Hautlence: Playground Labyrinth

Dies ist keine Armbanduhr

Jens Koch
von Jens Koch
am 28. Dezember 2016

Um es gleich und deutlich zu sagen: Die Playground Labyrinth ist eigentlich gar keine Uhr. Sie zeigt die Zeit nicht an und sie hat auch kein Uhrwerk, das in der Lage wäre, die Zeit zu messen. Sie besitzt aber ein für Hautlence typisches Gehäuse sowie ein entsprechendes Armband und wird am Handgelenk getragen. Ihre Funktion ist also nicht die Zeitanzeige, sondern der Zeitvertreib: Sie nimmt ein bekanntes Spiel auf, bei dem eine Kugel durch ein Labyrinth gelotst werden muss, um den Ausgang zu erreichen. Vielleicht ist das auch eine Antwort auf die Smartwatch, schließlich kann man auch mit der einfache Spiele spielen. Die handwerkliche Verarbeitung und die Materialien stammen aber aus dem Luxusuhrenbereich.

Hautlence: Playground Labyrinth
Hautlence: Playground Labyrinth

So besteht die Kugel aus poliertem Rotgold, das Labyrinth aus Weißgold. Die Kanten sind gebrochen und poliert, die Oberfläche mit einem Streifenschliff dekoriert. Das Gehäuse wurde aus Titan gefertigt. Ganz ohne Mechanik muss die Neuheit aber nicht auskommen: Die Krone steuert einen Aufzug, der die Kugel aus dem Startloch herausbefördert. Dafür gibt es sogar neun Lagersteine, und der Mechanismus kann durch den Glasboden betrachtet werden. Hautlence baut 18 Exemplare zum Preis von je 12.000 Schweizer Franken. In der Playground-Kollektion sollen zukünftig noch weitere Spiele ans Handgelenk kommen. jk

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