Bandanstöße der Rolex Submariner 14060M

Die Form und die Proportionen des Gehäuses sind souverän gelungen und hundertprozentig perfekt. Ja, ich weiß, heutzutage werden 40 Millimeter nicht mehr als groß angesehen. Doch diesen Bandanstößen gelingt es tatsächlich, das optische Gewicht der Uhr zu verringern, damit sie zu einer der einzigen Sportuhren wird, die aus der Tiefe direkt in den Vorstandsetage getragen werden kanne, wie manche sagen. Diese Bandanstöße sind elegant, wunderschön verarbeitet und, ja, gebohrt.

Die Vorteile (!) der gebohrten Bandanstöße

Ich suche schon einmal, angetan mit einer Kevlar-Weste, in einem Bunker Schutz vor den zu erwartenden Hasskommentaren ob meiner Affinität zu diesem Armband und seiner Schließe… Aber ich muss es einfach sagen: Gebohrte Bandanstöße sind nicht nur superpraktisch bei der Reinigung, sondern vor allem dann, wenn man das Band der Rolex Submariner 14060M immer wieder wechseln möchte. Dennoch: Ich besitze noch weitere Subs neben den beiden abgebildeten Modellen, aber die Rolex Submariner 14060M ist die einzige, die ich noch nie mit einem anderen Armband getragen habe. Warum? Es trägt sich so leicht und bequem und hat diese außergewöhnlichen Polituren an den Seiten.

Rolex Submariner 14060M mit geschlossener Schließe
Rolex Submariner 14060M mit geschlossener Schließe

Was die Schließe anbelangt – ich finde, sie sieht großartig aus. Der Markenschriftzug auf der Schließe ist legendär und einmal mehr ein Symbol für meine Kindheitserinnerungen. Sie ist massiv und zweckmäßig. Um den Unterschied zu erkennen, vergleichen Sie sie doch einmal mit einer ähnlichen Schließe, die bei der Rolex GMT-II 16710 später zum Einsatz kam. Die aufklappbare Verlängerung für den Taucheranzug, die ich nie genutzt habe, ist im Prinzip die gleiche wie in einem 40 Jahre älteren Modell, welches ich ebenfalls besitze. Klar, sie ist gestanzt, und ja, sie ist altmodisch, aber sie schließt vorzüglich, und ich hatte nicht ein einziges Mal das Problem, dass sie auf- oder nicht zuging.

Markenschriftzug in der Schließe der Rolex Submariner 14060M
Markenschriftzug in der Schließe der Rolex Submariner 14060M

Was die Leistung anbelangt: Eine Wasserdichtheit bis 30 Bar Druck deckt alles ab, außer den Anforderungen von Extremtauchern. Sie wird natürlich durch Rolex’ berühmte Triplock-Krone unterstützt. Zudem wichtig: überdurchschnittliche Leuchtkraft und eine Gangreserve von 48 Stunden.

Schließe der Rolex Submariner 14060M
Schließe der Rolex Submariner 14060M

Wie fühlt sich eine Rolex Submariner 14060 am Handgelenk an? Es ist amüsant, wenn man sich vorstellt, dass diese Uhr vor nicht allzu langer Zeit als groß und schwer galt. Jetzt scheint sie von der Größe her fast normal, ist aber immer noch ziemlich aktuell. Durch die Tatsache, dass dieses Grunddesign des Gehäuses seit so vielen Jahren besteht, ist es höchst unwahrscheinlich, dass es – wenn überhaupt – in absehbarer Zeit aus der Mode kommt.

Die Rolex Submariner 14060 am Handgelenk

Ich besitze viele Uhren und versuche, sie so oft wie möglich zu wechseln, um meiner Leidenschaft eine höhere Glaubhaftigkeit zu verleihen. Doch finde ich diese Uhr öfter an meinem Handgelenk wieder als gedacht. Sie passt einfach zu jedem Kleidungsstil, hat Ausstrahlung und ist sowohl über als auch unter dem Meeresspiegel in ihrem Element. Sie schmiegt sich unter den Hemdsärmel, macht eine passable Figur am Pool und passt gut zu den Lieblingsjeans. Ich besitze sie jetzt schon einige Jahre, und die Uhr sieht dank ihrer tadellosen Verarbeitung und ihres robusten Designs noch erstaunlich neu aus.

Trotz der Beschwerden einiger über die Ganggenauigkeit ihrer Rolex-Uhren – oder den Mangel an Genauigkeit – zeigt diese Sub die Zeit akkurat an. Ach, und noch etwas, das sie im Gegensatz zu neuen Rolex-Uhren hat: das liebenswerte, leichte Klappern des Armbands. Das Geräusch ist gar nicht laut oder nervig, aber es ist definitiv da. Die Besitzer der Uhr werden verstehen, was ich meine.

Rolex: Submariner 14060M
Rolex: Submariner 14060M

Eine Rolex Submariner 14060M zu finden ist einfach, trotz der Tatsache, dass die meisten Kunden die Submariner Date kaufen. Im Vergleich zu anderen Referenzen der Submariner wurde die chronometerzertifizierte Version nur über einen relativ kurzen Zeitraum produziert, aber in hoher Auflage. Man findet sie in jeglichem Zustand, und die Preise liegen etwa zwischen 5.000 und 7.000 US-Dollar. Im oberen Bereich sind viele davon sogenannte “NOS” (neu aus altem Lagerbestand) und werden von Geschäftemachern angeboten, die sie eben für diesen Zweck zur Seite gelegt haben.

Fazit

Ich persönlich würde mir eine kaum gebrauchte Uhr suchen und sie tragen, bis sie auseinanderfällt. Es gibt auch keinen Grund, sie ohne Box und Papiere zu kaufen, denn es handelt sich immer noch um eine relativ neue Uhr. Obwohl die 14060M in absehbarer Zeit kaum Auktionsrekorde erzielen wird, falls das überhaupt je der Fall sein sollte, können Sie darauf wetten, dass sie im Laufe der Zeit an Wert gewinnt.

Bin ich ein Miesepeter, wenn es um Uhren geht, oder einfach sentimental? Wahrscheinlich beides und auch ein wenig unkonventionell, da ich grundsätzlich eher zu einfachen Uhren ohne Datum greife. Jedoch meine ich von mir behaupten zu können, dass ich eine fantastische Produktgestaltung erkenne, wenn ich sie sehe, und die Rolex 14060M hat sie. Gleich einer Speedmaster gilt die Sub als Basisstück für jegliche Sammlung. Auch wenn Sie keine tollen Erinnerung an Subs haben, würde ich Ihnen wegen der Größe wärmstens empfehlen, es mit einer zu versuchen. Sie werden auf Ihr Handgelenk schauen und wissen, dass Sie einen echten modernen Klassiker tragen, der letzte der alten Kollektion, und dabei von der zeitgemäßen Technik profitieren.

Fotos: Michael Stockton

Rolex Submariner von der ersten Stunde bis zu den aktuellen Modellen:
Hier im Artikel “Rolex Submariner” auf Watchtime.net.

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